Skip to navigation (Press Enter) Skip to main content (Press Enter)

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Ich schätze den täglichen Kontakt mit Menschen und die Vielfältigkeit des Berufs als Kosmetikerin. Der Beruf geht weit über das Handwerkliche, das Fachwissen und die Genauigkeit hinaus. So gefällt es mir, kreativ zu sein und mit Kunden in einer entspannten und vertrauten Umgebung über ihre alltäglichen und nicht alltäglichen Freuden und Sorgen zu sprechen.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen...
Ich mag meine Familie, gutes Essen und Skifahren.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich habe die SwissSkills in Luzern gewonnen. In den zwei Durchgängen, in denen unter Beobachtung der Expertinnen verschiedene kosmetische Behandlungen an Modellen durchgeführt wurden, konnte ich mich gegen meine Mitstreiterinnen durchsetzen. Ich durfte im Oktober 2017 bereits die WorldSkills in Abu Dhabi bestreiten und freue mich nun auf die EuroSkills.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Ich habe das Glück, mit Susan Meier einen sehr erfahre-nen Coach an meiner Seite zu haben. Wir trainieren einmal pro Woche zusammen. Das dabei Erlernte festige ich selbstständig mit Üben an Modellen. Der Schweizer Fachverband für Kosmetik unterstützt mich ausserdem grosszügig. So nutze ich die Möglichkeit und absolviere in der Vorbereitungszeit Kurse, um mein Können und Wissen zu vertiefen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Die EuroSkills werden sicherlich ein unvergessliches Erlebnis für mich. Ich freue mich, viele junge, motivierte Talente aus ganz Europa kennenzulernen und gewisse Kandidatinnen der Weltmeisterschaft wiederzusehen. Ich erhoffe mir, dass ich an den Wettkampftagen mein Bestes zeigen kann und mit meiner persönlichen Leistung zufrieden bin – und natürlich eine Medaille gewinne.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Nach den EuroSkills – und den anschliessenden Ferien – werde ich weiterhin meinem geliebten Beruf nachgehen. Längerfristig kann ich mir gut vorstellen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und ein eigenes Kosmetikstudio zu eröffnen.

Meine Aufgabenstellung
Es sind Module, wie sie Kosmetikerinnen im Alltag erleben. Wir Kosmetikerinnen behandeln den gesamten Körper. Wir führen Gesichtspflegen, Körperbehandlungen (Peelings, Masken etc.), diverse Massagetechniken, temporäre Haarentfernung, Hand- und Fusspflege und unterschiedliche Schminktechniken aus.

Zudem gehört eine professionelle Kundenbetreuung sowie hygienische und strukturierte Arbeitsabläufe zu unseren Arbeitsbereichen.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Teilnehmerin und Schweizermeisterin der Berufs-Schweizermeisterschaften mit gezielten Wettkampf-Fähigkeiten.

Wettbewerbsaufgabe

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Mein Beruf ist sehr vielseitig und deshalb der Arbeitsalltag ausserordentlich abwechslungsreich. Zudem komme ich mit den verschiedensten Menschen in Kontakt.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen...
Das ist schnell gesagt: Skifahren, grosse Maschinen, Eishockey.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich wurde an den SwissSkills Zweiter und wurde danach vom Verband für die EuroSkills selektioniert.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Ich werde mich in verschiedenen Kursen für Werkstattleiter und in speziellen Maschinen wie auch während der Arbeitszeit vorbereiten. Zusätzlich beginne ich mit der Ausbildung zum Diagnosetechniker.

Was sind Ihre Erwartungen?
Viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln und dazu mein Bestes geben.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Nach den EuroSkills werde ich mich wieder voll der Weiterbildung zum Diagnosetechniker widmen.

Meine Aufgabenstellung
Diverse Aufgabenstellungen sind mit Hilfe von Service Tools (Reparaturanleitungen in elektronischer Form in Englischer Sprache) zu lösen. Dabei geht es darum Fehler an der Elektrik oder Elektronik eines Gerätes zu lokalisieren und zu beheben. Einstellarbeiten an Motoren, Achsantrieben oder Getrieben gemäss Anleitung sind ebenfalls auszuführen.

Zusätzlich ist ein Hydraulikkreislauf an einer Steckwand gemäss Schema zu erstellen, eine Funktionsprüfung und / oder eine Durchfluss- und Druckmessung ist vorzunehmen.

Weiter ist eine Klimaanlage zu warten und an einer Druckluftbremsanlage gilt es, Fehler zu suchen und zu beheben sowie Einstellarbeiten vorzunehmen.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Rang 1-3 an den Berufs-Schweizermeisterschaften.

Wettbewerbsaufgabe

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Das Arbeiten mit verschiedenen Farben. Die abwechslungsreichen Arbeiten in meinem Beruf – mal sind wir drinnen, dann wieder draussen. Ich mag es, mit verschiedenen Materialien, aber auch Untergründen zu arbeiten. Es ist sehr schön, jeden Tag zu zeigen, was man kann, und am Abend zu sehen, was man gemacht hat.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen...
Das Arbeiten mit verschiedenen Farben. Die unterschiedlichen Arbeiten, die unser Beruf umfasst. Draussen und drinnen zu arbeiten und immer wieder etwas Neues zu sehen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Voraussetzung war eine Note von 5.0 bei der Abschlussprüfung. Danach musste man eine Vorausscheidung bestehen und dann ging es an die Schweizermeisterschaft, wo ich den 2. Rang erreichte. Die Siegerin konnte an die WM gehen und ich als Zweitplatzierte kann an den EuroSkills teilnehmen.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Ich werde eine Koje, bestehend aus zwei bis drei Wänden mit Türe und Rahmen erhalten, woran ich alles üben kann.

Was sind Ihre Erwartungen?
Natürlich möchte ich gewinnen, aber an erster Stelle steht, dass ich Spass habe und es geniessen kann. Denn diese Möglichkeit bekommt man nicht jeden Tag.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Zuerst einmal die Europameisterschaft hinter mich bringen und dann werde ich weiterschauen.

Meine Aufgabenstellung
Die Wettkampfaufgabe besteht darin eine Arbeitskoje aus drei Wänden nach genauen Vorgaben zu gestalten. Das wichtigste Modul ist das Design mit Schrift wo eine Skizze (i.d.R. Skyline der Gastgeberstadt) vergrössert und auf der Wand ohne Hilfsmittel von Hand ausgemalt werden muss. Zusätzlich werden Beschriftungen angebracht. Weiter müssen eine Türe mit Rahmen und Profilstäben vorbereitet und von Hand hochglänzend lackiert werden. Tapezierarbeiten und eine Gestaltung, bei der Farben nachgemischt werden müssen, dafür dürfen bei der Ausführung Klebebänder benutzt werden, gehören ebenso zur Aufgabenstellung.

Als letzte, aber für das Publikum sicher interessanteste Aufgabe, darf jeder Teilnehmer eine frei wählbare Technik auf einem Teil der Koje applizieren, um so seine Fähigkeiten, neben den eintrainierten, zeigen zu können.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Zweitplatzierter an den Berufs-Schweizermeisterschaften ist in der Regel automatisch für die EuroSkills qualifiziert.

Wettbewerbsaufgabe

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Man ist immer im Freien und sieht am Ende des Tages, was man geleistet hat.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen...
 Ich betreibe Langlauf, mache Bergtouren und unternehme natürlich gerne etwas mit Freunden.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich wurde Zweiter an der Schweizermeisterschaft 2016 in Zürich.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Ich werde verschiedene Objekte mit unterschiedlichen Motiven erstellen und so die Genauigkeit und Routine verfeinern.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich will möglichst gut abschliessen und zugleich die Zeit in Budapest geniessen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
In absehbarer Zeit möchte ich die Polierschule absolvieren, werde zuerst jedoch noch mehr Berufserfahrung sammeln.

Meine Aufgabenstellung
Der Maurer erstellt nach Plan zwei Objekte, die eine Nachbildung berühmter Bauwerke in Budapest darstellen. Er muss die Objekte 1:1 aufzeichnen, die Teilsteine zuschneiden und anschliessend millimetergenau aufmauern. Die Fugen sind nach Plan auszuarbeiten, und zwar gerundet, 5 mm zurückgesetzt oder abgezogen. Für die Erstellung der Objekte sind 2.2 Minuten pro zu vermauernder Backstein vorgesehen. Die Bewertung ist aufgeteilt in eine objektive Bewertung (80 Punkte) und eine subjektive Bewertung (20 Punkte).

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Der Teilnehmer hat sich über die Regionalausscheidung (3 Regionen) für die Selektion zur Schweizer Meisterschaft qualifiziert. Die besten sieben Teilnehmer der Selektion haben in der Qualifikation zur Schweizer Meisterschaft die sechs Teilnehmer der Schweizer Meisterschaft erkoren. Der Zweitplatzierte der Schweizer Meisterschaft hat sich für die EuroSkills qualifiziert.

Wettbewerbsaufgabe

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
Durch eine spontane Schnupperlehre, die mich vom ersten Tag an begeisterte. Mein Großvater vererbte mir vermutlich dieses Faible für das Spenglern.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Ein Spengler ist der Künstler unter den Handwerkern. Die Arbeit auf dem Dach mit großartiger Aussicht wird noch durch den sehr familiären Umgang in der Branche abgerundet.

Drei Dinge die ich mag...
Turnen, Kunst, Spenglern

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Aus den ehemaligen Schweizermeister wurde in einem 3-tägigen Ausscheidungsverfahren, welches Praktisches Arbeiten, aber auch Psychologische Tests beinhaltete, ein Gewinner auserwählt.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Mit meinem Experten Roger Gabler werde ich in Lostorf SO einige Wochen zusammen gezielt trainieren. Daneben finde ich auch Unterstützung bei meinem Lehrbetrieb & in der Ausbildungsstätte Suissetec Lenzburg AG.

Was sind Ihre Erwartungen?
Mit einer Gold-Medaille in die Schweiz zurückzukehren.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Mein Medizin-Studium erfolgreich fortzusetzen, resp. abzuschließen.

Meine Aufgabenstellung
Das vorgegebene Dachmodell aus Holz muss in den 3 Etappen mit farbigem Aluminiumblech bekleidet werden. Die Gesamtarbeitszeit beträgt ca. 19 Stunden.

Die einzelnen Flächen müssen vom Teilnehmer sauber vermessen und eingeteilt werden. Die zum Teil vorprofilierten Blechbahnen müssen mit verschiedensten Spengler-Techniken montiert und untereinander verbunden werden. Wesentliche Bestandteile der Aufgaben sind unter anderem: Winkel- und Doppelfalztechnik, Querfalze, Schrägeinführungen und -abschlüsse, kleinformatige Bekleidungen wie Schindeln/Rauten, Rohrdurchdringungen und Einfassungen.

Eine weitere hohe Anforderung stellt das farbige Metall, welches kratz- und beulenfrei verlegt werden muss.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Jeweils die drei erstplatzierten Teilnehmer von den vergangenen 2 Schweizermeisterschaften werden zu einem Qualifikations-Wettkampf eingeladen. 

Wettbewerbsaufgabe

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Der Beruf ist sehr vielseitig. Mir gefällt der Umgang mit den Kunden und die handwerkliche Arbeit. Da man oft selbst nach Lösungen suchen kann, hat man die Chance sich ein wenig selbst zu verwirklichen. Das Schönste ist, wenn man am Ende «den Schalter umlegen kann» und sieht, wie alles funktioniert.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen...
Sport, Freunde und Familie, meine Heimat.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Ich habe mir die Teilnahme an den EuroSkills in Budapest durch gute Rangierungen an den regionalen und den nationalen Meisterschaften erkämpft.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Ich habe geführte Trainings und Kurse. Zusätzlich optimiere ich meine Fähigkeiten bei der Arbeit in der Firma und bei Trainingseinheiten in meiner Freizeit.

Was sind Ihre Erwartungen?
Natürlich möchte ich gewinnen. Das Wichtigste für mich ist jedoch, dass ich am Ende des Wettbewerbs sagen kann: «Ich habe mein absolut Bestes gegeben.»

Welches sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren, in welche Richtung es mich verschlagen wird. Auf jeden Fall werde ich mich weiterbilden, eventuell mache ich die Projektleiter/Sicherheitsberater-Schule oder ein Studium.

Meine Aufgabenstellung 
Meine Aufgabe ist es, eine komplexe Anlage mit einem industriellen- und einem hausautomations-Teil zu installieren. Im Industriellen Teil muss ich auch eine SPS programmieren. Im Hausautomationsteil geht es darum eine komplexe Programmierung der KNX Komponenten vorzunehmen. Beide Systeme muss ich über IP miteinander vernetzen und diametral programmieren.

Zudem wird der Wettbewerb mit einem Theorietest ergänzt, wobei ich meine elektrotechnischen Kenntnisse unter Beweis stellen darf.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Dritter Platz an der letzten Schweizermeisterschaft (2016)

Wettbewerbsaufgabe

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Beim Steinhauen geht es darum, den Stein zu fühlen, ihn mit möglichst allen Sinnen wahrzunehmen. Diese fast schon meditative Arbeit erfüllt mich vollkommen. Hinzu kommt, dass ich an geschịchtsträchtigen Gebäuden und Orten arbeiten kann, an Kunstdenkmälern, die unsere Gesellschaft über Jahrhunderte hinweg tief geprägt haben. Teil dieser Geschichte zu sein und zu wissen, dass meine Arbeit dazu beiträgt, Zeugen unserer Vergangenheit zu bewahren, ist sehr befriedigend. Als Kunsthandwerker schaffe ich zudem Unikate, die alle meine persönliche Handschrift tragen.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen...
Die Natur, historische Orte und gutes Essen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
Bei der Schweizermeisterschaft 2014 habe ich Gold geholt und durfte an der Weltmeisterschaft in São Paulo teilnehmen, wo ich den 5. Rang erreichte. Da Steinmetze rar sind und viele nicht mehr im Beruf arbeiten, fragte man mich, ob ich an die EuroSkills nach Budapest gehen wolle. Darauf gab es natürlich nur eine einzige mögliche Antwort: Ja!

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Da, wie oben schon erwähnt, das Steinhauen viel mit Gefühl zu tun hat, werde ich mich voll und ganz darauf konzentrieren, meine Hände, Augen und Ohren zu «kalibrieren», um 110 Prozent Leistung erbringen zu können. Zudem werde ich an meiner Technik und den Arbeits-abläufen feilen.

Was sind Ihre Erwartungen?
Ich will natürlich gewinnen.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Ich will meine Weiterbildung als Handwerker in der Denkmalpflege erfolgreich beenden und mich danach weiterhin meinem Beruf und der Altstadt von Bern widmen, die mir ein zweites Zuhause geworden ist.

Meine Aufgabenstellung
Es geht darum verschiedene Steinmetzteile herzustellen, Buchstaben zu schneiden und zu schnitzen. Das erfolgt mittels unterschiedlichen Materialien und Techniken. Für den Wettbewerb wird ein Steinmuster von ca. 30 x 30 x 10 cm zur Verfügung gestellt. Insgesamt gibt es drei Module:

  • Modul 1: Herstellen der Schablonen und Konterschablonen
    1m2 Zink- oder Aluminiumblech, Dicke zwischen 0,2 und 0,4 mm, Volumen 0,125 m3 (Vorschlag)
  • Modul 2: Erarbeiten eines Reliefs und gravieren einer vorgegebenen Inschrift 
    Buchstabenschneiden oder Ornament wird an Formteilen bearbeitet
  • Modul 3: Ausarbeiten eines Werkstückes mit den Schablonen aus Modul 1. Werkstücke profiliert mit Widerkehren, Totläufen und Rundungen
    Ein, zwei oder drei Steinstücke, die mit einer Diamantkreissäge zu einem Ganzen geschnitten werden.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Erster oder Zweitplatzierter der Berufs-Schweizermeisterschaft.

Wettbewerbsaufgabe

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
In den Schulferien wollte ich ein wenig Geld verdienen und ging im Nachbardorf in einem kleineren Gipsergeschäft mithelfen. Ich habe mich sofort in den Beruf verliebt und für mich war klar, dass es keinen anderen gibt, der so gut zu mir passt.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Am Abend sehe ich, was ich den ganzen Tag ausgeführt habe, und freue mich, für die Kundschaft einen schönen Raum bis ins Detail hergestellt zu haben. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und bietet viel versprechende Zukunftsaussichten.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen.
Sport allgemein, Töfffahren und mit Freunden etwas unternehmen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills 2016 habe ich den 2. Platz erreicht und mich somit direkt für die Europameisterschaft qualifiziert.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Zusammen mit meinem Trainer habe ich gezielte Trainingswochen. Zusätzlich habe ich in den Geschäftsräumlichkeiten meines Vaters einen Platz eingerichtet, wo ich in der Freizeit und an den Wochenenden trainieren kann. Natürlich versuche ich auch während der Arbeitszeit ständig mein Handwerk zu optimieren.

Was sind Ihre Erwartungen?
Dass ich so trainieren und mich vorbereiten kann, damit ich im europäischen Feld an der Spitze mitkämpfen und eine gute Rangierung erreichen kann.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Beruflich will ich mich in gezielter Richtung weiterbilden. Privat möchte ich eine Töff-Europatour organisieren und fahren.

Meine Aufgabenstellung
Die Aufgabe für die Stuckateure wird sein ein „Gebilde“ bestehend aus vier Wänden und einer Decke zu bauen. Dies geschieht in Trockenbau mit Profilen und Gipskartonplatten. Die Wände werden verschiedene Öffnungen wie eine Tür und Fenster haben. Es können runde und schräge Elemente vorkommen. Gebaut wird nach vorgegebenem Plan. Danach wird das Objekt verspachtelt, die Fugen armiert und die Kanten sauber gemacht. Anschliessend wird ein Teil abgeglättet (Malerfertig gemacht).

Eine weitere Aufgabe besteht darin, Stuckaturen nach Plan herzustellen und sauber zu montieren. Das letzte Modul ist frei wählbar, darum der Name Freestyle. Da kann jeder Teilnehmer eine Spezialität seines Landes demonstrieren. Masseinhaltung und saubere Arbeitsweise sind die Kriterien.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Zweitplatzierter der Berufs-Schweizermeisterschaft.

Wettbewerbsaufgabe