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Florian Baumgartner

Elektroniker EFZ

Geburtstag
05. Mai 1997

Ich liebe es Ideen in die Wirklichkeit umzusetzen. Mein Beruf verbindet Technik mit Kreativität.

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Realistisch

„Realistische“ Menschen betrachten und nehmen ihre Umwelt so wahr, wie sie ist. Sie schmücken die Dinge nicht aus – nicht in ihrer Fantasie und nicht in ihrer Sprache. Sie arbeiten in ihrer Vorstellung mit dem, was wirklich vorhanden ist, und nicht mit dem, was vielleicht sein könnte. Sie orientieren sich stark an dem, was messbar und beobachtbar ist. Sie lassen sich nicht von dem, was sie möchten, dazu verleiten etwas anders – besser oder schlechter – zu sehen oder darzustellen, als es in der Wirklichkeit ist.

Sachlich

„Sachliche“ Menschen haben die Fähigkeit sich z.B. in ihrer Argumentation nur auf den Zusammenhang, die Angelegenheit zu beziehen, um die es gerade geht. Sie schweifen nicht ab und schmücken nicht aus, sondern konzentrieren sich genau nur auf die Sache, den Umstand, der gerade Thema ist. Weil sie ihre Gefühle bei Bedarf gut regulieren können, erscheinen sachliche Menschen oft als konzentriert und ruhig in ihrem Auftreten. Manchmal wirken sie sogar etwas kühl.

Zielstrebig

Manchmal ist es gar nicht so leicht an einem Ziel  festzuhalten, dass man einmal für sich formuliert hat. Die Arbeit auf dem Weg zum Ziel ist vielleicht anstrengend oder langweilig und eventuell ergeben sich neue, vielversprechende Alternativen. „Zielstrebige“ Menschen trotzen diesen Schwierigkeiten. Sie verfolgen konsequent ihr Ziel. Sie verlieren ihr Ziel nicht aus den Augen und arbeiten entschlossen darauf hin. Sie suchen unbeirrt den geraden Weg zum Ziel. Sie bleiben beharrlich und entschieden dran, bis sie ihr Ziel erreicht haben.

Lieblingssong
Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

Feel It

ARLE

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Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
8:00 Uhr
Ideen und Konzept erarbeiten
Hier geht es darum, die Ideen aufs Papier zu bringen und verschiedene Konzepte aufzustellen. Nach abwägen aller Vor- und Nachteile wird ein Pflichtenheft erarbeitet was alle wichtigen Informationen und Tätigkeiten zum Projekt enthält.
10:00 Uhr
Hardware entwickeln
Bei der Hardware-Entwicklung wird es konkret. Jetzt müssen passende Bauteile gesucht werden um diese sinnvoll miteinander verknüpfen zu können. Dafür muss zuerst ein elektrisches Schema (Schaltplan) und danach eine Leiterplatte (PCB) designed werden.
Mittag
13:30 Uhr
Prototyp bestücken
Nach der Fertigung der Leiterplatten müssen die elektronischen Bauteile darauf angelötet werden. Dies wird heutzutage meistens maschinell gemacht, doch gibt es auch immer wieder Fälle wo Handarbeit gefragt ist. Viele Komponenten sind dabei nicht grösser als ein Stecknadelkopf.
15:00 Uhr
Firmware programmieren
Als Firmware bezeichnet man Software die speziell für die Elektronik im Gerät programmiert wird, anders als ein Computerprogramm. Sie realisiert die gewünschte Funktionalität des Geräts und erweckt es zum leben. Als Programmiersprache wird oft C oder C++ verwendet.
16:00 Uhr
Messen und Fehler suchen
Selten funktioniert eine Schaltung auf Anhieb. Oft gibt es Fehler welche gesucht und behoben werden müssen. Um sie zu finden gibt es eine Vielzahl von Messgeräten die das Lokalisieren erleichtern. Die wichtigsten Messgeräte sind unter anderem das Multimeter, sowie das Oszilloskop.
17:00 Uhr
Gehäuse bearbeiten
Um die Elektronik und den Benutzer zu schützen wird oft ein Gehäuse verwendet. Bei kleinen Stückzahlen oder Prototypen ist es häufig der Fall, dass man selbst ein Gehäuse in der Werkstatt bearbeitet. In der Ausbildung zum Elektroniker EFZ lernt man die diversen Maschinen zu bedienen.
17:30 Uhr
Dokumentieren
Es ist sehr wichtig, dass man alle seiner Arbeitsschritte schriftlich festhält. Eine saubere Dokumentation hilft anderen die getätigten Überlegungen und Entscheidungen besser zu verstehen. In vielen internationalen Betrieben wird oft in Englisch dokumentiert.
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2004 – 2012

Unter- & Oberstufe
Primar- und Sekundarschule, Biel

2012 – 2013

Gymnasium
Seeland-Gymnasium, Biel

2013 – 2017

Lehre als Elektroniker EFZ
Technische Fachschule (TFS), Biel

2013 – 2017

Berufsmatura 1
Berufsbildungszentrum (BBZ), Biel

2016

2. Platz, Schweizermeisterschaft
IndustrySkills 2016, Elektroniker EFZ

2017 – 2018

Selbstständigkeit/Firmengründung
Selbständig Arbeitstätigen
Diverse Projekte / Aufträge, Biel 

2018

1. Platz, Schweizermeisterschaft
SwissSkills 2018, Elektroniker EFZ

2018 – 2022

Bachelor-Studium in Elektrotechnik (B.Sc.)
Hochschule für Technik (HSR), Rapperswil

2019

1. Platz, Weltmeisterschaft
WorldSkills Kazan (RU) 2019, Skill 16 - Electronics

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Mich interessierte schon immer wie die Geräte in unserem Alltag funktionieren. Schnell wurde mir klar, dass ich ebenfalls Teil deren Entwicklung sein wollte. Mein Beruf bildet eine sehr gute Ausgangslage in vielen technischen Bereichen, so auch das Programmieren, was mich sehr interessiert.

  • Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    Man sollte sich für Technik interessieren und gerne komplexe Aufgaben lösen. Wichtig ist Ausdauer und Durchhaltewillen, falls mal etwas nicht auf Anhieb funktioniert!

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Die Elektronik wird uns ein Leben lang begleiten und immer ein wichtigerer Teil davon werden. Mit dem rasanten Fortschritt der Technologie wird dieser Bereich garantiert nie langweilig werden.

  • Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

    Komplexe Probleme zu analysieren und auf einfache Lösungsansätze zu reduzieren fordert viel Erfahrung. Gerade wenn man neu in dieser Welt ist, kann vieles sehr kompliziert wirken. Man sollte sich deshalb zu Beginn kleine Ziele setzen die schneller zu einem Erfolgserlebnis führen.

  • Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

    Ich würde diesen Beruf all denen empfehlen, die gerne Dinge erfinden, in der Werkstatt basteln, Zeit am Computer verbringen und eine Faszination für Technik haben.

  • Mich interessierte schon immer wie die Geräte in unserem Alltag funktionieren. Schnell wurde mir klar, dass ich ebenfalls Teil deren Entwicklung sein wollte. Mein Beruf bildet eine sehr gute Ausgangslage in vielen technischen Bereichen, so auch das Programmieren, was mich sehr interessiert.

  • Man sollte sich für Technik interessieren und gerne komplexe Aufgaben lösen. Wichtig ist Ausdauer und Durchhaltewillen, falls mal etwas nicht auf Anhieb funktioniert!

  • Die Elektronik wird uns ein Leben lang begleiten und immer ein wichtigerer Teil davon werden. Mit dem rasanten Fortschritt der Technologie wird dieser Bereich garantiert nie langweilig werden.

  • Komplexe Probleme zu analysieren und auf einfache Lösungsansätze zu reduzieren fordert viel Erfahrung. Gerade wenn man neu in dieser Welt ist, kann vieles sehr kompliziert wirken. Man sollte sich deshalb zu Beginn kleine Ziele setzen die schneller zu einem Erfolgserlebnis führen.

  • Ich würde diesen Beruf all denen empfehlen, die gerne Dinge erfinden, in der Werkstatt basteln, Zeit am Computer verbringen und eine Faszination für Technik haben.

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