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Sandro Weber

Sandro Weber

Landmaschinenmechaniker EFZ

Wohnort
Zuzwil / SG
Geburtstag
05. Dezember 1997
Arbeitgeber
Traber Landmaschinenbetriebe

Mich fasziniert die komplexe Technik der heutigen Landmaschinen sehr.

Über mich

Fotos und Videos von mir

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Logisch

„Logische“ Menschen denken strukturiert. Sie gehen von einer gegebenen Situation oder Aussage aus und überlegen, was folgerichtig daraus resultiert. Das Resultat ihrer Überlegungen ist oft das Ergebnis einer Kette von aufeinander aufbauenden Schlussfolgerungen und hat somit nicht den Charakter eines spontanen Einfalls. Logische Menschen sind deshalb meist in der Lage, ihr Ergebnis oder ihren Standpunkt Schritt für Schritt zu begründen. Beim Schlussfolgern können sie gut Regeln folgen, wie sie z.B. von einem Spiel oder der Mathematik vorgegeben werden.

Präzise

In der Alltagssprache verwendet man den Begriff Präzision wenn man ausdrücken möchte, dass etwas besonders genau ist oder besonders genau gemacht wird. Wird von einer mit Präzision durchgeführten Arbeit gesprochen, meint man eine exakte, mit sehr grosser Sorgfalt und Detailgenauigkeit durchgeführte Arbeit.
Will man sprachlich „präzise“ sein, so bedeutet dies, dass man etwas klar, auf den Punkt genau und eindeutig beschreiben muss.
Als technischer Fachbegriff beschreibt Präzision etwas, das auch bei ständiger Wiederholung, immer genau gleich, und mit sehr geringen Abweichungen abläuft. „Präzise“ Menschen zeichnen sich durch diese besondere Genauigkeit aus.

Kritisch

„Kritische“ Menschen nehmen die Dinge, die ihnen im Leben begegnen, nicht einfach so hin. Sie hinterfragen Sachverhalte oder Personen. Sie prüfen und beurteilen streng. Sie orientieren sich dabei z.B. an präzisen Regeln, Normen und Vorgaben oder auch an wissenschaftlichen bzw. künstlerischen Massstäben.

Lieblingssong
Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

ROCKSTAR (feat. Roddy Ricch)

DaBaby

Listen on Spotify
Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
7:15 Uhr
Arbeitsbeginn
Als Erstes schaue ich, ob ich noch einen angefangenen Auftrag vom Vortag habe. Falls ich noch einen habe, erledige ich diesen zuerst. Wenn ich einen neuen Auftrag benötige, frage ich den Werkstattchef was heute so auf dem Plan steht, bzw. was er für mich angedacht hat. An diesem Tag kommt zum Beispiel gerade ein Kunde mit einem Traktor vorbei, der ein Problem mit dem Motor hat. Bis dieser jedoch da ist, helfe ich noch einem Arbeitskollegen bei einem Service.
9:00 Uhr
Znünipause
Um wieder gestärkt zu sein, legen wir jeweils um ca. 9:00 Uhr eine kleine Pause ein.
9:15 Uhr
neuer Auftrag
Der Kunde mit dem Motorproblem hat den Traktor in die Werkstatt gebracht. Nun geht es los mit der Diagnose. Laut Kunde macht der Motor komische Geräusche. Ich habe die Ursache schnell gefunden; die Zylinderkopfdichtung ist defekt. Nun heisst es Motor zerlegen.
12:00 Uhr
Mittagspause
Am Mittag gehe ich jeweils nach Hause, um etwas zu essen.
Mittag
13:15 Uhr
Weiterarbeit bei Motorzerlegung
Bei der Motorzerlegung stellte sich heraus, dass nicht nur die Dichtung einen Schaden hatte, sondern, dass sich der Motorblock bei der Dichtfläche verformt hatte. Das heisst, dass der Motor komplett zerlegt werden muss. Der Motorblock wird dann durch eine externe Firma mit speziellen Bearbeitungsmaschinen wieder instand gesetzt.
15:00 Uhr
Reparatur Beleuchtung
Ein anderer Kunde ist mit einem Anhänger vorbeigekommen, an dem das Licht nicht funktionierte. Da die Motorrevision nicht so dringend war, kümmerte ich mich nun um diesen Kunden. Es stellte sich heraus, dass die Kabel vom 7-Pol Stecker ausgerissen waren. Das Problem hatte ich schnell behoben und der Kunde konnte den Anhänger gleich wieder mitnehmen. Anschliessend ging es bei der Motorzerlegung weiter.
17:30 Uhr
Rapport / Feierabend
Nach jedem Auftrag wird jeweils ein Rapport geschrieben, damit der Kunde weiss, was gemacht wurde und damit eine entsprechende Rechnung geschrieben werden kann.
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2005 – 2014

Primarschule Zuzwil
Oberstufe Sproochbrugg Zuckenriet

2014 – 2018

Lehre als Landmaschinenmechaniker EFZ
Rotach Landmaschinen, Zuckenriet

2018 – 2019

Anstellung als Landmaschinenmechaniker
Rotach Landmaschinen, Zuckenriet

2019 – 2019

Rekrutenschule als Motormechaniker Durchdiener
Schweizer Armee

2019

1. Platz, Schweizermeisterschaft
Landmaschinenmechaniker EFZ

2019

Anstellung als Landmaschinenmechaniker
Traber Landmaschinenbetrieb AG, Algetshausen

2021 – 2023

Diagnosetechniker Landmaschinen,
BBW Winterthur

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Mich hat die Technik schon immer sehr interessiert und für mich war klar, dass ich einen handwerklichen Beruf ausüben möchte.  Schon früher habe ich oft auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern mitgeholfen. Dadurch hatte ich bereits vor der Lehre einen grossen Bezug zu Landmaschinen. Nach einer Schnupperlehre war es für mich dann klar, dass dies der richtige Job für mich ist.

  • Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    Man muss sicherlich handwerklich begabt sein und sollte in der Schule gute Noten haben (besonders in den Fächern Mathematik und Physik).Zudem sollte man ein gutes technisches Verständnis und Vorstellungsvermögen haben.

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Mich begeistert besonders die grosse Vielfalt der verschiedenen Arbeiten. Von filigranen Elektronikarbeiten bis zum Schlossern ist alles dabei.Mir persönlich machen grosse und anspruchsvolle Reparaturen, wie zum Beispiel Motor- oder Getrieberevisionen besonders Spass.

  • Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

    Das Schwierigste am Beruf ist sicher die komplexe Technik zu verstehen. Es gibt so viele verschiedene Defekte, dass man nie alle auswendig lernen kann. 

  • Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

    Ich empfehle den Beruf Landmaschinenmechaniker allen die handwerklich begabt sind und die ein gewisses Interesse an der Landtechnik haben.

  • Mich hat die Technik schon immer sehr interessiert und für mich war klar, dass ich einen handwerklichen Beruf ausüben möchte.  Schon früher habe ich oft auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern mitgeholfen. Dadurch hatte ich bereits vor der Lehre einen grossen Bezug zu Landmaschinen. Nach einer Schnupperlehre war es für mich dann klar, dass dies der richtige Job für mich ist.

  • Man muss sicherlich handwerklich begabt sein und sollte in der Schule gute Noten haben (besonders in den Fächern Mathematik und Physik).Zudem sollte man ein gutes technisches Verständnis und Vorstellungsvermögen haben.

  • Mich begeistert besonders die grosse Vielfalt der verschiedenen Arbeiten. Von filigranen Elektronikarbeiten bis zum Schlossern ist alles dabei.Mir persönlich machen grosse und anspruchsvolle Reparaturen, wie zum Beispiel Motor- oder Getrieberevisionen besonders Spass.

  • Das Schwierigste am Beruf ist sicher die komplexe Technik zu verstehen. Es gibt so viele verschiedene Defekte, dass man nie alle auswendig lernen kann. 

  • Ich empfehle den Beruf Landmaschinenmechaniker allen die handwerklich begabt sind und die ein gewisses Interesse an der Landtechnik haben.

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