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Chefexperte Roger Dähler bloggt live aus Abu Dhabi

Bericht "Diese Hände machen aus Teig Gipfeli und Brote", Blick am Abend

Bericht "Mit Wettbewerbserfahrung zu einem Podestplatz",Hotellerie und Gastro Zeitung

Bericht "Trainingsphase voll im Gang", Panissimo

Bericht "Hey wir sind's, Ramona und Uthaya", Panissimo

Bericht "Das Gipfeliprojekt", Panissimo

Bericht "Testprojekt und Materialverlad", Panissimo

Bericht "Keine billige Arbeitskraft", Panissimo

Bericht " Jetzt heisst es Daumen drücken für die Schweiz", Panissimo

Bericht "Die beste Bäckerin kommt aus dem Aargau",SRF

Bericht "Aargauerin Ramona Bolliger gewinnt Gold an Berufs-WM", Radio Argovia

Bericht "Ich habe Vollgas gegeben!", Aargauer Zeitung

Bericht "Triumphale Rückkehr in die Heimat", Aargauer Tagblatt

Bericht "Die beste Bäckerin der Welt", Schweiz am Wochenende

Bericht "Aargauer Bäckerin holt Gold an den Beurfsweltmeisterschaften in Abu Dhabi", Radio SRF 1 /Regionaljournal Aargau/Solothurn

Bericht "Berufs-WM-Goldmedaille für Gontenschwiler Bäckerin", Tele M1

Bericht "Beste Bäckerin der Welt", Tele M1

Bericht "Irgendwann eine eigene Bäckerei", Aargauer Tagblatt

Bericht "Ich bin überwältigt, das halbe Dorf ist hier - nur wegen mir", Wynentaler Blatt

Bericht "Berufsweltmeisterschaften: Schweizer Bäckerin-Konditorin-Confiseurin holt Gold", Handel Heute

Bericht "Weltmeisterlicher Empfang für Ramona Bolliger", Dorfheftli Gontenschwil

Bericht "Ein triumphaler Empfang", Panissimo

Bericht "WorldSkills - Gold für die Schweiz", Panissimo

Bericht "Goldmedaille für Ramona Bolliger", Panissimo

Bericht "Die Goldmedaille wird über dem Bett hängen", Panissimo

Bericht "WorldSkills 2017: eine grossartige Medienpräsenz", Panissimo

Bericht "Ramona Bolliger bliebt in der Hitze Abu Dhabis cool", Dorfheftli Gontenschwil

Bericht "Interviews mit Uthaya Umparan & Ramona Bolliger", Panissimo

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Marcel Wyss wird durch einen zweiten Experten betreut:       Florian Müller (zum Expertenprofil)

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Evelyne Tanner bloggt live zu den WorldSkills Abu Dhabi.

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Tatjana Caviezel bloggt live zu den WorldSkills Abu Dhabi.

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Silvio Tönz bloggt live zu den WorldSkills Abu Dhabi.

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Expertin Sabina Decurtins bloggt live zu den WorldSkills Abu Dhabi.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde an einem Auto verschiedenste Reparaturen im Strukturbereich, Ausbeul - Arbeiten und Elektro - Reparaturen vornehmen. Der Wettkampf ist auf unseren Alltag ausgerichtet.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Der Beruf Carrosseriespengler wurde mir in die Wiege gelegt: Mein Vater ist Carrosseriespengler und ich durfte schon als Kind erste Erfahrungen sammeln.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die abwechslungsreichen Arbeiten mit verschiedensten Materialien. Und die handwerkliche Herausforderung mit den verschiedensten Füge - Techniken.

Drei Dinge die ich mag...

Freundschaften, Auto, Sport.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeister 2017 in Langenthal.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich habe mit dem Verband ein Programm zusammengestellt, das über mehrere Wochen geht. Auch im Alltag achte ich darauf, dass ich die Handgriffe verbessere. Ich investiere zudem viel Freizeit und der elterli che Betrieb stellt mich für die Trainingsarbeiten frei.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ein sensationelles Erlebnis mit vielen Eindrücken und dass ich eine Topleistung liefern kann.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Ich werde meine Weiterbildung als Carrosseriefachmann abschliessen und danach die RS absolvieren. Nachher möchte ich noch ein wenig die Welt bereisen und berufliche Erfahrung sammeln.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde die Schweiz in der Sanitär - Heizungs - Branche vertreten und verschiedene fachspezifische Arbeiten ausführen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Mein Grossvater war auch Sanitär - Installateur. Durch ihn lernte ich schon früh die Besonderheiten dieses interessanten Berufes kennen. So wurde Sanitär - Installateur mein Wunschberuf.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Mir gefällt besonders die Vielseitigkeit der Arbeit und der Materialien. Und ich schätze den Kontakt mit den Kunden.

Drei Dinge die ich mag...

Meine Arbeit als Sanitär - Installateur, Landwirtschaft und Baumaschinen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich ha be die SwissSkills Heizung/Sanitär gewonnen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich absolviere das gesamte Training der Suissetec Plumping / Heating Skills 15, das sind über 70 Trainingstage bis zu den WorldSkills in Abu Dhabi.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich möchte eine spannende Zeit erleben und zeigen können, was ich in meinem Beruf alles leiste. Ich freue mich auf den Wettkampf gegen die anderen Kandidaten und werde alles daran setzen, die Goldmedaille für die Schweiz zu gewinnen!

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Weiterhin gute Arbeit zu leisten und Freude am Beruf zu haben.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Der Wettkampf ist in vier Teilbereiche unterteilt. Ich muss mit Javascript Anwendungen im Browser und mit PHP Serveranwendungen programmieren. Ausserdem muss ich stark im Designen mit Photos hop und ähnlichen Tools sein, und diese Designs anschliessend mit HTML & CSS implementieren können. Generell geht es mehr ums Programmieren als ums Designen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ursprünglich hatte ich vor, das Gymnasium mit Schwerpunkt Mathematik abzuschliessen. Nach ca. einem halben Jahr war für mich klar, dass mir die Schule zu langweilig war. Folglich begann ich im Frühling, also erst sehr spät, mich nach einer Lehre umzuschaue n. Da ich bereits aus der Kindheit ein bisschen Programmiererfahrung hatte (z. B. Lego Mindstorms), entschied ich mich für Applikationsentwickler und bekam tatsächlich noch eine Lehrstelle.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Ich mag die Herausforderung und den ständigen Wandel. Ich liebe es, anspruchsvolle, komplexe und zugleich schnelle Systeme zu entwerfen und zu entwickeln; je schwieriger desto besser. Zudem ist der Beruf extrem schnelllebig. Wissen hat etwa eine Halbwertszeit von einem Jahr, das heisst ständig lernen und Neues Entdecken.

Drei Dinge die ich mag...

Computer, Longboarden und meine Freundin.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich habe mich im Frühling 2015 für die Regio - Ausscheidungen als Applikationsentwickler angemeldet; leider war ich da nn am Wettkampf krank. Für mich war die Sache also gelaufen. Doch im Juni rief mich Patrick Aebi an, der Verantwortliche für IT beim Berufsbildungscenter. Er sagte, es habe nicht genug qualifizierte Webdesigner, ob ich mitmachen möchte. Wohl verstanden, ich war damals zu 95 Prozent Applikationsentwickler und hatte noch kaum je eine Website programmiert. Nach einigem Zögern sagte ich zu und ging mit wenig bis gar keiner Hoffnung an die ICT - Skills (Schweizermeisterschaften) im Zürcher Hauptbahnhof. Ich überle gte mir, im letzten Moment einen Rückzieher zu machen, ich dachte mir: «Du bist nicht wirklich Webdesigner, du wirst untergehen.» Zu meiner Überraschung belegte ich dann den 2. Platz, ich war völlig baff. Von da an begann ich mich mehr und mehr fürs Webdesign zu interessieren und belegte 2016 nochmals den 2. Platz und konnte mich in der Endqualifikation aber gegen meine Konkurrenten (jeweils Platz 1 und 2 an den Schweizermeisterschaften) durchsetzen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich arbeite die Aufgaben der vergangenen Worldskills durch und werde eventuell die Möglichkeit haben, gegen die Teilnehmer aus Österreich und Deutschland einen Trainingswettkampf zu absolvieren.

Was sind Ihre Erwartungen?

Mein persönliches Ziel ist Top 7, aber ein Podestplatz wäre natürlich auch phantastisch und mit der richtigen Vorbereitung durchaus realistisch. Ich will aber vor allem etwas fürs Leben mitnehmen, ein Erlebnis, auf welches ich ein Leben lang zurückschauen kann.

Was sind Ihre nächsten Zie le nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Zurzeit arbeite ich mit zwei Kollegen an einer Webplattform, welche unser Berufsbildungssystem ein bisschen revolutionieren könnte. Das Interesse an unserer Idee und Vision ist deutlich spürbar und wir sind bereits mit grossen Firmen in Kontakt, welche eine solche Plattform gerne einsetzen würden. Nach Abu Dhabi werde ich mich voll darauf konzentrieren, dieses Startup zum Fliegen zu bringen und mit dieser Plattform allen zukünftigen Lernenden oder auch Studierenden eine coolere und abwechslungsreichere Ausbildung zu ermöglichen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Es wird während des Wettkampfes mehrere Module geben, welche verschiedene Reparaturmethoden, Lackaufbauten sowie Designarbeiten beinhalten.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich wollte einen handwerklichen Beruf erlernen, bei dem ich mit Farben und Fahrzeugen arbeite.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Fahrzeuge, egal ob Oldtimer oder Neuwagen, so zu reparieren, wie sie ab Werk kamen – oder noch besser.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, Freunde und gutes Essen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeister an den Berufsmeisterschaften der Carrosseri ebranche 2016 in Langenthal BE.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Zusammen mit dem VSCI und meinem Experten haben wir einen Trainingsplan erarbeitet, mit dem wir den Arbeitsablauf und verschiedene Fertigkeiten perfektionieren werden, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.

Was sind Ihre Erwartungen?

Einen eindrücklichen und fairen Event zu erleben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Die erfahrungsreiche Zeit von Lehrabschluss über Militärdienst, Regional - sowie Schweizermeisterschaft bis zur Teilnahme an den WorldSkills verarbeiten und auswerten. Anschliessend in aller Ruhe weiterplanen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Am Wettkampf stelle ich ein Schokoladenschaustück her, eine Torte, Petit - Fours, Pralinen, einen Dessertteller und Marzipanfiguren. Die Produkte dekoriere ich passend zum vorgegebenen Thema. Das Endprodukt, dessen Geschmack und der Herstellungsprozess werden bewertet.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich habe mich in mehreren Berufen umgeschaut. Die Arbeit mit Lebensmitteln und die Kreativität, die ich einbringen kann, haben mich am meisten angesprochen. Das Interesse an der Bäckerei liegt in der Familie.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Wie gesagt, die Arbeit mit Schokolade und dabei der Fantasie freien Lauf lassen zu können. Die Abwechslung, sei es im Konditorei - oder im Confiseriebereich , und dabei auf Kundenwünsche einzugehen.

Drei Dinge die ich mag...

Meine Freunde und meine Familie, Unihockey (Sport allgemein) und Reisen .

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Durch die Teilnahme an den SwissSkills 2014 und an weiteren Berufswettkämpfen. Hi nzu kam noch ein internes Auswahlverfahren.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Während der ganzen Vorbereitungszeit habe ich mehrere Trainingstage mit meinen Coaches und meinem Experten. An diesen Tagen werden die Produkte entwickelt, herge stellt und der Arbeitsprozess optimiert. Ich achte bei der Arbeit auf Sauberkeit, Genauigkeit und Schnelligkeit.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich freue mich auf einen einzigartigen, spannenden und grossartigen Berufswettkampf und werde mein Bestes geben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Neue Erfahrung sammeln in anderen Confiserien und Restaurants und mich weiterbilden. Und eine Reise nach Australien möchte ich machen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

In Abu Dhabi muss ich verschiedene Pflegesituationen bewältigen. Die Situationen finden an verschiedenen Orten statt, z. B. im Alters - und Pflegeheim, im Spital, in der Tagesklinik oder zu Hause (Spitex).

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Mir war sch on immer klar, dass ich einen Beruf lernen möchte, in dem ich mit Menschen zusammenarbeite. Anfangs wollte ich jedoch die Hotelfachschule besuchen. Ich entschied mich dann, auch noch in einem Spital schnuppern zu gehen; und der Pflege - Beruf gefiel mit von der ersten Minute an. So kam es, dass ich den Beruf der Fachfrau Gesundheit (FaGe) gelernt habe.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Kein Tag ist gleich wie der andere. Der Alltag ist sehr abwechslungsreich und die Patienten sind bereits für Kleinigkeiten sehr dankbar. Es ist schön, die Patienten auf ihrem Genesungsweg zu begleiten und zu unterstützen.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, Lesen, Zeit in der Natur verbringen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

An den Berufsschweizermeisterschaften der FaGe in St. Gallen wurde ich Erste und ich bestand das Assessment - Gespräch.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich habe zusamme n mit meiner Expertin einen Trainingsplan erstellt. In den Trainings werden Fallsituationen mit Simulationspatienten trainiert. Auch im Pflegealltag werde ich von der Berufsbildnerin begleitet und so vorbereitet.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich werde mein Bestes geben und hoffe, dass ich diese Zeit geniessen kann.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Nach den WorldSkills werde ich für ein halbes Jahr nach Australien reisen. Wie es dann weitergeht, weiss ich noch n icht genau.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

An den World Skills in Abu Dhabi werde ich mein Können als Kosmetikerin unter Beweis stellen. Während der Wettkampftage führe ich an Modellen verschiedene kosmetische Behandlungen innerhalb der vorgegebenen Zeit durch.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich interessiere mich seit jeher für die Themen Gesundheit und Schönheit und wollte einen Beruf mit intensivem Kundenkontakt erlernen. Somit lag die Wahl zur Ausbildung als Kosmetikerin EFZ relativ nahe.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Ich schätze den täglichen Kontakt mit Menschen und die Vielfältigkeit des Berufs als Kosmetikerin. Der Beruf geht weit über das handwerkliche Geschick, das Fachwissen und die Genauigkeit hinaus. So gefällt es mir, kreativ zu sein und mit den Kunden in einer entspannten und vertrauten Umgebung über ihre alltäglichen und nichtalltäglichen Freuden und Sorgen zu sprechen.

Drei Dinge die ich mag...

Ich mag gutes Essen, meine Familie und Skifahren.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich habe die Schweizermeisterscchaften, die anlässlich der SwissSkills in Luzern stattfanden, gewonnen. In zwei Durchgängen, in welchen unter Beobachtung der Expertinnen verschiedene kosmetische Behandlungen durchgeführt wurden, konnte ich mich gegen meine Mitstreiterinnen durchsetzen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich habe das Glück, mit Susan Meier einen sehr erfahrenen Coach an meiner Seite zu haben. Wir trainieren einmal pro Woche. Das dabei Gelernte festige ich selbständig mit Üben an Modellen. Der Schweizer Fac hverband für Kosmetik unterstützt meine Vorbereitung ausserdem grosszügig. So nutze ich die Möglichkeit und absolviere in der Vorbereitungszeit Kurse, um mein Können und Wissen zu vertiefen.

Was sind Ihre Erwartungen?

Sie werden sicher ein unvergessliche s Erlebnis für mich. Ich freue mich, viele junge und motivierte Talente aus der ganzen Welt kennenzulernen. Ich erhoffe mir, dass ich an den Wettkampftagen mein Bestes zeigen kann und mit meiner persönlichen Leistung zufrieden bin.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Nach den WorldSkills und den anschliessenden Ferien werde ich weiterhin meinem geliebten Beruf nachgehen. Längerfristig kann ich mir gut vorstellen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen und ein eigenes Kosmet ikstudio zu eröffnen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Wir montieren, verdrahten und programmieren im Zweierteam unter Zeitdruck ein Automations - System. Unter Automations - System kann man sich vollautomatische Produktionsstrassen vorstellen, wie sie in der Industrie 4.0 vorkommen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich suchte nach einem abwechslungsreichen technischen Beruf. Die Mischung aus Handwerk und Hightech - Automation fasziniert mich.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die technischen Möglichkeiten faszinieren mich. Und ich schätze die Abwechslung.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, besonders Geräteturnen, Technik und Freunde.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich musste mich in zwei Selektionen beweisen. Danach qualifizierte ich mich zuerst für die Berufsschweizermeisterschaften, an welchen ich mit meinem Teamkollegen Fabien Gyger erfolgreich war.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich werde mit meinem Teampartner Fabien Gyger viele Beispielaufgaben lösen und lasse mich von ehemaligen WM - Teilnehmern unterstützen. Wir haben bereits einen Trainingsraum bei der Meyer Burger AG.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich freue mich auf diesen riesen Event. Mein Ziel ist es, das Beste zu geben, damit ich nicht im Nachhinein sagen muss, wäre es nur besser gelaufen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Meinen Militärdienst leisten und mich danach in der Berufswelt neuen Herausforderungen stellen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Die Aufgabe besteht darin, ein Bauteil anhand einer Zeichnung in vorgegebener Zeit zu programmieren und zu fertigen. Ich bekomme also die Zeichnung und zeichne das Bauteil am PC erneut auf. Anschliessend erstelle am PC da s Programm für die CNC - Maschine. In einem zweiten Zeitfenster fertige ich das Bauteil mit der Maschine.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Eigentlich durch Zufall. Ich interessierte mich für die Berufe KV, Bäcker - Konditor, Polymechaniker und Kunststoff technologe. Schlussendlich resultierte daraus der Polymechaniker.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Es gibt immer neue Herausforderungen und man kann sich grenzenlos in jedes Detail vertiefen. Man kann sich extrem viele verschiedene Wege und Vorgehensweis en zum Ziel erarbeiten.

Drei Dinge die ich mag...

Gute Gesellschaft, Essen und die Natur.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Durch eine praktische sowie eine theoretische Vorausscheidung qualifizierte ich mich für die Finalrunde an den IndustrySkills in Basel. Im viertägigen Wettkampf konnte ich mich als Schweizermeister für die WorldSkills in Abu Dhabi qualifizieren.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Einerseits arbeite ich weiterhin im Prototypenbau, da diese Tätigkeit den Aufgaben a n den WorldSkills sehr nahe kommt. Zusätzlich bekomme ich von der Firma genügend Zeit, um Trainingsteile zu fräsen und Werkzeuge zu testen. Mit dem Experten und der Firma bespreche und organisiere ich auch Schulungen und Weiterbildungen.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich freue mich sehr, nach Abu Dhabi gehen zu dürfen. Ich möchte den Wettbewerb mit viel Engagement und Freude absolvieren.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Als Nächstes möchte ich die Berufsmatura nachholen und allenfalls ein Studium an einer Fachhochschule absolvieren.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich koche ein mehrgängiges Menu nach bestimmten Vorgaben. Einige Elemente kann ich schon vorbereiten und üben, einige Aufgaben werden aber auch Überraschung sein.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Dass ich einen Beruf lernen möchte, in dem Handwerk gefragt ist, war mir von Anfang an klar. Den Bezug zu Lebensmitteln hatte ich schnell und nach etwas Schnuppern wusste ich auch, dass Köchin der richtige Beruf für mich ist .

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Das Beste finde ich, ist, dass dieser Beruf sehr abwechslungsreich ist. Es geht von Fleisch über Beilagen und Vorspeisen bis zum ganzen Dessert - Bereich. Es wird einem nie langweilig und jeder Tag ist eine Überraschung, da man nicht weiss, wie viele Gä ste kommen. Auch dass man nach der Lehre auf der ganzen Welt interessante Jobs haben kann, finde ich super.

Drei Dinge die ich mag...

Reiten, gute Musik und kreativ angerichtete Teller.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeisterin an der Zagg 2016 in Luzern.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich gehe einen Monat nach Skandinavien und einen Monat Richtung Asien, um möglichst viel Verschiedenes zu sehen und zu lernen. Auch in der Schweiz werde ich verschiedene Praktika und Trainingswochen haben.

Was sind Ihre Erwartungen?

Neben einem tollen Team - Zusammenhalt, vielen Eindrücken und einer unvergesslichen Zeit hoffe ich besonders, dass ich alles zeigen kann, was ich gelernt habe, damit ich ein möglichst gutes Resultat nach Hau se bringen kann.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Das Jahr 2017 ist schon recht verplant und Abu Dhabi steht voll im Vordergrund. Was danach kommt, lasse ich auf mich zukommen, momentan habe ich noch keine grossen Pläne.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde Konstruktionen aus Stahl, Chromstahl und Aluminium schweissen; und dies mit verschiedenen Schweissverfahren.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich wollte einen handwerklichen Beruf erlernen. Und weil mich Arbeiten mit Metall schon immer begeistert hat, fand ich schnell zu meinem Beruf.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Ich freue mich, wenn ich das Resultat meiner Arbeit sehen kann.

Drei Dinge die ich mag...

Musik, Trommeln und Ferien.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde 2016 in Martigny an den «metalskills» Schwe izermeister im Beruf Schweissen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich bereite mich intensiv vor und trainiere beim Schweizerischen Verein für Schweisstechnik (SVS) und kann dies auch bei meinem Arbeitgeber tun. Die Unterstützung durch meinen Ar beitgeber ist mir sehr wichtig.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich werde mein Bestes geben und natürlich auch die Zeit in Abu Dhabi geniessen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Die lege ich dann nach Abu Dhabi fest.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich muss ein Objekt erstellen, das aus drei Modulen besteht. In diesen Modulen sind verschiedene Bilder, die ich selber zuschneiden und kleben muss.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich wusste, dass ich einen handwerklichen Beruf lernen wollte. Ich habe mir viele verschiedene Berufe angeschaut und Plattenleger hat mir auf Anhieb am besten gefallen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

An meinem Beruf gefällt mir besonders, dass man etwas gestalten kann und dass man seine Arbeit, wenn sie fertig ist, auch ansehen kann.

Drei Dinge die ich mag...

An meinem Beruf gefällt mir besonders, dass man etwas gestalten kann und dass man seine Arbeit, wenn sie fertig ist, auch ansehen kann.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich habe mich entschieden, an den SwissSkills in meinem Beruf teilzunehmen und habe gewonnen. Da der Zweit - und der Drittplatzierte kein Interesse hatten, konnte ich ohne weiteres Auswahlverfahren teilnehmen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich habe mehrere Trainingseinheiten im Kurszentrum, wo ich verschiedene Objekte erstellen werde und ich habe auch zu Hause die Möglichkeiten dies zu tun

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich will den Wettbewerb geniessen, da er eine einmalige Sache ist, aber natürlich will ich auch erfolgreich in die Schweiz zurückkehren.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Als Erstes werde ich es etwas ruhiger angehen, danach muss ich noch ins Militär. Natürlich will ich mich aber auch beruflich noch weiterbilden.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Meine Aufgabe besteht darin, eine komplette Elektroinstallation an einer Holzwand zu installieren. Die Installation enthält auch Hausautomationskomponenten. Zusätzlich muss ich eine Fehlersuche und eine Erstinbetriebnahme an einer separaten Anlage machen. Am Ende sollte die Installation sauber installiert und richtig programmiert sein.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Mir war schon früh klar, dass ich einen handwerklichen Beruf lernen möchte. Durch verschiedene Schnupperlehren bin ich auf den Elektroinstallateur gekommen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Es ist ein sehr abwechslungsreicher und vielseitiger Beruf. Wir sind auf verschiedensten Baustellen mit sehr unterschiedlichen Arbeiten tätig.

Drei Dinge die ich mag...

Schneesport, RC - Modellbau, Technik .

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Durch meine gute Note an der Lehrabschlussprüfung hatte ich die Gelegenheit, an der Regio nalmeisterschaft in Interlaken teilzunehmen und belegte dort den zweiten Platz. Dadurch durfte ich an den Schweizermeisterschaften teilnehmen und erreichte dort auch den zweiten Platz, was mir nun die Teilnahme an den Worldskills ermöglicht.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich habe mit meinem Experten ein mehrwöchiges Trainingsprogramm zusammengestellt, in dem ich bei der Firma Feller in Horgen trainieren darf. Zusätzlich werde ich Störungssuche und das Programmieren trainieren.

Was sind Ihre Erwartungen?

Mein Bestes zu geben, etwas Einmaliges zu erleben und viele Erfahrungen mit nach Hause zu nehmen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Nach den WorldSkills werde ich auf dem Beruf weiterarbeiten, die Rekrutens chule absolvieren und dann mal schauen, wo es mich hinzieht.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Der Wettkampf der Elektroniker ist in vier Bereiche unterteilt: In «Assembly» muss ich eine Baugruppe zusammenbauen; löten und mechanisch. In «Hardwaredesign» berechne und designe ich eine Leiterplatte, welche die Experten anschliessend herstellen. Danach muss sie noch bestückt werden – und sie muss funktionieren. Hinzu kommt das «Faultfinding and Measurement», also das Finden von fehlerhaften Komponenten und das Ausführen von Messungen auf einer Leiterplatte. Zum Schluss en twickle ich nach Vorgabe in der Programmiersprache C eine Software auf einem Mikrokontroller. All diese Aufgaben sind unter hohem Zeitdruck zu erledigen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Schon als Kind habe ich mich sehr für Elektronik und Softwareentwicklung interessiert und an defekten Geräten herumgebastelt. Die ganze Theorie dahinter finde ich ebenfalls sehr interessant. Somit habe ich schlussendlich mein Hobby zum Beruf gemacht.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Ich arbeite in der Entwicklung und bin dafür verantwortlich, dass die Wünsche der Kunden realisiert werden. Es ist ein wunderbares Gefühl, am Ende einer Arbeit ein noch nie dagewesenes funktionierendes Gerät in den Händen zu halten, bei dem man alles selbst gemacht hat.

Drei Dinge die ich mag...

Musizieren (Orgel, Euphonium, Keyboard), Programmieren und Krafttraining.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeister der Elektroniker an den Industryskills 2016 an der Prodex in Basel.

Wie trainieren Sie für die WorldS kills Abu Dhabi?

Ich absolviere verschiedene Trainings und Besprechungen mit internationalen Experten. An den Teamwochenenden mit der Nationalmannschaft bereite ich mich auch mental vor. Bei der Telma AG erledige ich Aufträge, die zu den Arbeiten an den WorldSkills passen. Und selbstverständlich bere ite ich mich auch zu Hause vor.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich werde mit derselben Haltung wie bei den Industryskills hingehen: Gib dein Bestes und geniesse das Erlebnis.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Ich werde Elektrotechnik an der Fachhochschule studieren. Was dann folgt, ist noch offen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Die Aufgaben werden in verschiedene Module aufgeteilt, welche ich mit anspruchsvoller Zeitvorgabe, Kreativität, Genauigkeit, rationellem Arbe iten, Wirtschaftlichkeit und mit guter Verarbeitungstechnik umsetzen muss. Was genau ich erstellen muss, erf ahre ich erst einige Monate vorher!

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Nähen und kreativ sein ist meine Leidenschaft und so habe ich meine Leidensc haft zum Beruf gemacht.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Das Handwerk, die Individualität und die Kreativität.

Drei Dinge die ich mag...

Nähen, Unihockey und meine Freunde.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeisterin an den Swiss Skills 2016 in Luzern.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Mit der Unterstützung von me iner Expertin und meinem Arbeitsteam wird jeder Tag zu einem spannenden und lehrreichen Training!

Was sind Ihre Erwartungen?

Tolle Erfahrung sammeln, mein Bestes geben und alles mit Freude angehen, sodass die WorldSkills ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs- Weltmeisterschaft?

Ich möchte gerne in Zukunft ein mal selbst den Nachwuchs im Textilen Gestalten unterri chten. Sicher werde ich mich auf diesem Beruf noch weiterbilden und irgendwann ein eigenes Atelier zu haben wäre mein Traum.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde mit meinem Teamkameraden ein Werkstück erstellen, das diverse Arbeiten eines Landschaftsgärtneralltags beinhaltet. Ein grosser Teil besteht aus Naturs teinarbeiten. Es werden auch andere Materialien verarbeitet wie Holz oder Pflanzen. Auch Wasserbau ist ein Thema.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich war schon immer gerne draussen an der frischen Luft und arbeite gerne mit meinen Händen. Ich habe den Beruf geschnuppert und er hat mir sofort sehr gefallen. Also habe ich ihn gelernt.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die Vielseitigkeit, die man hat. Man macht nicht jeden Tag das Gleiche, ist immer draussen und kann kreativ sein, etwas gestalten.

Drei Dinge die ich mag...

Mit Kollegen etwas unternehmen, Fasnacht und Bier

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich habe zuerst die Lehrabschlussprüfung erfolgreich absolviert. Danach gab es eine regionale Vorausscheidung, die mein Teamkollege und ich gewonnen haben. Anschliessend fanden die Schweizermeisterschaften statt, die wir ebenfalls gewonnen haben.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Wir haben viele strenge Trainings in den jeweiligen Fachgebieten. Dies wird uns optimal vorbereiten.

Was sind Ihre Erwartungen?

Unser gemeinsames Ziel ist es, hundertzehn Prozent zu geben, um den ersten Platz zu erreichen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Zuerst einmal die Weltmeisterschaften erleben, danach werde ich weiterschauen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde ein kompliziertes Dachstuhl - Modell erstellen, das heisst, den Dachstuhl auf eine Platte auf dem Boden eins zu eins aufzeichnen, die Hölzer anreissen und danach bearbeiten. Zum Schluss wird das Ga nze aufgerichtet.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Es war mir schon früh klar, dass ich gerne mit Holz arbeite, was bestimmt auch mit meinem familiären Umfeld zu tun hat. Die Entscheidung fiel deshalb zwischen Schreiner und Zimmermann.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Das Arbeiten mit Holz und im Freien sowie die Vielseitigkeit der Arbeiten.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, Arbeiten und Holz .

Wie haben Sie sich qualifiziert?

An den SwissSkills in Bern gelang es mir, den Schweizermeistertitel zu er arbeiten, wodurch ich mich für die Europameisterschaften qualifizierte. Durch den zweiten Rang an der EM und einer weiteren internen Ausscheidung qualifizierte ich mich für die WorldSkills.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich werde hauptsächlich nach früheren Aufgaben trainieren, je nachdem auch nur gewisse Arbeitsschritte perfektionieren. Meine Trainings absolviere ich bei ehemaligen WorldSkills - Teilnehmern und bei meinem Arbeitgeber.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich erwarte eine grosse Herausforderung, welche viel Fleiss, Disziplin und Verzicht erfordern wird, da ich das Bestmögliche erreichen will.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Ich habe vor, noch einige Jahre Berufserfahrung zu sammeln, um mich dann weiterzubilden in Richtung Holzbautechniker.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Dieser Wettkampf wird in verschiedene Module unterteilt, in denen es um Konstruktionen, Verputzarbeiten und Stuckaturen geht. So erstelle ich ein Objekt, wie ich es an den Schweizermeisterschaften auch getan habe, nur ein bisschen grösser.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich habe mich schon immer für einen handwerklichen Beruf interessiert. Deshalb habe ich mich entschieden, Gipserin bei Erhard schnuppern zu gehen; es hat mir vom ersten Tag an sehr gefallen. Darum habe ich mich dann für diesen Beruf entschieden und habe es bisher nie bereut.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Was mir an meinem Beruf sehr gefällt, ist, dass er abwechslungsr eich ist. Die meisten Arbeiten erledigt man nicht alleine, daher ist man immer in Gesellschaft unterwegs. Doch das Wesentliche ist die Arbeit, die wir machen, diese ist sehr spannend und schön.

Drei Dinge die ich mag...

Fussball, Reiten, Familie.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeisterin an den SwissSkills Competitions 2016 in Luzern.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Zusätzlich zu den gegebenen Terminen wie z. B. Medienschulung und Mentaltraining werde ich mir sicherlich frei nehmen, um zu trainieren.

Was sind Ihre Erwartungen?

Dieses Spektakel geniessen zu können sowie bereit zu sein, um mein allerbestes zu geben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Als Erstes nehme ich mir ein paar Tage Ferien, dass ich ein bisschen zur Ruhe kommen kann. Nach den Weltmeisterschaften werde ich evtl. noch auf der Gipser - Maler - Branche eine Weiterbildung machen. Danach werde ich sehen, wie es weitergeht.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich muss in einer bestimmten Zeit ein Werkstück exakt erarbeiten. Es darf nichts geschnitten oder geschliffen werden. Also ist Handarbeit gefragt.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Durch meine Mutter. Sie ermutigte mich bei einem Bildhauer, den sie kannte, schnuppern zu gehen. Der Bildhauer gab mir den Tipp, Steinmetzin zu lernen, da man in diesem Beruf bessere Zukunftschancen hat.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die Handarbeit, es war schon immer meine Stärke, etwas mit den Händen zu erschaffen. Zudem wollte ich immer einen Beruf erlernen, den nicht alle machen.

Drei Dinge die ich mag...

Singen, Freunde und Handball .

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeisterin an den SwissSkills 2016 in St.Gallen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Nach meinem Auslandaufenthalt geht es direkt los. Zuerst werde ich eine, zwei Wochen ein Übungsstück nach dem andern machen. Zudem ist noch ein Treffen mit den Kandidaten in den umliegenden Ländern vorgesehen. Dort werden wir gegeneinander antreten und so die Weltmeisterschaften simulieren.

Was sind Ihre Erwartungen?

Mein Bestes zu geben und die Frauen in einem Männerberuf gut zu vertreten.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Ich werde meine Konzentration voll und ganz auf meine neue Lehre als Zeichnerin Fachrichtung Architektur richten.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Der Wettkampf besteht aus einem grossen Projekt. Die Aufgabe ist, mehrere Werkstücke aus verschiedenen Materialen zu fertigen. Diese Werkstücke bilden eine Anlage, welche mithilfe von Pneumatik - Zylindern/Elektro motoren automatisiert wird. Zur Automation gehört das Verdrahten und Verschlauchen nach dem jeweiligen Schema und das Programmieren der SPS - Steuerung.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich wollte etwas Handwerkliches erlernen, war aber lange unschlüss ig, welchen Beruf. Als ich auf den Beruf Polymechaniker aufmerksam gemacht wurde, war die Entscheidung einfach.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Im Betrieb arbeite ich an computergesteuerten Werkzeugmaschinen. Die Abwechslung von Programmieren und Fertig en machen den Beruf sehr Interessant.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, Berge, Freunde

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeister an den IndustrySkills 2016 in Basel.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

In Zusammenarbeit mit der RUAG und meinem Experten haben wir einen umfangreichen Trainingsplan erstellt. Aber auch während der Arbeit werde ich gefordert und kann täglich mein Wissen vertiefen.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ein Wettkampf wie die WorldSkills ist ein einmaliges Erlebnis. Ich hoffe möglichst viel von Abu Dhabi mitnehmen zu können. Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Nach einer erholsameren Zeit nach den WorldSkills werde i ch die Rekrutenschule absolvieren. Wie meine Zukunft anschliessend aussieht, weiss ich noch nicht genau. Mo mentan liegt der Fokus auf den WorldSkills.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

An dem Wettbewerb muss ich einige Werkstücke in einer Gewissen Zeit programmieren und Herstellen. Das Programmieren findet auf einem PC statt und das Fertigen des Werkstückes findet auf einer CNC - Drehmaschine statt.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Durch das Schnuppern an verschiedenen Orten.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die abwechslungsreiche Arbeit und die Herausforderung bei komplizierten Werkstücken.

Drei Dinge die ich mag...

Motorradfahre, mit Freunden etwas unternehmen und am Auto rumschrauben .

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Bei der Berufsschweize rmeisterschaft an der Swisstech.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich mache viele Übungsteile im Betrieb und programmiere viel am PC. Ich übe aber auch mit meinem Coach.

Was sind Ihre Erwartungen?

Andere Junge Berufsleute kennen zu lernen , die denselben Job haben wie ich und unter grossem Druck zu arbeiten

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Ich möchte eine Weiterbildung machen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Der Wettkampf ist in vier Module unterteilt, um das riesige Gebiet der Systemtechnik möglichst komplett abzudecken. Es handelt sich bei diesen Modulen um Windows, Linux, Netzwerktechnik und allgemeines Troubleshooting.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich habe mich schon in meiner Kindheit für Technik interessiert, sodass ich ursprünglich zuerst Elektroniker werden wollte. Als ich jedoch meinen ersten Computer erhielt, wurde mir klar, dass Informatik das richtige Berufsfeld für mich sein würde.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die Vielfältigkeit und Abwechslung, welche die Informatik bietet. Als IT - Systemtechniker gibt es jeden Tag neue Situationen, neue Fehlerbilder, neue Herausforde rungen und vieles mehr, was diesen Beruf besonders spannend macht.

Drei Dinge die ich mag...

Freunde, Musik, gutes Essen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

An den SwissSkills 2015 konnte ich den Schweizermeistertitel erringen, was mir eine Aufnahme ins Qua lifikationsprogramm ermöglichte.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Zusammen mit den Experten wird ein ausführliches Trainingsprogramm durchgeführt, um mich optimal auf den Event vorzubereiten. Von dem üblichen «Daily Business» meiner Arbeitsstelle kann ich natürlich ebenfalls stark profitieren.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich werde mein Bestes geben und freue mich auf eine spannende, interessante und lehrreiche Zeit.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Nach den WorldSkills 2017 plane ich berufsbegleitend ein Bachelor - Studium an einer Fachhochschule zu absolvieren.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Meine Aufgabe besteht aus Tapezier - und Lackierarbeiten, dem Konstruieren und Ausmalen eines Designs und dem dekorativen Gestalten einer Wandfläche nach meiner Wahl (freie Technik).

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Für mich war schnell klar, dass ich einen kreativen Beruf ausüben möchte, in dem ich handwerklich arbeiten kann und auch etwas Abwechslung habe. Durch diverse Schnupperlehren in den verschiedensten Berufen kam ich dann auf Malerin.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Mir gefällt, dass ich in meinem Beruf kreativ sein kann und die Arbeit abwechslungsreich ist. Zudem schätze ich es, am Abend zu sehen, was ich den ganzen Tag gearbeitet habe und wie sich die Kunden am Ende ü ber ihre frisch gestrichene Wohnung oder Fassade freuen.

Drei Dinge die ich mag...

Freunde, Skifahren und Schokolade.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Durch meinen Sieg an den Schweizermeisterschaften 2016 in Luzern.

Wie trainieren Sie für die WorldSkill s Abu Dhabi?

Ich habe einen Trainer, der mich auf meinem Weg nach Abu Dhabi unterstützt. Er trainiert mit mir die einzelnen Aufgaben und gibt mir wertvolle Tipps.

Was sind Ihre Erwartungen?

Dieses einmalige Abenteuer zu geniessen und mit dem Team zusammen eine tolle Zeit zu haben. Zudem möchte ich das Bestmögliche aus mir herausholen und am Schluss mit meiner Leistung zufrieden sein.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Zuerst sicher einmal die ganzen Eindrücke und Erlebnisse ve rarbeiten und wieder etwas zur Ruhe kommen. Für danach habe ich noch keine konkreten Pläne, mal schauen, was so auf mich zukommt.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde Einzelteile erstellen, Baugruppen, Werkstattzeichnungen und Animationen auf dem CAD und dies alles nach den Vorlagen von gefertigten Modellen sowie Zeichnungen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Im Maturajahr überlegte ich, Maschinenbau oder Elektrotechnik zu studieren. Ich wollte von Anfang an möglichst praxisnah an einer Fachhochschule studieren, so wurde ich auf die Möglichkeit einer Way - up - UP - Lehre als Ko nstrukteur aufmerksam. Diese sollte mir als praktische Grundausbildung dienen und ein berufsbegleitendes Studium ermöglichen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die Konstruktionsarbeiten an Projekten und das Erarbeiten technischer Lösungen, welche danach realisiert werden und das Resultat sichtbar machen, gefallen mir sehr.

Drei Dinge die ich mag...

Skifahren, kollegialer Zusammenhalt im Turnverein und das Mitverfolgen des Schweizer Eishockeys.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Durch eine Selektion qualifi zierten sich die zwölf besten Konstrukteure für die Berufsmeisterschaften in Basel. Einen dieser Startplätze erhielt ich und nach vier Tagen Wettkampf erreichte ich mit dem 1 . Platz das Ticket an die WorldS kills in Abu Dhabi.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Da ich schon mit der CAD - Software Inventor arbeite, werde ich meinen Schwerpunkt in den Bereichen des Zeitmanagements und der Effizienz ansetzen. Weiter werde ich in Zusammenarbeit mit Rotring DATA AG mein CAD - spezifisches Wissen erwei tern und optimieren. Zum Simulieren der Wettkampfsituation werden öffentliche Vorbereitungstests organisiert.

Was sind Ihre Erwartungen?

Bleibende Erinnerungen an einen fairen und lehrreichen Wettkampf.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Wie erwähnt, möchte ich an einer Fachhochschule Maschinenbau studieren.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich muss bei Maschinen, Motoren usw. Fehler finden und beheben.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich bin in einem Landwirtschaftsbetrieb aufgewachsen und hatte daher schon immer einen Bezug zu Landmaschinen und ein grosses Interesse an der Technik.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die sehr grosse Vielseitigkeit. Man erlebt jeden Tag neue Sachen.

Drei Dinge die ich mag...

Skifahren, Traktorfahren und Maschinen

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich gewann in meinem Beruf die SwissSkills Competitions.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Arbeiten, arbeiten, arbeiten ...

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich möchte neue Erfahrungen sammeln und viel Neues kennenlernen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Ich werde den Werkstattleiterkurs als Landmaschinenmechaniker absolvieren.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde zwei Objekte aus Massivholz herstellen, ein dreidimensionales Objekt und ein Rahmenelement. Für beide Objekte habe ich zwei Tage Zeit und bei der Bewertung wird Wert auf die speziellen Verbindungen gelegt, aber auch auf Masse und die Oberfläche.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Da ich schon als Kind in der Schreinerei meines Vaters mithelfen durfte und mir das sehr gut gefallen hat, war es für mich früh klar, den Schrein er - Beruf zu erlernen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Er ist abwechslungsreich und man lernt jeden Tag etwas Neues dazu. Am Abend sieht man, was man den ganzen Tag geleistet hat.

Drei Dinge die ich mag...

Freunde, Familie und gutes Essen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich konnte mich an den regionalen Meisterschaften durchsetzen und auch den überregionalen Wettkampf erfolgreich bestreiten. Schlussendlich konnte ich die Schweizermeisterschaften im Massivholzschreinern für mich entscheiden und qualifiz ierte mich somit für die WM.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich werde für drei Monate nach Bex reisen und dort bei meinem Experten trainieren. Die restliche Zeit verbringe ich damit, Wettbewerbsmöbel von ehemaligen Wettkämpfen herzustellen.

Was sind Ihre Erwartungen?

Möglichst gut abzuschneiden, viele Eindrücke und Erfahrung zu sammeln und den Anlass zu geniessen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Momentan weiss ich noch nicht, was mich nach den W orldSkills erwartet. Sicher einmal die weniger stressige Zeit geniessen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde verschiedene Mauerwerke, in welche spezielle Figuren integriert sind, von Grund auf erstellen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich habe einen Beruf gesucht, bei dem ich draussen mit anderen zusammen arbeiten kann und handwerkliches Geschick gefordert ist.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Ich finde es sehr schön, dass ich am Abend eines Arbeitstages sehe, was ich geleistet habe. Und ich bin gerne draussen an der frischen Luft und schätze die Arbeit im Team.

Drei Dinge die ich mag...

Motorrad und Auto, mit Freunden zusammen sein, gutes Essen geniessen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Schweizermeister an der Berufsmesse in Zürich 2016.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich werde mehrere verschiedene Objekte erstellen, die sich durch diverse Schwierigkeiten auszeichnen.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich werde mein Bestes geben, ich möchte eine tolle Zeit erleben und ein neues Land kennenlernen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Zuerst mache ich etwas Pause und arbeite in meinem Beruf weiter. Ich möchte aber schon bald eine Weiterbildung zum Polier beginnen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

In Zweierteams lösen wir unter Zeitdruck Aufgaben an elektropneumatischen Anlagen. Wir werden auf technische Kenntnisse, Geschwindigkeit und Belastbarkeit getestet. Ich werde die Anlagen aufbauen, während mein Teampartner d ie Software erstellt.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich interessierte mich schon immer für elektrische Maschinen und Anlagen. Der Beruf Automatiker beinhaltet genau dies und auch noch viele andere Bereiche, welche mich begeistern.

Was gefällt Ihn en an Ihrem Beruf?

Der Beruf ist sehr abwechslungsreich. Ich kann die Anlage elektrisch planen, verdrahten, in Betrieb nehmen und schlussendlich die Software erstellen. Auch mechanische Nachbearbeitungen kann ich selbst durchführen.

Drei Dinge die ich mag...

Fussball, Freunde, Modellbau

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Nach zwei Vorselektionen durfte ich an den IndustrySkills 2016 in Basel teilnehmen, wo ich Schweizermeister wurde.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich habe einen Trainingsraum bei der Meyer Burger AG eingerichtet und werde mich dort intensiv a uf die WorldSkills vorbereiten.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich werde mein Bestes geben und den Anlass auch geniessen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Zuerst möchte ich eine kleine Pause machen und da nn eine Weiterbildung beginnen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Metallbauer ist ein vielseitiger Beruf. Schweissen, Schrauben, Nieten sowie Trennen, Schleifen, Scheren, Abkanten sind nur einige Techniken. Dadurch entstehen vielseitige und interessante Produkte .

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Eigentlich wollte ich den Beruf des Zimmermannes erlernen. Meine Mutter machte mich jedoch darauf aufmerksam, dass ich mir zum Vergleich noch einen anderen Beruf anschauen sollte. So entschied ich mich für den Beruf des Metallbauers.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Mich begeistert die Vielseitigkeit des Metallbauers. Er ist sehr abwechslungsreich, hat man doch mit verschiedenen Materialien zu tun und jedes hat verschiedene Eigenschaften in der Verarbeitun g. Das benötigt Fingerspitzengefühl. Diese Herausforderung erfüllt mich mit Stolz. Drei Dinge die ich mag... Motorradfahren, Schützenverein und Guggenmusik.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

An den Berufs - Schweizermeisterschaften in Martigny wurde ich Zwe iter. Der Erstplatzierte ist zur Teilnahme an den World Skills verhindert. So kommt mir die Ehre zuteil, die Schweiz in Abu Dhabi zu vertreten.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Mein Coach und Betreuer hat für mich ein Trainingsprogramm zusammengestellt. In den Trainingswochen werden die verschiedenen Arbeitstechniken intensiv geübt und geprobt. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Sauberkeit und Exaktheit in der Verarbeitung sowie der Einhaltung der Masse.

Was sind Ihre Erwartungen?

Die Konkurrenz wird gross sein. Dessen bin ich mir bewusst. Jedoch setze ich alles daran, mein Bestes zu geben und für den Erfolg zu kämpfen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Auf dem Beruf weiterarbeiten, um dann als Nächstes die RS zu absolvieren.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

An den WorldSkills in Abu Dhabi ist es meine Aufgabe diverse Steckdosen, Lampen, Schalter und einen Schaltschrank zu montieren, in dem sich eine Steuerung von Siemens befindet. Diese muss ich so programmieren, dass sie alles zuvor Montierte steuert.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Schon von klein auf mochte ich es, meinem Vater auf unserem Hof bei all den anfallenden Arbeiten zu helfen. Dabei ging es nicht nur um die Versorgung der Tiere, sondern auch um die Intakthaltung des Hofes, wozu auch kleinere Elektro - Arbeiten gehörten.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Das Beste sind all die abwechslungsreichen Arbeiten, die zum Beruf eines Elektroinstallateurs gehören. Ich mag das Arbeiten auf grossen Baustellen genauso wie den Service, den ich manchmal in privaten Haushalten mache. Gerade dort gefällt es mir ausserordentlich, wenn ich Menschen helfen kann, auch wenn es sich manchmal bloss um kleine Probleme handelt.

Drei Dinge die ich mag...

Motocross fahren, Siloballen pressen, Freunde treffen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Zuerst qualifizierte ich mich an den Regionalmeisterschaften im Oktober in Buttisholz (LU) für die Schweizermeisterschaften in Zürich, von welchen ich Ende November 2016 als Sieger nach Hause ging.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Jeweils einmal im Monat gibt es eine einwöchige Trainingsphase, während der ich mich gut auf die WorldSkills vorbereiten kann. Dort kann ich die Arbeiten vertiefen und werde auf die Dinge aufmerksam gemacht, auf die ich am Wettkampf besonders achten muss. Zusätzlich wird die Teamarbeit in verschiedenen Teamweekends gefördert.

Was sind Ihre Erwartungen?

Über ein gutes Endergebnis würde ich mich natürlich sehr freuen, doch am Ende weiss ich, egal wie gut ich abschliesse, ich werde eine Menge lernen. Dies nicht nur auf berufl icher, sondern auch auf persönlicher Ebene.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Konkrete Ziele habe ich jetzt keine. Ich nehme die Dinge grundsätzlich gerne so, wie sie kommen. Natürlich freue ich mich aber auf eine etwas ruhig ere Zeit nach den WorldSkills.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

In Abu Dhabi muss ich vier Module absolvieren. Im Modul Bankett kleide ich Tische ein, mache das Gedeck, und bediene acht Gäste in klassischen Servicearten. Ich werde auch für das allgemeine Arbeiten vor den Gästen bewertet. Modul «Bar» bereite ich klassische und moderne Cocktails zu; ich muss Spirituosen an ihrem Geruch erkennen und Früchte filetieren. Im Modul «Casual» werde ich vier mal zwei Gäste A - la - carte - Restaurant bedienen, Barista - Techniken zeigen und ei nen Coffee - Shop - Service mit Snacks machen. Am letzten Wettbewerbstag steht das Fine Dining an, bei welchem alle Gerichte am Tisch vor den Gästen zubereitet und passend dazu ein gehobener Wein - und Kaffeeservice präsentiert wird.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich bin eher gezwungenermassen auf meinem jetzigen Traumberuf gekommen. Nach vielen Absagen im kreativen Berufsfeld aufgrund des Lehrstellenmangels, habe ich mich entschieden, noch in einem anderen Beruf zu schnuppern. Ich habe schnell gemerkt, dass die Lehre zur Restaurationsfachfrau genau das ist, wonach ich gesucht habe.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Besonders der Kontakt zu den Menschen. Ich schätze die Zusammenarbeit im Team, dass kein Tag dem andern gleicht und vor allem, mit welc her Passion viele Menschen in dieser Branche arbeiten.

Drei Dinge die ich mag...

Tanzen, Zeit mit meinen Liebsten verbringen und natürlich gutes Essen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich habe mich für die WorldSkills qualifiziert, indem ich die SwissSkills 2016 in Luzern in der Kategorie Restauration gewonnen habe.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich trainiere nach dem Trainingsplan meines Coachs. Dazu gehören Praktika im In - und im Ausland. Und natürlich auch intensive Trainingstage z usammen mit meinem Coach.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich erwarte einen fairen und spannenden Wettkampf. Ich erhoffe mir natürlich, in den vorderen Rängen mitmischen zu können. Die Schweizer Delegationen haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass wir dazu fähig sind. Und es wäre doch fantastisch, die Goldmedaille wieder zurück in die Schweiz zu holen!

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Nach Abu Dhabi will ich erst einmal ein wenig zur Ruhe kommen. Konkrete Vorstellungen üb er die Ziele danach mache ich mir momentan noch nicht, aber ich könnte mir gut vorstellen, wieder in einem Gourmetrestaurant zu arbeiten und die eine oder andere Zusatzausbildung zu absolvieren, z. B. Barista, Sommelière usw. zu absolvieren.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Während des Wettkampfes werde ich ein Möbel nach genauen Vorgaben anfertigen. Dies wird diverse Fähigkeiten verlangen und unterschiedliche Arbeiten des Möbelschreinerberufes miteinander verbinden.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Schon sehr früh habe ich gerne Dinge konstruiert und gebaut. Auch der Werkunterricht in der Schule hat mir immer sehr gefallen. Da war meine Berufswahl naheliegend. Nach der ersten Schnupperlehre war für mich klar: Ich werde Schreiner.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Der Werkstoff fasziniert mich. Oft bestimmt das Holz, wie das fertige Möbel aussehen wird. Zudem ist der Schreinerberuf unglaublich vielseitig. Holz ist nur eines von vielen Materialien, mi t welchen ich arbeite. Als Schreiner kann ich kreativ sein und meine Ideen einbringen. Das Resultat sehe ich jeden Abend.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, ein gutes Buch und feines Essen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Innerhalb eines Jahres habe ich m ich kantonal und überregional für die Schweizermeisterschaften 2016 in Luzern qualifiziert. Diese konnte ich in der Kategorie Möbelschreiner für mich entscheiden.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Zusammen mit meinem Experten werde ich einen Trainingsplan zusammenstellen. Auch während der täglichen Arbeit versuche ich effizienter und schneller zu werden. Ich teste verschiedene Werkzeuge und Methoden, um die für mich geeignetsten zu finden.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich möchte dieses Spektakel geniessen und möglichst viel an Erfahrung mitnehmen. Ich hoffe, dass ich mein Bestes werde abrufen können.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Das werde ich danach entscheiden. Ein paar Tage entspannen und zur Ruhe kommen. Das Weitere lasse ich auf mich zukommen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich werde verschiedene Fehler am gesamten Auto lokalisieren und beheben.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Schon als Kind habe ich mich sehr für Autos interessiert. Für mich war deshalb immer klar, welchen Beruf ich erlernen möchte.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

In unserem Beruf haben wir sowohl mit viel Mechanik als auch mit viel Elektronik zu tun. Dadurch bringt jeder Tag neue Herausforderungen.

Drei Dinge die ich mag...

Auto, Töff und Skifahren.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde Vizeschweizermeister 2016, habe den Euro - Cup 2016 gewonnen und anschliessend noch eine interne Ausscheidung.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

In Zusammenarbeit mit dem AGVS haben wir einen Trainingsplan für die WorldSkills aufgestellt. Im Arbeitsalltag versuche ich, mir verschiedene Feinheiten anzugewöhnen, welche auch bewertet werden. Ich trage zum Beispiel immer Handschuhe.

Was sind Ihre Erwartungen?

Mein Bestmögliches zu geben mit dem Ziel, Weltmeister zu werden. Und ich möchte die gesamte Atmosphäre geniessen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Zuerst möchte ich meine Diagnostiker - Weiterbildung abschliessen. Was dann die Zukunft bringt, wird sich noch herausstellen. Mein Traum wäre, als Techniker im Rennsport einsteigen zu können.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Wir werden im Zweierteam einen Showgarten von 7x7 Metern nach Plan bauen. Darin können Trockensteinmauern, Bodenbeläge, Holzelemente, Wasserspiele und Bepflanzungen enthalten sein. Das Ganze geschieht unter grossem Zeitdruck und muss sehr genau ausgeführt werden.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich suchte nach einer Arbeit, welche mich körperlich sowie auch geistig fordert. Da ich grosse Freude an der Natur habe, fiel mir die Entscheidung nach der Schnupperlehre leicht.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die Vielfältigkeit. Das Arbeiten mit verschiedenen Materialien wie Steinen, Beton, Holz, Metall und Pflanzen und auch die unterschiedlichen Arbeitstechniken. Das Grobe mit gros sen Maschinen, Schaufeln und Pickeln und im Gegensatz dazu das Exakte wie das Anpassen von Platten im Millimeterbereich.

Drei Dinge die ich mag...

Bergsteigen, Biken und Freeriden.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Dank guter Leistung an der praktischen Lehrabschlussprüfung durfte ich an der Vorausscheidung für die Schweizermeisterschaften teilnehmen. Mit guter Vorbereitung konnten wir den Sieg und somit das Ticket für Abu Dhabi holen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Wir haben viele spe zifische Trainings zu den verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Natursteinbearbeitung, Pflästerung, Plattenbeläge. Zudem üben wir Aufgaben im Stil der Berufsweltmeisterschaften, was das flexible Denken fördern soll.

Was sind Ihre Erwartungen?

Wir werden natürlich alles geben, um zu gewinnen. Bestimmt aber wir d es eine wertvolle Erfahrung.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Im Moment liegt mein Fokus auf der Vorbereitung auf die Berufs - Weltmeisterschaften. Was danach kommt, wird sich zeigen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Herstellung von individuellen und kreativen Broten, Kleinbroten, tourierten Teigen, Süssteigen und einem Schaustück zu einem bestimmten Thema.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich wollte etwas lernen, das ich bis dahin nicht konnte und nicht zu meinen Hobbys zählte. Ehrlich gesagt war ich vor meiner Lehre nie die grosse Bäckerin und habe zu Hause selten gebacken; dies hat sich inzwischen geändert. Mittlerweile habe ich eine Leidenschaft fürs Kreieren und Herstellen von Gebäcken entwickelt und glücklicherweise auch ein gewisses Talent dafür.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Mir gefällt, dass es ein sehr vielfältiger Beruf ist, wo man eine gewisse Kreativität ausleben kann. Der Reiz dabei ist, dass man sich bei jedem Produkt wieder aufs Neue auf die Rohstoffe und die Umstände einstellen muss, trotz Rezept braucht es ein G efühl dafür. Darum darf man bei jedem Brot oder Gebäck, das man hergestellt hat, wieder aufs Neue Stolz sein.

Drei Dinge die ich mag...

Gutes Brot, die Natur und Schokolade.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Durch den 2. Rang am internationalen Wettbewerb der Bäckerjugend.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Ich werde nach einem genauen Trainingsplan Produkte entwickeln, herstellen und Arbeitsabläufe optimieren.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich erwarte, dass ich mein volles Potenzial während des Wettkampfs ausschöpfen kann. Ich werde die strenge, aber auch spannende Zeit geniessen und hoffentlich viele interessante Menschen kennenlernen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Das hängt davon ab, wie gut ich an der WM abschneide und welche Optionen sich für danach bieten. Ich werde aber mit Sicherheit nicht sofort an einem neuen Wettkampf teilnehmen, sondern zuerst einmal etwas zur Ruhe kommen und mich erholen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Der Wettkampf ist in verschiedene Module eingeteilt. Ich werde an einer Bogenoffset - und einer Digitaldruckmaschine mehrere Arbeiten drucken. Zusätzlich mische ich Farben nach Vorlage, löse an einer virtuellen Druckmaschine verschiedene Probleme und löse Aufgaben an der Schneidemaschine.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Schon als Schülerin habe ich während der Ferien in Druckereibetrieben ausgeholfen. Ich habe an den Druckmaschinen Gefallen gefu nden und wollte das Handwerk lernen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Der Beruf ist sehr vielfältig und ich sehe am Abend, was ich produziert habe. Die Funktionsweise einer Bogenoffsetdruckmaschine fasziniert mich nach wie vor.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, Freunde, Reisen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Zusammen mit einem anderen Teilnehmer erzielte ich den 1. Rang an den SwissSkills 2016. Anschliessend wurden die drei Bestplatzierten zu einem Qualifikationsgespräch eingeladen, wobei ich mich bei der Expertenjury durchsetzen konnte.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Zusammen mit einem anderen Teilnehmer erzielte ich den Zusammen mit meinem Coach und meiner Trainerin habe ich ein Trainingsprogramm. Gleichzeitig optimiere ich gewisse Arbeitsabläufe während der normalen Arbeitszeit.

Was sind Ihre Erwartungen?

Ich möchte das Abenteuer WorldSkills 2017 in vollen Zügen geniessen und natürlich mein Bestes geben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Nach den WorldSkills möchte ich meine Weiterbildung zur Betriebsfachfrau Druck - und Verpackungstechnologie mit Erfolg abschliessen. Habe ich das geschafft, will ich etwas zur Ruhe kommen und schauen, wie es weitergeht.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Herstellen eines Anschauungsmodelles mit Hilfe von 3D - Zeichnen, gesteuertem Fräsen, 3D - Druck und Handarbeiten wie Raspeln. Die Fräs - und Druckzeit werden beschränkt sein.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich war schon als Junge begeistert für Handarbeit und sass auch gerne am Computer. Auf der Suche nach einer Lehrstelle geriet ich zufällig auf diesen Beruf, welcher mich sofort begeisterte.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Die Abwechslung allgemein. Sei es das Material welches nicht immer das gleiche ist, oder die Arbeit an Maschine, Computer oder dem Finish von Hand.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, Freunde und gutes Essen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?

Ich wurde zweiter an den SwissSkills 2014 in Bern.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Mit meinem Experten habe ich ein Trainingsprogramm erarbeitet. Unter anderem muss ich mit einer neuen Software arbeiten, was mir am meisten Aufwand bringt. Dies kann ich mir selber einteilen, da ich es zu Hause erledigen kann.

Was sind Ihre Erwartungen?

Meine beste Leistung abrufen zu können. Und die ganze Show mit allen Teamkollegen zu geniessen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Im nächsten Sommer werde ich in die RS starten und anschliessend möchte ich eine Weiterbildung starten, weiss jedoch nicht in welche Richtung es mich ziehen wird .

Meine Wettbewerbsaufgabe in Abu Dhabi kurz erklärt

Ich erstelle Computerprogramme und Datenbanken gemäss einer Aufgabenstellung .

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?

Ich bin mehr durch Zufall auf den Beruf Informatiker gestossen. Nach einigen Schnupperlehren war mir aber klar, dass ich diesen Beruf ausüben möchte.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und wird nie langweilig. Das Lösen von teilweise ziemlich komplexen Problemen ist die Hauptaufgabe, was mir sehr liegt.

Drei Dinge die ich mag...

Sport, Freunde, Familie

Wie haben Sie sich qualifiziert?

In meinem Trade gibt es Regionalmeisterschaften und die alljährliche Schweizer meisterschaft, an der man auch mehrmals teilnehmen kann. So wurde ich bereits drei Mal Schweizermeister und setzte mich auch im WM - Qualifikationswettkampf durch.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Abu Dhabi?

Mit meiner normalen Arbeit kann ich mein Fachwissen täglich trainieren. Unterstützt von meinem Experten löse ich aber auch Vorbereitungsaufgaben.

Was sind Ihre Erwartungen?

Es wird sicher ein unvergessliches Ereignis, an dem ich mein Bestes geben möchte.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs - Weltmeisterschaft?

Ich möchte nach den World Skills gerne die Fachhochschule in Richtung Software Engineering beginnen.