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Andrin Meier

Andrin Meier

Motorradmechaniker EFZ

Wohnort
Wila / ZH
Geburtstag
08. März 2003
Arbeitgeber
Hobi Moto AG

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon war.“ (Henry Ford)

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Präzise

In der Alltagssprache verwendet man den Begriff Präzision wenn man ausdrücken möchte, dass etwas besonders genau ist oder besonders genau gemacht wird. Wird von einer mit Präzision durchgeführten Arbeit gesprochen, meint man eine exakte, mit sehr grosser Sorgfalt und Detailgenauigkeit durchgeführte Arbeit.
Will man sprachlich „präzise“ sein, so bedeutet dies, dass man etwas klar, auf den Punkt genau und eindeutig beschreiben muss.
Als technischer Fachbegriff beschreibt Präzision etwas, das auch bei ständiger Wiederholung, immer genau gleich, und mit sehr geringen Abweichungen abläuft. „Präzise“ Menschen zeichnen sich durch diese besondere Genauigkeit aus.

Effektiv

„Effektiv“ zu arbeiten bedeutet so vorzugehen, dass das Ergebnis genauso ausfällt, wie man es sich vorgenommen hat. Jede Abweichung vom geplanten Ziel bedeutet, dass die Arbeit weniger effektiv ausgeführt wurde. „Effektive“ Menschen besitzen die Fähigkeit, Aufgaben wie vorgenommen zu erledigen. Sie sind Spezialisten im punktgenauen Erreichen von Zielen.

Logisch

„Logische“ Menschen denken strukturiert. Sie gehen von einer gegebenen Situation oder Aussage aus und überlegen, was folgerichtig daraus resultiert. Das Resultat ihrer Überlegungen ist oft das Ergebnis einer Kette von aufeinander aufbauenden Schlussfolgerungen und hat somit nicht den Charakter eines spontanen Einfalls. Logische Menschen sind deshalb meist in der Lage, ihr Ergebnis oder ihren Standpunkt Schritt für Schritt zu begründen. Beim Schlussfolgern können sie gut Regeln folgen, wie sie z.B. von einem Spiel oder der Mathematik vorgegeben werden.

Lieblingssong

Mein Motivationssong bei der Arbeit

Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
7:30 Uhr
Arbeitsbeginn
Am Morgen beginnen wir zusammen im Werkstattteam die Mietmotorräder vorzubereiten und rund um das Geschäftsgebäude aufzustellen. Danach bespreche ich mit dem Werkstattleiter den Tagesplan und plane den Arbeitsablauf. (Foto: Mietmotorräder vor dem Geschäftsgebäude aufgestellt)
8:15 Uhr
Beginn der Arbeiten
Ab diesem Zeitpunkt ist der Tag nicht mehr wie jeder andere. Je nachdem was für Arbeiten ich zugeteilt bekomme, ist der Ablauf komplett anders. Ich erhalte Reparaturarbeiten, Servicearbeiten, Renovationsarbeiten und viele andere Arbeiten zum Schrauben. (Foto: BMW S1000 R mit Unfallschaden. Hinterradschwinge und diverse andere Teile defekt)
9:00 Uhr
Znüni
Punkt neun Uhr machen wir gemeinsam Znüni, denn ohne ein gutes Sandwich und eine Dose Cola geht nichts. (Foto: Der Stift ist für den Znüni verantwortlich)
9:15 Uhr
Weiterführen der Arbeiten
Nun geht es weiter mit der Arbeit. Zwischen den geplanten Aufträgen kann es gerne auch mal vorkommen, dass ein Kunde mit einem unangemeldeten Problem oder Wunsch vorbeikommt. Z.B. kann ich dann eine Starterbatterie ersetzen, die Antriebskette spannen oder auch den Bremshebel nach einem kleinen Sturz ersetzen. (Foto: BMW S1000 R Unfallschaden. Hinterradschwinge ausgebaut)
12:00 Uhr
Mittag
Um zwölf Uhr gehen wir alle in den Mittag. (Foto: Bei schönem Wetter grillieren wir vor der Werkstatt)
Mittag
13:30 Uhr
Weiterführen der Arbeiten
Nach einem sättigenden Zmittag schraube ich weiter. Neben der Arbeit am Motorrad sitze ich zwischendurch auch mal auf den Bürostuhl, um Servicedaten herauszuschreiben, Auftragskarten auszufüllen oder Ersatzteile im Katalog zu suchen und zu bestellen. Probefahrten sowie das Waschen der Motorräder gehört zum Alltag und ist genau so wichtig, wie die Reparatur oder der Service selbst. (Foto: BMW F900 XR. Motorrad wird nach Servicearbeiten gereinigt)
18:00 Uhr
Abschliessen der Arbeiten und aufräumen
Bis zu diesem Punkt muss ich alle Aufträge, die geplant waren, beendet haben. Wenn ich fertig mit dem Schrauben bin, reinige ich die genutzten Werkzeuge und den verschmutzten Arbeitsplatz. (Foto: BMW R80 G/S. Fertigstellung einer Komplettrenovation, welche sich über mehrere Monate erstreckt hat)
18:15 Uhr
Fahrzeuge versorgen
Die am Morgen herausgestellten Mietfahrzeuge stellen wir nun wieder ins Haus. Motorräder, die von den Kunden nicht abgeholt wurden, werden im Keller versorgt. (Foto: Alle Motorräder sind am Abend wieder in der Werkstatt abgestellt)
18:30 Uhr
Feierabend
Noch ein letztes Mal die Hände waschen und dann geht es auch schon wieder in den Feierabend. Ein Arbeitstag in der Werkstatt ist sehr kurzweilig. Die Zeit vergeht wie im Flug und ich lerne jeden Tag neue Dinge dazu. Die Technik im Allgemeinen ist so vielfältig, dass man nie ausgelernt hat. Beim Zurückblicken auf den Tag erfüllt mich eine grosse Zufriedenheit über die geleistete Arbeit. (Foto: Dreckige Hände gehören zu diesem Beruf)
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2010 – 2019

Unter- & Oberstufe
Primar-, Sekundarschule, 8492 Wila

2019 – 2023

Lehre als Motorradmechaniker EFZ
Hobi Moto AG, 8404 Winterthur

2022 – 2022

1. Platz, Schweizermeisterschaft
Motorradmechaniker EFZ

Zukunftsvision/Ziel

Berufserfahrung sammeln, Militärdienst, Weiterbildung: eventuell Höhere Fachprüfung, Höhere Fachschule, Fachhochschule.

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Ich bin in einer Mechanikerfamilie aufgewachsen. Mein Vater hat mit mir schon in den jüngsten Jahren begonnen, allerlei Dinge zu reparieren. Mit ca. 7 Jahren hatte ich mein erstes Mofa, welches wir zusammen bis auf die letzte Schraube zerlegten und revidierten. Mit den Jahren kamen immer mehr Mofas und alles was Motoren hatte dazu, welches mich dann auch zum Entscheid brachte eine Lehre als Motorradmechaniker EFZ anzufangen.

  • Welche Eigenschaften muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    - Freude an der Technik und an motorisierten Zweirädern
    - Handwerkliches Geschick
    - Bereitschaft immer wieder Neues zu lernen
    - Geduld und Ausdauer
    - Keine Angst vor dreckigen Händen

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Ich lerne jeden Tag Neues dazu. Sei es Mechanik, Elektrik, Elektronik oder auch administrative Arbeiten rund um die Werkstatt. Die Technik ist in stetigem Wandel. Jeder Tag ist anders.

  • Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

    Meiner Meinung nach ist es das Schwierigste, in angemessener Zeit mit bester Präzision, Sorgfalt und Verantwortung an Fahrzeugen zu arbeiten, so dass eine 100% zuverlässige Arbeit garantiert werden kann, und dabei die Richtzeiten eingehalten werden können. Motorradmechaniker müssen stets auf der Höhe der Technik sein, welche sich laufend weiterentwickelt.

  • Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

    Ich empfehle den Beruf Motorradmechaniker EFZ den Personen, die eine Leidenschaft für motorisierte Zweiräder haben und gerne in einer Werkstatt arbeiten. Der Beruf erfordert laufend Weiterbildungen über die neuste Technik.

  • Ich bin in einer Mechanikerfamilie aufgewachsen. Mein Vater hat mit mir schon in den jüngsten Jahren begonnen, allerlei Dinge zu reparieren. Mit ca. 7 Jahren hatte ich mein erstes Mofa, welches wir zusammen bis auf die letzte Schraube zerlegten und revidierten. Mit den Jahren kamen immer mehr Mofas und alles was Motoren hatte dazu, welches mich dann auch zum Entscheid brachte eine Lehre als Motorradmechaniker EFZ anzufangen.

  • - Freude an der Technik und an motorisierten Zweirädern - Handwerkliches Geschick - Bereitschaft immer wieder Neues zu lernen - Geduld und Ausdauer - Keine Angst vor dreckigen Händen

  • Ich lerne jeden Tag Neues dazu. Sei es Mechanik, Elektrik, Elektronik oder auch administrative Arbeiten rund um die Werkstatt. Die Technik ist in stetigem Wandel. Jeder Tag ist anders.

  • Meiner Meinung nach ist es das Schwierigste, in angemessener Zeit mit bester Präzision, Sorgfalt und Verantwortung an Fahrzeugen zu arbeiten, so dass eine 100% zuverlässige Arbeit garantiert werden kann, und dabei die Richtzeiten eingehalten werden können. Motorradmechaniker müssen stets auf der Höhe der Technik sein, welche sich laufend weiterentwickelt.

  • Ich empfehle den Beruf Motorradmechaniker EFZ den Personen, die eine Leidenschaft für motorisierte Zweiräder haben und gerne in einer Werkstatt arbeiten. Der Beruf erfordert laufend Weiterbildungen über die neuste Technik.

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