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Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich gestalte verschiedene Printprodukte und kümmere mich um die technische Bearbeitung der Dokumente. In der Bildbearbeitung bearbeite ich ein Bild nach Kundenwunsch.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich wusste schon immer, dass es etwas Kreatives werden sollte und im Gestalterischen Vorkurs wurde mir dann der Beruf Polygrafin vorgeschlagen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Dass er mir Freude bereitet und ich meine Kreativität mit einbringen kann. Das Layouten von Printprodukten ist eine sehr schöne Arbeit. Es entsteht ein Produkt, das viele Leute kaufen oder anschauen – und das ich in den Händen halten kann. Zudem kann ich andere Menschen zum Beispiel mit aufwendigen Bildmontagen zum Staunen bringen.

Drei Dinge, die ich mag... 
Pferde, Fotografieren, Filme

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich habe mich an den SwissSkills 2018 auf den 3. Platz gekämpft. Weil die ersten beiden Kandidaten zu alt waren, um an den WorldSkills 2019 teilzunehmen, wurden die folgenden drei Bestplatzierten zu einem Qualifikationsgespräch eingeladen, in welchem ich mich bei der Expertenjury durchsetzen konnte.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Zusammen mit meinem Coach habe ich ein Trainingsprogramm zusammengestellt. Gleichzeitig optimiere ich gewisse Arbeitsabläufe während der normalen Arbeitszeit.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte die Aufgaben bestmöglich bestreiten und so viel wie möglich für meine Zukunft aus dem Erlebnis WorldSkills 2019 mitnehmen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Eine Weiterbildung zur diplomierten Gestalterin HF anzugehen und irgendwann einmal etwas Zeit fürs Reisen zu finden.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich werde verschiedene Aufgaben lösen, die ich unter extremem Zeitdruck so perfekt und exakt wie möglich abliefern muss. Darunter befinden sich zum Beispiel Tapezierarbeiten, ein Design zeichnen, Abklebe-Techniken, Email streichen oder Schablonieren.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich war schon als Kind fasziniert von Farben. Da ich auch immer etwas körperlich Handwerkliches arbeiten wollte, war ich schon bei der Schnupperlehre begeistert vom Beruf.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Dekorationsmalerin ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Ständig sind wir an anderen Orten und arbeiten mit verschiedenen Materialien an unterschiedlichen Aufgaben. Zudem gefällt mir das exakte Arbeiten sehr und dass man abends sieht, was man geleistet hat.

Drei Dinge die ich mag...
Sport, Natur und Kunst.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Zuerst musste ich die Lehre über der Note 5.0 abschliessen. Danach konnte ich mich für die Vorausscheidungsprüfung anmelden. Da wurden die besten 13 qualifiziert, die dann an den SwissSkills teilnehmen konnten. Mir ist es geglückt, mich gegen alle meine Mitstreiter durchzusetzen und ich schaffte es auf den 1. Rang, der mich für die WorldSkills qualifiziert hat.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Es werden Teamweekends veranstaltet, an welchen alle Teilnehmer jeglicher Berufe mental vorbereitet und alles Wissenswerte übermittelt wird. Zusätzlich werde ich – begleitet von meiner Expertin – meinen persönlichen Trainingsplan befolgen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich erwarte eine unvergessliche und lehrreiche Zeit. Da die WorldSkills eine einmalige Chance sind, will ich sie auch geniessen und am Ende natürlich zufrieden sein können mit meinen Leistungen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte die Berufsmatura anhängen und danach dem Malerhandwerk folgen. Zudem möchte ich gerne auf Reisen gehen und andere Kulturen kennenlernen.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
In Kazan werde ich viele verschiedene Rohre, Bleche und Konstruktionen röntgensicher verschweissen. Die Prüfungsstücke werden aus Stahl, Aluminium und Chrom-Nickel-Stahl bestehen. Meine Arbeiten werden neben dem Röntgen auch nach Aussehen und Regelmässigkeit der Schweissnaht bewertet.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Mein Grossvater war schon sein ganzes Leben lang Schweisser und ich habe schon früh entschieden einen technischen Beruf zu erlernen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Ich schweisse sehr gerne und ich arbeite auch sehr gerne mit den Händen. Mir macht es Spass, mit verschiedenen Werkstoffen zu arbeiten.

Drei Dinge, die ich mag...
Reisen, Sport, mit Freunden etwas unternehmen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills 2018 in Bern erzielte ich den 1. Rang. Anschliessend wurden die drei Bestplatzierten zu einem Qualifikationsgespräch eingeladen, in welchem ich mich bei der Expertenjury durchsetzen konnte.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich trainiere abwechslungsweise in Basel beim SVS und in der Lonza AG in Visp.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich freue mich sehr auf die Vorbereitungszeit und den Wettkampf. Ich habe ein super Team, das mich immer unterstützt und zusammen geben wir unser Bestes.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich werde die Technische Berufsmatura antreten und diese dann hoffentlich erfolgreich abschliessen.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich werde neun bis zwölf verschiedene Werkstücke anfertigen, zum Beispiel Tischdekoration, Brautschmuck usw. Die genauen Arbeitsaufträge und die Materialien, die mir zur Verfügung stehen, werden vor Ort bekannt gegeben.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Schon als Kind war ich fasziniert von der Natur mit ihren verschiedenen Farben und Formen. Somit war für mich schon früh klar, dass ich einmal Floristin werden möchte.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die vielseitige, abwechslungsreiche Arbeit, das saisonale Angebot sowie die verschiedenen Farben und besonders der Kundenkontakt.

Drei Dinge, die ich mag...
Natur, Farben, Musik

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills konnte ich mich gegen zwanzig andere Teilnehmerinnen durchsetzen und erzielte den 1. Rang. Damit qualifizierte ich mich für die WorldSkills.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Zusammen mit meinem persönlichen Coach habe ich ein Trainingsprogramm erstellt, zudem optimiere ich meine Technik im normalen Arbeitsalltag.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich will an den WorldSkills meine beste Leistung abliefern und viele neue Erfahrungen sammeln.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich nehme es Schritt für Schritt, zuerst die Reise an die WorldSkills, dann schaue ich weiter.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich werde eine komplexe Elektroinstallation auf einer Holzwand anbringen. Zusätzlich wird eine Fehlersuche und eine Erstinbetriebnahme einer separaten Anlage verlangt. Das Ziel ist es, die Installation sauber anzufertigen und richtig zu programmieren.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Mein Interesse an Technik war schon immer sehr gross. So kam es, dass ich mich für den Beruf Elektroinstallateur interessierte. Diesen Beruf habe ich durch mehrere Schnupperlehren besser kennengelernt und mich dann auch dazu entschlossen, die Berufslehre zu machen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Mir gefällt besonders die Abwechslung, welche der Beruf mit sich bringt. So wird man jeden Tag mit anderen Dingen konfrontiert, wodurch man immer wieder aufs Neue gefordert wird.

Drei Dinge, die ich mag...
Jungwacht, Technik, Ski fahren

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Durch meine guten Noten in der Berufsschule und in den überbetrieblichen Kursen durfte ich an der Regionalmeisterschaft in St. Gallen teilnehmen. Ich erzielte den zweiten Platz, wodurch ich an den SwissSkills teilnehmen durfte. Dort gewann ich die Silbermedaille und damit habe ich mich für die WorldSkills in Kazan qualifiziert.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich habe mit meinem Experten ein mehrwöchiges Trainingsprogramm zusammengestellt, das ich bei der Firma Feller AG in Horgen absolvieren darf. Zusätzlich werde ich Störungssuche und Programmieren trainieren.

Was sind Ihre Erwartungen?
Die Teilnahme an einem solchen Wettbewerb ist etwas Besonderes und diese Chance möchte ich gerne nutzen und mein Bestes geben. Wie es dann ausgeht, werde ich sehen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach den WorldSkills werde ich weiter in meinem Beruf arbeiten. Wie es längerfristig weitergeht, weiss ich noch nicht. Ich möchte mich sicher beruflich auch weiterbilden.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Während vier Tagen durchlaufen wir vier verschiedene Module. Diese beinhalten einen klassischen Bankettservice mit unterschiedlichen Servicearten, einen Casual Service, bei dem es darum geht viele Gäste, à la Carte zu bedienen. Im Fine Dining Restaurant werden Gerichte vor dem Gast zubereitet und portioniert, inklusive gehobenem Weinservice. Im Modul Bar/Barista werden Cocktail-Eigenkreationen und Klassiker zubereitet, Kaffeekreationen hergestellt und Gäste in einem Coffee-Corner bedient. Diese Module werden von verschiedenen Zusatzaufgaben begleitet, dies kann das Filetieren von Früchten, Blindverkostungen von Weinen und Spirituosen, wie auch die Zubereitung verschiedener Gerichte, beinhalten.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Da ich zuerst Köchin gelernt habe, lag es nahe, eine weitere Ausbildung im Service zu absolvieren. Nach einer lehrreichen und spannenden Schnupperwoche als Restaurationsfachfrau war ich begeistert von diesem vielseitigen Beruf. Ich entschied mich, die Zweitausbildung zur Restaurationsfachfrau in Angriff zu nehmen. Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf? Der Kontakt mit den Gästen ist immer wieder aufs Neue sehr interessant und abwechslungsreich. Ebenso arbeite ich sehr gerne am Guéridon, im Speziellen mag ich das Tranchieren von verschiedenen Fleischstücken.

Drei Dinge die ich mag...
Skifahren, Klavier spielen, wandern

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich erzielte den ersten Rang an den SwissSkills 2018.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Zusammen mit meinem Coach und der Hotel & Gastroformation Schweiz erarbeiten wir ein entsprechendes Trainingsprogramm, welches Praktika im In- und Ausland, sowie verschiedene Besuche von Kursen beinhalten.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich will mein Können während einem fairen Wettkampf unter Beweis stellen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Momentan habe ich die Zeit nach den WorldSkills noch nicht verplant. Ich hoffe, dass ich während der Vorbereitung gute Beziehungen für meine berufliche Laufbahn knüpfen kann.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Am Wettkampftag muss ich verschiedene Produkte herstellen. Von Pralinen bis zu Torten. Auch ein Schaustück muss ich dort herstellen. Was genau und welche Anforderungen Sie verlangen erfahre ich erst 12 Wochen vor dem Wettkampf.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich habe ich meiner Kindheit zuhause gerne gebacken und die Kreativität bei diesem Beruf hat mich sehr angesprochen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Das dieser Beruf so kreativ ist und man aus einfachen Mittel spezielle, eindrucksvolle Produkte herstellen kann. Und natürlich auch die Freude der Kunden, wen Sie es kaufen und Freude daran haben.

Drei Dinge die ich mag...
Turnverein, Freunde, Tanzen

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An der Swiss Skills 2018 erzielte ich den 1. Rang. Und die Expertenjury entschied sich dann mich an die World Skills 2019 mitzunehmen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Bis ich das Wettkampfprogramm bekomme lerne ich verschiedene Techniken, die ich dann je nach Situation anwenden kann und Stärke meine Schwachstellen. Wenn dann das Programm feststeht, wird intensiv an neuen Produkten getüftelt und geübt.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte aus dieser Zeit viel mitnehmen und meine volle Energie darin stecken, dass ich am Ende sagen kann: Ich habe mein Bestes gegeben und bin zufrieden mit meiner Leistung.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte noch mehr Berufserfahrung sammeln und vieles Erleben. Genauere Ziele habe ich noch nicht.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich werde verschiedene Behandlungen durchführen: eine anspruchsvolle Gesichtsbehandlung mit Wimpern und Brauen färben, Manicure und Pedicure, Haarentfernung am Körper, Körpermassagen und auch verschiedene Make-ups.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Eine Berufsberaterin hat mich auf diesen Beruf aufmerksam gemacht. Ich machte eine Schnupperlehre und wusste gleich: Das ist das, was ich in Zukunft machen möchte!

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die Vielseitigkeit. Wir machen viele Behandlungen und haben so viele Möglichkeiten, unsere Kundinnen und Kunden glücklich zu machen. Auch können wir sehr selbständig arbeiten und bei jeder Kundin und jedem Kunden selber entscheiden, was das Optimale ist.

Drei Dinge, die ich mag...
Freunde, Reisen, Tanzen

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Durch meine Teilnahme bei den SwissSkills. Ich wurde ausgewählt, da ich die bestmöglichen Voraussetzungen mitbringe.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich trainiere einmal pro Woche mit meiner Trainerin Susan Meier. Zusätzlich absolviere ich noch viele mehrtägige Kurse und Schulungen und ich setze das Gelernte gleich im Arbeitsalltag um.

Was sind Ihre Erwartungen?
An den Wettkampftagen möchte ich mein Bestes zeigen und ich erhoffe mir, dass ich am Schluss mit meiner Leistung zufrieden bin. Und ich will natürlich eine Medaille nach Hause bringen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach den WorldSkills gehe ich meinem geliebten Beruf nach. Auch möchte ich gerne die Berufsprüfung zur medizinischen Kosmetikerin machen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Die Aufgabendefinition ähnelt einem Anforderungskatalog, der beschreibt, welche Funktionen die Applikation abdecken muss. Verwendet wird grundätzlich die neuste Technologie. Das Ziel ist es möglichst viele Anforderungen in der knappen Zeit umzusetzen und eine lauffähige Anwendung zu realisieren.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Bereits in der Sekundarschule habe ich mich intensiv mit Computer auseinandergesetzt. Als ich mich mehr und mehr mit der Programmierung beschäftigte, entwickelte ich meine ersten Game-Prototypen. Bei der Berufswahl musste ich nicht lange nachdenken und habe sehr rasch eine Lehrstelle erhalten.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Es ist immer schön zu sehen, wie die eigene Kreation wächst und sich stetig verbessert. Das Lob, welches man durch seine Kreation erhält, ist zusätzliche Motivation für gute Arbeit.

Drei Dinge die ich mag...
Freunde, Computer, Games

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Bereits im zweiten Lehrjahr habe ich mich an der Regionalmeisterschaft zur Teilnahme an den SwissSkills 2016 qualifiziert wo ich unerwartet die Bronze-Medaille gewann. Nach zwei Siegen an den Regionalmeisterschaften und zwei Silber-Medaillen an den SwissSkills wurde ich im finalen Assessment, als Teilnehmer der WorldSkills 2019 gewählt.

Wie trainieren Sie die WorldSkills Kazan?
Über die Vorbereitsungszeit hinweg werde ich Musteraufgaben und ältere WorldSkills-Aufgaben, unter möglichst nahen Wettbewerbs-Bedingungen lösen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Natürlich möchte ich gewinnen. Die Konkurrenz ist jedoch sehr stark. Es wird anstrengend und hart, aber das ist eben meine gewollte Challenge. Und eines bin ich mir sicher – ich gebe vollen Einsatz!

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach den WorldSkills möchte ich ein berufsbegleitendes Informatik-Studium an einer Fachhochschule antreten.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Sicher werde ich etwas auf der Büste abformen, eine technische Zeichnung zu einem Kleidungsstück erstellen und Kleidung nähen. Auch das Designen eines Stückes wird meine Aufgabe sein.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Handarbeit war schon immer ein Lieblingsfach von mir. Schon früh wollte ich mir Kleider selbst nähen, aber das war noch ein bisschen schwierig. Mein Berufswunsch stand deshalb bald fest.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Es ist sehr abwechslungsreich. Jedes Kleidungsstück, das man näht, ist einzigartig. Man kann vieles miteinander verknüpfen und Lösungen für neue Verarbeitungen finden. Nebenbei ist es schön, sich selbst Kleidung nähen zu können.

Drei Dinge die ich mag...
Natur, Sport, Musik.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich habe an den Swiss Skills 2018 die Goldmedaille gewonnen. Bereits während dem Wettbewerb hatten alle Teilnehmer ein kurzes Gespräch betreffend die World Skills. Am Sonntag nach den SwissSkills hatte ich ein weiteres Gespräch. Mir wurden einige Fragen gestellt und die Experten erzählten mir von ihren Erfahrungen an den World Skills. Ich war anfangs noch etwas unsicher, bin aber froh, dass ich mich für die Teilnahme an den World Skills entschieden habe.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Einen Tag in der Woche übe ich mit meinem Coach zusammen. Ich werde einige Probedurchläufe am Stück absolvieren und externe Kurse besuchen. Bei der Arbeit versuche ich möglichst effizient zu arbeiten und mich an Zeitvorgaben zu halten.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte das Beste aus mir herausholen; vielleicht reise ich dann mit einer Medaille nach Hause.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Das lasse ich mir noch offen. Vielleicht werde ich mich nach einer Weiterbildung umsehen oder bereits den Pfad der Selbstständigkeit wählen.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Fertigen von Maschinenteilen durch Fräsen, Drehen, Bohren und Feilen. Diese muss ich dann zu einer Anlage zusammenmontieren. Die Anlage sollte am Ende bei korrektem verkabeln, verschlauchen und programmieren funktionieren.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Während der Schnupperlehre in meinem späteren Lehrbetrieb merkte ich, dass mir dieser Beruf passt und gefällt. Besonders das zerspanen und das fertige Produkt machten mir Freude.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die Technik, der Maschinenbau und die Vielseitigkeit der machbaren Teile.

Drei Dinge die ich mag...
Sport, Natur, Freunde

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Durch den ersten Platz an den Swiss Skills 2018 in Bern.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Im Betrieb, Zuhause oder in einem Praktikum in einem anderen Betrieb. Ich versuche mich auch während der "normalen" Arbeit zu verbessern.

Was sind Ihre Erwartungen?
Möglichst viele gute Erfahrungen und Momente mitnehmen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Im Betrieb weiterarbeiten, dann nach Romont in die Rekrutenschule. Sehr gerne würde ich in den nächsten Jahren eine kurze Zeit in Kanada oder Skandinavien verbringen

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Der Wettbewerb ist in drei Module unterteilt, Schemazeichen, Fehlersuche und Installation einer komplexen Industrieanlage.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
In der 8. Klasse haben wir im Fach Physik die Elektrizität behandelt, das hat mich von Anfang an fasziniert. In den Sommerferien darauf durfte ich in der Firma «Die Gälbe» in Adelboden eine Woche schnuppern gehen. Schon zum Beginn dieser Woche war ich überzeugt, dass Elektroinstallateur mein zukünftiger Beruf sein würde.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Der Beruf ist extrem vielfältig: Wenn ich an einem Neubau arbeite, bin ich vom Anfang bis zum Schluss dabei. Ich sehe den ganzen Prozess, wie ein Gebäude entsteht, und wirke dabei selbst mit.

Drei Dinge die ich mag...
Skifahren, Mountainbiken, Freunde

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Im Beruf Elektroinstallateur werden in sieben Regionen der Schweiz Regionalmeisterschaften durchgeführt. Mit einer guten Leistung konnte ich mich für die SwissSkills 2018 qualifizieren. Ich schaffte den ersten Rang, was mir die Teilnahme für die Berufsweltmeisterschaft in Kazan sicherte.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich werde mich sechs Wochen in Horgen in unserem Trainingscamp bei der Firma Feller AG vorbereiten. Zusätzlich kann ich bei Siemens ein Praktikum absolvieren. Zu Hause im Keller werde ich das Gelernte selbständig vertiefen und optimieren.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich gebe an den WorldSkills 2019 mein Bestes und möchte Erfahrung sammeln, die mich weiterbringt.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach den WorldSkills gehe ich ins Militär und später habe ich vor, mich im Bereich Automation weiterzubilden.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Meine Aufgabe besteht darin elektrische und mechanische Störungen an Fahrzeugen zu finden und zu beheben. Es werden Störungen in Motor, Antrieb, Fahrwerk und Karosserieelektrik gesucht.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Durch das ich auf dem Bauernhof aufgewachsen bin, war ich im stetigen Kontakt zu Maschinen. Die Technik interessierte mich schon immer und ich will wissen wie die Sachen funktionieren.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
In meinem Beruf kommt man in den Genuss von viel abwechslungsreicher Arbeit. Die Technik und das „mechanische“ Arbeiten gefällt mit gut.

Drei Dinge die ich mag...
Klettern, Motorradfahren, Freunde

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Mit einer LAP-Note von über 5.0 konnte ich mich an der Vorausscheidung für die Swisskills qualifizieren. Am EuroCup gelang es mir, mich gegen den Gold- und Bronzemedaillen-Gewinner der SwissSkils durchzusetzen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Nebst den SwissSkills Team Trainings werde ich vom ehemaligen Weltmeister, Flavio Helfenstein,auf den Wettkampf vorbereitet. Zusätzliche Trainings werde ich bei Bedarf in Eigenregie durchführen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich erwarte in Russland ein fairer Wettkampf und eine lehrreiche Zeit.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Im Moment besuche ich die Vollzeit-Berufsmatura und möchte später im Bereich Elektrotechnik studieren. Mein Fernziel ist ein Job in der Motorenentwicklung.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Diverse Richt- und Ausbeularbeiten an einem Auto ausführen, Teilersatz von Karosserie- und Strukturteilen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Zuerst begann ich eine Lehre als Automobil-Mechatroniker. Diese brach ich nach 7 Monaten ab, da ich etwas handwerklich Anspruchsvolleres machen wollte als nur Teile austauschen. Danach machte ich eine Schnupperlehre als Carrosseriespengler und war sofort begeistert.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Das Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien und die unterschiedlichen Arbeitstechniken. Es ist toll, etwas Kaputtes wieder perfekt instandzustellen.

Drei Dinge, die ich mag...
Mofacup, Filme, Arbeiten an Fahrzeugen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Gute schulische Leistungen; beste Leistung am Berufswettbewerb im 3. Lehrjahr; Regionalmeisterschaft, Schweizermeisterschaft.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich trainiere einerseits selbstständig und andererseits mit meiner Trainerin Diana Schlup. Dazu werde ich mir auch noch von einem Mentalcoach helfen lassen. Ausserdem kann ich von unserem erfahrenen Arbeiterteam profitieren und Premium-Arbeiten verrichten, welche sich auf die WM-Aufgabe beziehen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich will die vier Wettkampftage durchziehen und eine saubere Arbeit abliefern können, welche mich zufriedenstellt.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Die Rekrutenschule absolvieren, dann einige Zeit arbeiten und anschliessend eine Weiterbildung als Carrosserie-Fachmann beginnen.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt
Am Wettbewerb in Kazan besteht meine Aufgabe darin, Diagnose, Reparatur und Unterhalt an schweren Maschinen durchzuführen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Schon als Kind hatte ich grosses Interesse an den schweren Maschinen auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Unser Beruf ist sehr abwechslungsreich und man weiss nie genau welcher Arbeit man am nächsten Tag nachgeht. Ich interessiere mich sehr für die Technik dieser grossen Maschinen.

Drei Dinge die ich mag...
Schwyzerörgeli, alte Landmaschinen und Autos, Freundschaft

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills 2018 in Bern konnte ich den 1. Platz erzielen, danach konnte ich mich bei einem Qualifikationsgespräch für die Meisterschaften in Kazan qualifizieren.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Mit Absolventen der Werkstattleiter- und Diagnosetechnikerschule besuche ich Fachkurse und zudem versuche ich mich während der, im Moment etwas beschränkten, Arbeitszeit im Betrieb bestmöglich vorzubereiten.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte das Bestmögliche aus dieser einmaligen Gelegenheit machen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Schule als Diagnosetechniker und anschliessender Meisterprüfung als Landmaschinenmechaniker.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Meine Aufgabe besteht aus vier Elementen. Ich werde meine Fähigkeiten in den Bereichen Linux, Netzwerk und Fehlerbehebung beweisen müssen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Seit meiner Kindheit faszinieren mich Technik und Informatik. Durch das Zusammenbauen meines ersten Computers wusste ich, dass dies mein Berufsfeld wird. Nebenbei habe ich sehr viele Fachzeitschriften gelesen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und stellt mich immer wieder vor neue Herausforderungen. Auch schätze ich den Kundenkontakt.

Drei Dinge, die ich mag...
Sport, Informatik, Familie.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den Schweizermeisterschaften 2017 und 2018 schaffte ich zweimal Gold. Danach konnte mich in einem speziellen Qualifikationsverfahren durchsetzen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich bereite mich mit Übungsaufgaben auf die WorldSkills vor. Zusätzlich habe ich die Möglichkeit, die Arbeitszeit zum Trainieren zu verwenden.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich fühle mich geehrt, dass ich an den WorldSkills in Kazan teilnehmen kann. Ich werde mein Bestes geben und würde mich über eine sehr gute Platzierung freuen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach den WorldSkills 2019 möchte ich den Bachelor in Informatik an einer Fachhochschule absolvieren.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Erstellen von Werkstücken an einer CNC Drehbank.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich war schon immer handwerklich tätig.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Das man sieht wie aus einem Klotz Rohmaterial ein Werkstück entsteht.

Drei Dinge die ich mag...
Ferien
Sport
Mit Freunden was unternehmen

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Durch den Gewinn der SwissSkills 2018 in Bern.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Im Betrieb mit meinem Experten.

Was sind Ihre Erwartungen?
Alles zu geben und das bestmögliche Resultat zu erreichen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Zuerst ein wenig Berufserfahrung sammeln, danach ein Studium starten.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ein Besuch am beim Forum der Berufe Start in Freiburg.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die Vielfalt der Materialien und der Arbeit.

Drei Dinge die ich mag...
Musik, Hockey, Natur

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Auswahl der Romandie und danach Gewinner der SwissSkills.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich trainiere in meinem Betrieb.

Was sind Ihre Erwartungen an die WorldSkills Kazan?
Eine schöne Erfahrung und Spass bei den Wettkämpfen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich denke, ich werde mich um die eidgenössische Berufsprüfung oder das eidgenössische Diplom bemühen, dabei aber weiter in der Werkstatt arbeiten.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Die genaue Wettbewerbsaufgabe wurde noch nicht bekannt gegeben. Die Objekte sind allerdings immer ähnlich aufgebaut. Sie bestehen meistens aus 3 Modulen, zwei Wandbelägen und einem Bodenbelag. Diese gilt es nach vorgegebenem Plan mit Platten zu verkleiden.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Durch meinen Vater, der ebenfalls Plattenleger ist.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die vielseitige und abwechslungsreiche Arbeit.

Drei Dinge, die ich mag...
Sport, handwerkliches Arbeiten, Freunde.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Nach dem Sieg an den SwissSkills hatte ich eine weitere Ausscheidung gegen den Zweitplatzierten, der ebenfalls an den WorldSkills teilnehmen wollte. Diese konnte ich auch für mich entscheiden.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich werde einige Wochen im Bildungszentrum in Dagmersellen und zuhause trainieren, dabei werde ich vom Schweizerischen Plattenverband unterstützt. Als Übungsobjekte werden mir Pläne von den letzten WorldSkills zur Verfügung gestellt.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte meine bestmögliche Leistung zeigen können.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich würde mich gerne auf meinem Beruf weiterbilden und Erfahrungen sammeln.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Im Team bauen bzw. programmieren wir elektropneumatische Anlagen zusammen. Mein Partner programmiert die Anlage und ich baue sie zusammen. Punkte gibt es, wenn die Funktion, die Eingänge, die Ausgänge und die Kosmetik stimmt.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich war schon immer interessiert an der neuesten Technik. Und ich habe schon früh an elektrischen Anlagen getüftelt.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Der Beruf ist sehr vielfältig. Vom Schaltschrank-Verdrahten über das Konfektionieren von Kabeln bis zum Programmieren. Alles ist dabei.

Drei Dinge, die ich mag... 
Musik, Audiotechnik, Berge.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Vor den SwissSkills 2018 gab es für die Automatiker zwei Selektionen, die es zu bestehen galt. An der zweiten Selektion bekam ich meinen Teampartner zugeteilt, mit dem ich um die Goldmedaille an den SwissSkills kämpfte. Da wir den ersten Platz erreichten, dürfen wir nun an den WorldSkills 2019 in Kazan teilnehmen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Zusammen mit meinem Partner und den Coaches trainieren wir so oft es geht in unserem top eingerichteten Trainingsraum. Zusätzlich gibt es auch öffentliche Trainings, eines ist sogar mit Deutschland und Österreich.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte viel Erfahrung sammeln und natürlich mein Bestes geben!

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte bei meinem aktuellen Arbeitgeber eine Zeit lang weiterarbeiten und dann eventuell ein Studium als Tonmeister absolvieren.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich muss in einer gewissen Zeit ein Werkstück herstellen. Wie dieses genau aussieht, ist aber noch nicht klar. Nicht erlaubt sind Winkelschleifer, nur Druckluftwerkzeug.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Mein Vater hat mich auf den Beruf aufmerksam gemacht. Nach dem zweiten Schnuppertag bei Emil Fischer wusste ich, dass ich diese Lehre machen will.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Das Steinhauen hat einen kreativen Aspekt. Es gefällt mir, dass ich meine Arbeiten in Naturstein verewigen kann. Das Steinhauen ist für mich Kunst. Den Umstand, dass diese Kunst mit einer Berufslehre erlernbar ist, empfinde ich als Privileg.

Drei Dinge die ich mag...
Musik, Kunst, Mode

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich wurde Schweizer Meister 2018 und habe mich damit automatisch qualifiziert.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich rechne mit insgesamt 1-2 Monaten Vorbereitungszeit.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich will Gold.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte als Steinmetz arbeiten, solange ich damit zufrieden bin.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
In Kazan werde ich ein Möbelstück genau nach Plan anfertigen. Dieses Möbelstück wird so designet, dass wir während des Wettkampfes auf unterschiedliche Aspekte unseres Berufes zurückgreifen müssen. Dabei sind handwerkliches Können und präzises Arbeiten gefragt.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Für mich war schon immer klar, dass ich einen handwerklichen Beruf lernen möchte. Als ich dann das erste Mal in den Beruf hineinblicken durfte, war klar, dass ich Schreinerin würde.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Neben der täglichen Vielfallt gefällt mir vor allem der Werkstoff Holz. Es fasziniert mich immer wieder, was alles aus einem Stück Holz mit Arbeit und Geduld hergestellt werden kann.

Drei Dinge, die ich mag...
Einen guten Film, feines Essen und Skifahren.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Während mehrstufigen Wettkämpfen konnte ich mich immer wieder durchsetzen, bis zu den SwissSkills 2018. Dort qualifizierte ich mich mit meiner Leistung für die WorldSkills 2019 in Kazan.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Unter der Betreuung meines Experten werde ich meine Arbeiten perfektionieren. Einen grossen Teil meines Trainingsplans wird das Üben von bestimmten Abläufen einnehmen. Daneben werde ich mich auch mit den unterschiedlichsten Werkzeugen vertraut machen, um jeweils das geeignetste zu finden.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich erwarte an den WorldSkills 2019 einen eindrucksvollen und spannenden Event. Ich möchte diese Zeit in Kazan geniessen und möglichst viele Erfahrungen mitnehmen. Dabei ist mir wichtig, während des Wettkampfes mein Bestes zu geben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Anschliessend an die WorldSkills möchte ich ein paar Tage entspannen. Wie es danach im Berufsleben weitergeht, werde ich dann entscheiden.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Innerhalb von 22 Stunden muss ich ein komplexes Schmuckstück, welches die verschiedensten Techniken des Goldschmiedhandwerks vereint, anfertigen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Für mich war schon zu Beginn der Berufswahl klar, dass ich keinen Bürojob lernen möchte. Nach einem Schnupperkurs und mehreren Schnupperlehren stand für mich fest, dass ich Goldschmiedin werden möchte.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Der Umgang mit den edlen Metallen und Steinen, die vielseitigen Arbeitstechniken und ein Schmuckstück vom Entwurf bis zur Fertigstellung von Hand anfertigen zu können, wird für mich immer die Faszination an meinem Beruf sein.

Drei Dinge die ich mag...
Familie, Freunde, Reisen

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich habe an den Schweizermeisterschaften der Goldschmiede 2018 in der Kategorie Technik den ersten Platz belegt.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Mein Training besteht darin, jeweils vier Tage pro Monat mit meinem Experten Stücke von vergangenen Meisterschaften anzufertigen und die einzelnen Techniken nochmals genau anzuschauen und zu vertiefen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich hoffe auf einen Einblick in die Arbeitsweise von Goldschmieden aus anderen Ländern, auf eine spannende und lehrreiche Zeit und viele tolle Erfahrungen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Für die Zeit nach der Berufs-Weltmeisterschaft habe ich noch keine konkreten Pläne. Die Weiterbildung auf meinem Beruf wird jedoch sicher ein Thema sein.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich werde in verschiedenen Modulen in vorgegebener Zeit ein Objekt mit Mauersteinen erstellen. Dabei sind die Genauigkeit, die Sauberkeit und die Optik entscheidend. Auch der grosse Zeitdruck wird bei der Entscheidung eine Rolle spielen.

Wie sind Sie auf Ihrem Beruf gekommen?
Ich habe zuerst Landschaftsgärtner gelernt und kam durch eine Zusatzlehre als Maurer auf meinen Beruf. Es war von Anfang an mein Traum, mit den Händen zu arbeiten.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Dass ich mithilfe eines Teams Gebäude erstellen kann und diese auch in zehn Jahren noch sehe.

Drei Dinge, die ich mag...
Familie, Sport und Natur

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich wurde in der Maurerlehrhalle MLS Sursee entdeckt und gefördert. Hier bereitete ich mich auf die Regionalausscheidungen in Luzern vor, wo ich den 2. Rang erreichte. Im Halbfinal in Basel schaffte ich auch wieder Silber und qualifizierte mich für die nächste Runde in Moutier. Diesen Wettkampf konnte ich für mich entscheiden. Danach ging es an die SwissSkills.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Durch die Teilnahme an Messen, Trainings in den Maurerlehrhallen in Sursee sowie durch die mentale Vorbereitung. Und natürlich versuche ich, die Ratschläge des Coachs umzusetzen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich will meinen Horizont erweitern sowie das Gelernte und die Erlebnisse in meinem Leben nutzen und umsetzen. Vor allem aber will ich den Wettkampf gewinnen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich werde mich beruflich weiterbilden. Eventuell geht es in Richtung Lehrlingsausbildung.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich werde mit meinem Teamkollegen Mario in vier Tagen einen Garten bauen. Dabei verwenden wir verschiedene Materialien wie zum Beispiel Naturstein, Holz, diverse Pflanzen und auch das Gestaltungselement Wasser kann eine Rolle spielen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Schon als Primarschüler wusste ich, dass ich Gärtner werden will. Dieser Berufswunsch änderte sich nicht mehr; also machte ich später eine Schnupperlehre. Sie gefiel mir so gut, dass ich gar keinen anderen Beruf mehr schnuppern musste.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Als Landschaftsgärtner ist man immer an der frischen Luft und stark mit der Natur verbunden. Weiter ist es ein sehr vielfältiger und abwechslungsreicher Beruf. Man arbeitet körperlich hart und sieht am Abend, was man den ganzen Tag gemacht hat.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Mein Teamkollege Mario und ich schafften es an den SwissSkills 2018 auf den 1. Rang. Das war unser Ticket nach Kazan.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Als Team trainieren wir nach einem Trainingsprogramm. Dabei unterstützt uns unser Experte. In meiner täglichen Arbeit achte ich vermehrt auf Arbeitsabläufe, die ich noch verbessern kann.

Was sind Ihre Erwartungen?
Kazan wird ein unvergessliches Erlebnis. Ich reise nach Russland, werde mein Bestes geben und gleichzeitig auch geniessen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach der WM werde ich meine Weiterbildung abschliessen und den Beruf Landschaftsgärtner weiterhin ausüben.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Der Wettkampf ist in drei Module eingeteilt. Ich programmiere anhand einer technischen Zeichnung das Werkstück und fräse es anschliessend auf einer CNC-Maschine.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich wollte schon immer etwas Handwerkliches machen. Nach meiner Schnupperlehre hat mir es gut gefallen und ich entschied mich für Polymechaniker.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Der Beruf ist sehr vielseitig. Das genaue Arbeiten macht mir Spass und die Technik fasziniert mich.

Drei Dinge die ich mag...
Motorrad fahren, Sport.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills 2018 in Bern erzielte ich in meinem Beruf den 1. Rang.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Mit meinen Experten zusammen versuche ich meine Abläufe schneller zu machen. Ich fräse Teile von den letzten WorldSkills, um ein Gefühl zu bekommen, was auf mich zukommen wird.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich bin sehr gespannt, was mich in Kazan erwartet. Natürlich werde ich mein Bestes geben, um ein super Resultat erzielen zu können.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich will eine höhere Fachschule besuchen und abschliessen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
An jedem Wettkampftag erhalte ich eine neue Aufgabe. Dazu gehören zum Beispiel 3D-Modelle erstellen sowie Baugruppen-, Explosions- und Einzelteilzeichnungen anfertigen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
An verschiedenen Infonachmittagen und in Schnupperlehren habe ich meinen Beruf kennengelernt und da hat es mir den Ärmel reingenommen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Mir gefällt, dass ich Einblick in viele verschiedene Bereiche der Fertigung erhalte. Ebenfalls schätze ich die Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Berufen wie dem Polymechaniker usw.

Drei Dinge, die ich mag...
Familie, Freunde, Klettern.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Es gab eine Vorselektion für die SwissSkills 2018, bei welcher die Teilnehmerzahl auf zwölf festgelegt wurde. An den SwissSkills 2018 erzielte ich den 1. Rang und qualifizierte mich somit direkt für die WorldSkills 2019.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich trainiere einen Tag pro Woche im Betrieb nach einem Trainingsplan, welchen ich mit dem internationalen Experten erstellt habe. Im Frühling 2019 kommen noch verschiedene Trainings in der Delegation dazu.

Was sind Ihre Erwartungen?
Dass ich mich bestmöglich auf die WorldSkills 2019 vorbereiten kann, meine Leistungen an den WorldSkills abrufen kann und auch möglichst viele gute Eindrücke mitnehme.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach den WorldSkills werde ich die Berufsmatura nachholen. Anschliessend möchte ich in Richtung Motorenentwicklung gehen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Herstellen eines Anschauungsmodelles mit Hilfe von 3D-Zeichnungen, gesteuertem Fräsen, 3D-Druck und Handarbeiten wie Schleifen und Sägen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Eher zufällig durch die Berufsberatung, da ich den Beruf vorher noch nicht kannte und er interessant klang. Ich habe sehr gefallen am daran gefunden und wollte diesen Beruf erlernen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die extreme Vielfältigkeit und der Umgang mit vielen verschiedenen Materialien, sowie die Abwechslung zwischen der Arbeit an der CNC-Maschine und der handwerklichen Arbeit.

Drei Dinge die ich mag...
Fussball, Freunde und gutes Essen

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich belegte bei den SwissSkills 2018 den ersten Platz und konnte mich so qualifizieren.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich trainiere mit meinem Experten und erledige gewisse Arbeiten zu Hause oder selbstständig in der Firma.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte die Vorbereitung und die WorldSkills selbst in Kazan geniessen und meine beste Leistung abrufen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich werde wahrscheinlich im Winter in die RS starten.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Eine funktionierende Installation im Bereich Sanitär und Heizung zu erstellen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
In der Oberstufe ging ich schnuppern und es gefiel mir vom ersten Tag an sehr gut.Danach habe ich mich beworben und die Lehrstelle bekommen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die grosse Vielseitigkeit und das ganze Handwerk an sich.

Drei Dinge die ich mag...
Musik, Wandern, Skifahren

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An der Schweizermeisterschaften 2017 und danach haben wir eine Ausscheidung in Lostorf gemacht unter sieben Kandidaten.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich mache Wochenweise Trainingseinheiten mit meinem Experten. Am Wochenende und nach der Arbeit perfektioniere ich meine Arbeit.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ganz klar, meinen Vorgänger gerecht werden und Gold für die Schweiz holen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Zuerst noch normal Arbeiten und später möchte ich eine Höhere Fachschule besuchen und mich weiterbilden auf meinem Beruf. 

 

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich habe erst eine Malerlehre abgeschlossen und danach eine Ausbildung als Gipser/Trockenbauer drangehängt. Da sich die beiden Berufe gut ergänzen, warum nicht beide erlernen?

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Ich arbeite gerne auf Leichtbauwänden und auch die Herstellung von Zierleisten gefällt mir gut. Ich schätze es sehr, am Ende des Arbeitstages zu sehen, was ich geleistet habe.

Drei Dinge die ich mag...
Freunde, Familie und Sport.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich bin Schweizer Meister 2018 in meinem Beruf geworden; ich habe bei den SwissSkills in Bern den ersten Platz belegt.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Mein Verband hat einige Trainingswochen geplant und dazu werde ich bestimmt noch in der Werkstatt trainieren.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis, alles geben, um den bestmöglichen Platz zu belegen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich werde bestimmt eine Weiterbildung in meinem Beruf absolvieren.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Wir lösen in Zweierteams verschiedene Aufgaben an elektropneumatischen Systemen. Dabei bauen wir eine kleine Anlage auf, welche eine bestimmte Aufgabe erfüllen muss. Ich bin vor allem für die Software zuständig, unterstütze meinen Kollegen aber auch beim Aufbau.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich habe mich schon als kleines Kind für technische und elektrische Dinge interessiert. Nach einer Schnupperlehre als Automatiker stand für mich fest, dass dieser Beruf zu mir passt und ich ihn erlernen möchte.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Ich schätze die Vielseitigkeit und Abwechslung an meinem Beruf sehr. Ich kann sowohl handwerklich als auch geistig arbeiten.

Drei Dinge, die ich mag…
Saxophon spielen, Angeln und Technik.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Nach zwei Selektionen durfte ich gemeinsam mit meinem Teampartner Josia Langhart an den SwissSkills 2018 teilnehmen. Dort sicherten wir uns den ersten Rang und qualifizierten uns so für die WorldSkills 2019.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Seit Dezember trainieren wir Vollzeit in unserem Trainingsraum im Ausbildungszentrum Mittelland. Dort lösen wir Aufgaben und optimieren unsere Arbeitsabläufe.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte während des Wettkampfs meine bestmögliche Leistung abrufen. Dabei möchte ich den Event aber auch geniessen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich werde meine Lehre als Automatiker abschliessen und dann schauen wir weiter.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Das Produkt meiner Dienstleistung ist das Erlebnis für meinen Gast. Somit werde ich meine Skills in einem Rollenspiel mit einer Rundum-Betreuung eines Gastes, Konfliktmanagemant und meiner Arbeitsweise zeigen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Eines Abends während den Sommerferien, als meine Familie einen Spaziergang am See in Lugano machte, kamen wir an einem Hotel vorbei. Man konnte von draussen ins Innere sehen und zwar direkt an die Hotel Réception. Ich war von diesem Eindruck so begeistert, sodass ich meinen Berufswunsch so festgelegt habe.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Das Beste an meinem Beruf ist definitiv die Möglichkeit, meinen Gästen ein Lächeln zu schenken. Egal ob Business- oder Feriengäste, ich kreiere den Gästen Erlebnisse. Man hat die Möglichkeit auch im Ausland zu arbeiten und sich mit Menschen aus der ganzen Welt auszutauschen.

Drei Dinge die ich mag...
Fussball, Fitness und Geniesser-Ferien

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Anders wie bei den Schweizer Teilnehmern handelt es sich in meinem Fall um die Erstteilnahme mit dem Beruf Hotel Réception. Ich habe den Berufsverband an meiner mündlichen Berufskundeprüfung von mir überzeugt und gelangte somit an die Nomination. Anschliessend konnte ich mich im Bewerbungsprozess gegen alle Nominierten durchsetzen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich möchte nachdem ich meine RS absolviert habe nach Möglichkeit diverse Praktika absolvieren in verschiedenen Hotels und die Termine mit meinem Coach effizient nutzen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich freue mich auf eine Erfahrungsreiche Zeit und fokussiere meine Bestleistung mit Ziel Platz 1.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte mich weiterbilden & eine Zeit im Ausland arbeiten.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
An der Meisterschaft werden wir verschiedene Metall- und Kunststoffteile lackieren und reparieren. Ausserdem müssen wir Dekorationsarbeiten sowie Farbtonsuche und -Mischungen durchführen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich wollte immer schon einen Beruf ausüben, der zugleich handwerklich und künstlerisch ist. Zudem war meine Erziehung durch Leidenschaft für das Automobil geprägt.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Ich arbeite gerne mit verschiedenen Unterlagen, Produkten und Techniken. Meine Leidenschaft gilt der Vielfalt und Schönheit der Farbtöne. Es ist super, einen zufriedenen Kunden nach der Autoreparatur zu sehen.

Drei Dinge die ich mag...
Tiere, Reisen, die Landschaften meiner Heimat.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich habe zuerst an den kantonalen Ausscheidungen teilgenommen. Mein zweiter Platz öffnete mir die Tür zur Regionalmeisterschaft, wo ich den ersten Platz erreichen konnte. Schliesslich nahm ich an der Schweizer Meisterschaft teil und ich war sehr stolz, dort den ersten Platz zu belegen.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich trainiere zwei bis drei Tage die Woche, einen davon mit meinem Trainer Pascal Lehmann (Weltmeister 2013), und ich bilde mich täglich in meinem Unternehmen weiter.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich hoffe natürlich auf den ersten Platz, aber am wichtigsten ist mir, mit meiner Arbeit zufrieden zu sein.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach dem Wettbewerb werde ich mir eine Pause gönnen und dann den Fachausweis in Angriff nehmen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Die Aufgaben decken sämtliche bei der Erschaffung einer Website anfallende Schritte ab, von der Erstellung eines Anschauungsmodells der Website, über die Programmierung des Servers mit PHP, die Implementierung von Webseiten mit den Programmiersprachen HTML, CSS und JavaScript bis hin zur Verwendung von MySQL-Datenbanken.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich bin schon von klein auf von Informatik begeistert! Meine erste mobile Anwendung habe ich im Alter von 13 Jahren mit Web-Technologien entwickelt. Nach der Orientierungsschule (sekundär I) habe ich eine Ausbildung zum Informatiker EFZ mit Fachrichtung Applikationsentwicklung begonnen, weil ich wusste, dass ich in diesem Bereich arbeiten möchte.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Mir gefällt es, Webapplikationen zu entwickeln, die das Leben der Nutzer vereinfachen, mich technischen Herausforderung zu stellen und ständig etwas dazuzulernen.

Drei Dinge die ich mag...
Informatik, Musik und öffentlichen Verkehr.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich wurde erster in den regionalen Meisterschaften und gewann später die Goldmedaille meiner Kategorie an den SwissSkills 2018.Dadurch wurde ich ausgewählt, die Schweiz in Kazan zu vertreten.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Um mich zu verbessern, trainiere ich an WorldSkills-Übungen der vergangenen Jahre und ich arbeite in der Schule und daheim an verschiedenen Webprojekten.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich hoffe, viel über meine Arbeit zu lernen, meine Grenzen auszutesten und das Beste aus mir herauszuholen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte mein Studium im Bereich der Informatik fortsetzen, um mir dort nützliches Wissen für mein weiteres Berufsleben anzueignen. 

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich erstelle gemeinsam mit meinem Teamkameraden eine Gartenanlage – mit Mauer, Holzobjekt, Pflanzen und allem, was dazu gehört.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich arbeitete schon in den Schulferien bei meinen Eltern im Betrieb, so kannte ich den Beruf sehr gut und wollte auch während der Berufswahl nichts anderes lernen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Der Beruf ist sehr vielseitig, man hat sehr selten über mehrere Wochen die gleiche Arbeit. Ich arbeite sehr gerne draussen. Man sieht, was man erschaffen hat: Wenn der Gärtner fertig ist, ist meist eine schöne Gartenanlage entstanden

Drei Dinge die ich mag...
Mauerbau, Holzbau, das Abstecken und Ausmessen von Objekten.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Wir hatten eine Regionalausscheidung, von dieser aus konnten dann die besten zwei Teams an die Schweizermeisterschaft.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Wir haben diverse Trainings in verschiedenen Fachbereichen wie Holzbau, Natursteinarbeiten usw.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte jeden Tag den vollen Einsatz geben, aber auch spezielle Momente geniessen können

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte eine Weiterbildung zum Polier absolvieren, eventuell auch zum Bauführer.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Zu meinen Aufgaben gehört es, Brot, Brötchen, Feingebäck, Gipfelteiggebäck und ein Schaustück herzustellen. Dazu kommen noch Überraschungsaufgaben.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Meine Leidenschaft war und ist immer noch das Backen. Ich wollte dies zu meinem Beruf machen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die Vielseitigkeit, die Faszination des ganzen Herstellungsprozesses – und das Frühaufstehen.

Drei Dinge, die ich mag...
Kreativ sein, offen für Neues sein, in der Natur zu sein.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills 2018 erreichte ich den 1. Platz.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich werde vom Richemont Team und von der Weltmeisterin Bäckerei 2017 unterstützt.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte das Beste aus allem herausholen und die Chance nutzen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Noch mehr Erfahrungen sammeln, evtl. ein Schritt in die Selbstständigkeit.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich werde innerhalb von 4 Tagen ein Werk mit vielen komplizierten Verbindungen herstellen.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich habe schon immer gerne mit meinen Händen gearbeitet und ich wollte nicht länger die Schulbank drücken.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Mir gefällt die Vielfalt der Arbeiten, die man erstellen kann.

Drei Dinge die ich mag...
Skifahren, hochwertige Messer herstellen, Musik hören.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Durch eine strenge Auswahl, Waadtländer und Westschweizer Meisterschaften, dann 5 Wettbewerbe auf Schweizer Ebene und schliesslich die SwissSkills in Bern.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich werde mich 5 Monate lang mit Unterstützung des Schweizer Schreiner-Experten intensiv vorbereiten. Ich werde möglichst viele Übungen ablegen, um Automatismen zu schaffen und in Kazan so effizient wie möglich zu sein.

Was sind Ihre Erwartungen?
Eine unglaubliche und unvergessliche Erfahrung, Begegnungen und das Erlernen unbekannter von neuen Techniken.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte an der Fachhochschule in Biel eine Ingenieurausbildung besuchen.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
An einer Computersimulation der Druckmaschine muss ich komplexe Probleme lösen. Ich werde mehrere Aufträge an Offset- und Digitaldruckmaschinen drucken und sie an einer Schneidemaschine schneiden. Zweitens muss ich eine Farbe nach Farbmuster mischen und andrucken. Und drittens führe ich verschiedene Wartungsarbeiten durch wie Walzen stellen und Gummituch wechseln.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich bin recht zufällig auf diesen Beruf gekommen. Auf der Website der Berufsberatung habe ich nach Berufen gesucht, in denen ich eine Schnupperlehre machen konnte und fand dabei diesen Beruf. Und der war ein Glückstreffer.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Wenn man etwas, das man selber gedruckt hat, an verschiedenen Orten wiedersieht oder in der Hand hält. Auch das Arbeiten an den Hightech-Maschinen fasziniert mich.

Drei Dinge die ich mag...
Familie, Freunde und Musik

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An der Schweizermeisterschaft habe ich den 2. Platz belegt und wurde deshalb zu einem Qualifikationsgespräch eingeladen, bei dem ich mich gegen den Erst- und den Drittplatzierten durchsetzen konnte.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich werde oft während der Arbeitszeit im Betrieb für die WorldSkills trainieren. Dabei stoppt mein Coach die Zeit und zum Schluss analysieren wir, wo ich noch Zeit einsparen kann und welche Abläufe ich noch optimieren muss.

Was sind Ihre Erwartungen?
Natürlich erwarte ich, dass ich eine Medaille schaffe. Ich werde auch alles, was ich während der Vorbereitung und der Meisterschaft lerne, sehr schätzen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte weiterhin in meinem Beruf arbeiten und eventuell eine Weiterbildung beginnen.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich wollte Menschen helfen und sie unterstützen. Ausserdem wollte ich schon immer wissen, wie der menschliche Körper funktioniert, was ihn krank werden lässt und wodurch er geheilt wird.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Die Beziehung zu den Patienten Die technischen Gesten Die Teamarbeit

Drei Dinge die ich mag...
Singen/Musik hören, Zeit mit Freunden/der Familie verbringen, im Thermalbad entspannen

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich habe die SwissSkills 2018 in Bern gewonnen. Danach habe ich eine Wertung bestanden, bei der ich meine Motivation zur Teilnahme an den WorldSkills demonstrieren musste.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich habe ein Trainingsprogramm mit meinen beiden Trainern und einem simulierten Patienten. Ausserdem trainiere ich am Arbeitsplatz.

Was sind Ihre Erwartungen an die WorldSkills Kazan?
Die Goldmedaille! Ich arbeite hart, um das zu schaffen. Mein wichtigstes Ziel ist es, bei der Rückkehr aus Kazan nichts zu bereuen, alles gegeben zu haben und überzeugt zu sein, dass ich nichts besser hätte machen können.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich möchte meinen Bildungsweg mit einer FH-Ausbildung fortsetzen und Pflegefachfrau werden.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Ich werde ein anspruchsvolles Modell eines Dachstuhles erstellen. Dazu werde ich den Dachstuhl auf einer Platte auf dem Boden eins zu eins aufzeichnen, die Hölzer anreissen und danach bearbeiten. Das Zusammenbauen bildet den Abschluss.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Schon als Kind spielte ich gerne im Wald. Dabei kletterte ich gerne auf Bäumen herum. Es dauerte nicht lange und ich zimmerte ein erstes Baumhaus. Bald war für mich klar, dass ich den Beruf des Zimmermanns erlernen wollte. Statt auf Bäumen zu klettern, balanciere ich heute auf Dachstühlen.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Abends eine Baustelle zu verlassen, im Wissen das ein ganzes Bauwerk aus Holz errichtet wurde, erfüllt mich mit Stolz.

Drei Dinge die ich mag...
Skifahren in frisch verschneiter Landschaft, Reisen und alles was mit Holz zutun hat

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills 2017 erreichte ich den 2. Rang und an der Europameisterschaft in Luxenburg im 2018 wurde ich mit dem Vizeeuropameistertitel belohnt. Zusammen mit der anschliessend noch stattgefundenen Vorausscheidung habe ich mich qualifiziert.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich optimiere meine Arbeitsabläufe anhand spezifischer Trainingseinheiten wie beispielsweise die Handhabung von Maschinen, um Schnelligkeit und Genauigkeit zu verbessern. Den Wettbewerb simuliere ich mittels ehemaligen Aufgaben. Dabei versuche ich diese Optimierungen umzusetzen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich möchte dieses einmalige Erlebnis in vollen Zügen geniessen, dabei Leute mit gleicher Leidenschaft für ihren Beruf kennenlernen und mein Bestes geben, um die Schweiz würdevoll zu vertreten.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Ich will noch Berufserfahrung sammeln und anschliessend mit der Technikerschule beginnen.

 

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Der Wettkampf ist in drei verschiedene Module eingeteilt. Ich werde nebst dem Hardware-Design (Schema-Entwicklung, Komponenten-Dimensionierung und Leiterplatten-Layout) auch Mikrokontroller programmieren und Fehler in elektronischen Schaltungen suchen und beheben.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Ich bin seit meiner Kindheit fasziniert von der Technik. Der Beruf Elektroniker EFZ verbindet viele Fachgebiete, welche mich interessieren, und ist sehr spannend. Mir wurde schnell klar, dass das der richtige Beruf für mich ist.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Der Beruf fordert lösungsorientiertes Denken und das Entwickeln einer Schaltung ist ein äusserst kreativer Prozess. Grundsätzlich wird jedes Problem zur Challenge.

Drei Dinge, die ich mag...
Familie und Freunde, elektronische Musik, Reisen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Das Selektionsverfahren für die WorldSkills 2019 begann mit einer Hausaufgabe und einem Eignungstest. Die zwölf besten Kandidaten wurden an die SwissSkills 2018 eingeladen, bei welchen ich nach vier intensiven Wettkampftagen den 1. Platz erreichte.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Nebst vier öffentlichen Vorbereitungstrainings bereite ich mich auch individuell vor, indem ich verschiedene Aufgaben unter Zeitdruck löse. Hinter mir steht ein Team aus Experten, Hochschulassistenten, einem Psychologen sowie dem momentanen Vize-Weltmeister.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich bin sehr gespannt auf die WorldSkills 2019! Die Konkurrenz wird bestimmt stark sein, doch das hindert mich nicht mein Bestes zu geben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Nach den WorldSkills werde ich mein Studium weiterführen und somit Elektroingenieur werden.

Meine Wettbewerbsaufgabe in Kazan kurz erklärt:
Es gibt verschiedene Module mit unterschiedlichen Aufgaben. Dabei geht es um die Produktion und Fertigung von warmen und kalten Speisen. Wie genau die Aufgabe aussehen wird, erfahre ich drei Monate vor den WorldSkills. Am Wettkampf selbst werden sich jedoch ca. 20 Prozent der Aufgabenstellung wieder ändern.

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Als kleiner Junge durfte ich schon in der Küche mithelfen. Während der Berufswahl schnupperte ich als Koch und als Bäcker. Die Arbeiten in meinem Beruf und vor allem auch die Arbeitszeiten sagten mir besonders zu.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Mir gefällt die Teamarbeit sehr; zudem ist Koch ein äusserst kreativer Beruf. Und es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten auf der ganzen Welt.

Drei Dinge, die ich mag...
1. Kochen, Essen und Trinken
2. meine Familie und mein Freundeskreis
3. Neues entdecken

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Durch meinen Sieg an den SwissSkills 2018 in Bern habe ich mich für die WorldSkills in Russland qualifiziert.

Wie trainieren Sie für die WorldSkills Kazan?
Ich werde als Vorbereitung in diversen Ländern Praktika in ausgezeichneten Restaurants absolvieren. Hier in der Schweiz trainiere und entwickle ich mein Programm. Ich hole mir Hilfe bei verschiedenen Fachleuten und dem Chefexperten und werde von einen Mentaltrainer unterstützt.

Was sind Ihre Erwartungen?
Es ist mir eine Ehre, die Schweiz als Koch an den WorldSkills vertreten zu dürfen. Ich freue mich auf ein unglaubliches Erlebnis. Ich werde mein Bestes geben und strebe einen Podestplatz an.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Weltmeisterschaft?
Zurzeit steht bei mir der Wettkampf im Vordergrund. Über konkrete Zukunftspläne mache ich mir dann zu gegebener Zeit Gedanken.