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Auf Abenteuer-Trip

Am zweiten Teamweekend war für das SwissSkills Team Action und Abenteuer angesagt. Die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer trafen sich am vergangenen Wochenende im Nationalen Jugendsportzentrum in Tenero um ihre persönlichen Grenzen auszuloten und gemeinsam zu erweitern.

«Wir sind hartnäckig und geben nicht auf», lautet der erste von fünf Leitsätzen, die das SwissSkills Team gemeinsam entwickelt haben. Daran angelehnt umschreibt Teamleaderin Silvia Blaser auch das Motto, unter dem sich die acht jungen Berufsleute zum zweiten Teamweekend zusammenfanden: «Jeder und Jede soll die persönlichen Grenzen ausloten und gemeinsam erweitern.» Idealer Ort dafür war das Nationale Jugendsportzentrum in Tenero im Tessin. Zusammen mit Teamleader Laurent Seppey hat sie nämlich eine breite Palette von sportlichen Akitvitäten geplant, um den Teamgeist unter den zwei Frauen und sechs Männern weiter zu stärken. 

Outdoor total

Dazu passte die gewählte Unterkunft bestens. Zum ersten Mal wurde das Team am Freitagabend zur Übernachtung in Zelten untergebracht, bevor am Samstagmorgen nach einer leichten Sportsequenz und einem kurzen Mentaltraining bereits die erste Herausforderung wartete. Eine vierstündige Mountainbike Tour führte das Team ins hügelige Umland von Tenero. Nach einer Stärkung und etwas Erholung wurde das Team auf einer Kanufahrt auf der Verzasca gefordert. Unterbrochen von Mentaltrainingseinheiten wurden die sportlichen Aktivitäten mit Beachvolleyball, Badmington und Tischtennis bis in den Abend weitergeführt. Am Sonntag standen dann ein gemeinsamer zweistündiger Orientierungslauf und natürlich weitere Mentaltrainings-Sequenzen auf dem Programm.

«Wir haben für dieses Wochenende bewusst Aktivitäten ausgesucht, bei denen die jungen Frauen und Männer Neues kennenlernen und Spass haben können. Sie sollen individuell, aber auch im Team Grenzen ausloten und diese überwinden», erläutert Silvia Blaser.

Intensiv, lehrreich, super – Ziel erreicht

Genau diese Ziele haben die Teamleader in Tenero auch erreicht. Eine kleine Umfrage am Sonntagnachmittag zeigt dies deutlich. Intensiv, lehrreich und eindrücklich sei es gewesen, ein cooles Weekend, lauteten die durchwegs positiven Feedbacks der Teammitglieder. Und auf die Frage, was es ihnen persönlich gebracht habe: «Wir sind als Team noch mehr zusammengewachsen.» Das bestätigt auch Silvia Blaser im Rückblick: «Alle miteinander haben sich als Team schon sehr gut gefunden und arbeiten gut zusammen. Es ist eine kleine, engagierte Truppe, die schon jetzt von einen starken Teamkit zusammengehalten wird.» Damit sind weitere gemeinsam entwickelte Leitsätze erfüllt: «Wir halten zusammen» oder «einer für alle, alle für einen» – und natürlich «Mit Freude und Einsatz zum Erfolg». 

Ende August trifft sich dann noch einmal die gesamte Schweizer Delegation zum dritten und letzten Teamweekend in Magglingen.

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