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Meine berufliche Laufbahn 

  • Lehre als Elektromonteur
  • Weiterbildung Elektrokontrolleur und dipl.Elektroinstallateur
  • Weiterbildung als dipl. Betriebswirtschafter
  • Im Kleinen angefangen und schlussendlich Grossprojekte in der ganzen Schweiz.
  • Arbeiten in der Forschung im In-und Ausland (Supraleiter, Cern)
  • Technische Spezialarbeiten und Analysen im In-und Ausland
  • Heute steht die berufliche Weiterbildung im Mittelpunkt.
  • Berufs und Höhere Fachprüfungen
  • Weiterbildungen ganze Branche
  • Grundbildungen, Berufsentwicklungen
  • Berufsmeisterschaften (RM, SM, EM, WM)
  • Abwechslung und Ausgleich muss auch sein Familie, Hochgebirge, Feuerwehr, Motorad, Komunalpolitik

Meine Beziehung zu EuroSkills

  • National seit 2006
  • Verantwortlich für die Einführung des eigenständigen Berufes Elektroinstallateur an EuroSkills 2014 als CE
  • Seit 2006 Experte Europameisterschaft für Elektroinstallateure

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil..
die jungen topmotivierten Talente sind unsere Speerspitzen unserer Berufsbildung und schlussendlich auch Vorbilder der einzelnen Berufe. Sie sind unsere Zukunft!

Meine berufliche Laufbahn
Nach der Lehre als Landmaschinenmechaniker arbeitete ich in einer Autogarage und dann als Baumaschinenmechaniker. Um mein Fernweh zu stillen, war ich in Saudi Arabien und in Nigeria tätig. Danach reiste ich durch die USA und lernte an der University of Pennsylvania Englisch.

1986 schloss ich das Studium zum Maschinenbauingenieur HTL ab, bevor ich bei einer Chemiefirma als Versuchsingenieur einstieg; anschliessend wechselte ich zu einem Hersteller von Landmaschinen wo ich als Versuchsleiter tätig war. In Dubai war ich anderthalb Jahre als beratender Ingenieur tätig und danach in Böblingen (DE) als Inbetriebnahmekoordinator in einem Logistikprojekt. Die letzten 21 Jahre führte ich eine Landmaschinen-Reparaturwerkstätte. Seit 2017 arbeite ich in der Technik der grössten Bäckerei der Schweiz.

Meine Beziehung zu EuroSkills
2008 fand unter der Schirmherrschaft von Climmar (Europäische Branchenorganisation) die Europameisterschaft der Landmaschinen-, Baumaschinen- und Motorgerätemechaniker in Aarberg statt. Dabei war ich als Übersetzter für den dänischen Kandidaten tätig.

Seither bin ich als Experte an den Berufsmeisterschaften engagiert. 2010 ging es dann mit dem Schweizermeister von 2009 nach Holland an einen Climmar-Wettkampf.

Seit 2012 ist unsere Berufsgattung offizieller Teilnehmer an den EuroSkills, und seit 2015 an den WorldSkills. Bei den EuroSkills bin ich stellvertretender Chefexperten. Dies war eine grosse Herausforderung, denn das ganze Expertenteam hatte noch nie an einem EuroSkills-Wettkampf teilgenommen. Ebenso war es 2015 in São Paulo an den WorldSkills.

Die Vorbereitungen für einen Wettkampf beginnen für mich etwa ein halbes Jahr vorher. Dann findet jeweils eine Zusammenkunft der technischen Delegierten, Chefexperten und stellvertretenden Chefexperten am Veranstaltungsort des nächsten Wettkampfes statt. Dabei begutachten wir die Infrastruktur und erstellen die Bedarfsliste mit den Werkzeugen und den Übungsobjekten. Zu Hause werden dann durch den Chefexperten und mich die Aufgaben und das Bewertungsschema erstellt und eingereicht.

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil...
es mir Spass bereitet mit diesen jungen erfolgreichen Berufsleuten in einem internationalen Umfeld zusammen zu arbeiten. Dank dieser Tätigkeit durfte ich viel Interessantes erleben und viele ausländische Berufskollegen kennenlernen. Dies empfinde ich als eine Bereicherung privat wie auch beruflich. Ich hoffe, dass ich noch einige Jahre an den Berufsmeisterschaften als Experte teilnehmen kann und dabei hoffentlich junge erfolgreiche Berufsleute zu einem Sieg begleiten darf sowie 2017 an den WorldSkills in Abu Dhabi.

Meine berufliche Laufbahn

Anschliessend an die Grundschule erlernte ich Französich, Italienisch und Englisch in den jeweiligen Sprachregionen.

Meine berufliche Laufbahn startete ich in der Gastronomie und Hotellerie, wo ich in den verschiedenen Abteilungen arbeitete wie Küche, Service und Hausdienst. Nach Abschluss der Bellevoire Hotelfachschule in Zürich bekam ich die Möglichkeit einen eigenen Betrieb zu führen und ebenso als Chef de Service, Direktionsassistentin und Chefin Hausdienst in verschiedenen Betrieben mitzuwirken.

Eine berufliche Auszeit nutzte ich um die Kosmetikfachschule Maria Schweizer in Zürich zu besuchen mit der Idee beide Berufe zu kombinieren. Schon bald richtete ich in den privaten Räumen einen Behandlungsraum ein und widmete mich dem neuen Beruf. Die Freude hielt an und so ist es dazu gekommen, dass ich mit 37 Jahren die Ausbildung Kosmetikern EFZ mit Erfolg abschloss.

Die Ausbildung ist intensiv gewesen, jedoch wurde meine Wissbegierde geweckt und nach einigen Jahren Berufserfahrung bildete ich mich weiter und habe die höhere Fachprüfung zur Kosmetikerin HFP abgeschlossen. Gestartet mit meinem eigenen Geschäft habe ich 1993 in den privaten Räumen und heute betreibe ich mit einem Team von vier Kosmetikerinen EFZ und einer Auszubildenden Kosmetikerin EFZ das Kosmetik Geschäft cosmetic susan meier in Luzern.

Meine Beziehung zu EuroSkills

Nach mehreren Teilnahmen an den WorldSkills haben die Finnische Expertin und ich den Antrag gestellt, dass der Beruf Kosmetikerin ebenfalls an den EuroSkills ausgetragen wird. Ein grossartiges Gefühl von Beginn an dabei zu sein.

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil
ich Freude habe mit jungen Berufsfrauen zusammen zu arbeiten, sie zu fördern und fordern. Für den SFK ist es wichtig unseren Beruf in der Öffentlichkeit zu präsentieren und bekannt zu machen, dass der Beruf Kosmetikerin EFZ ein Lehrberuf von 3 Jahren ist, mit weiterführenden Ausbildungen bis zur Kosmetikerin FA und Kosmetikerin HFP.

Meine berufliche Laufbahn 

  • 2004 – 2007 Berufslehre als Maler
  • 2008 Schweizermeister Maler
  • 2009 Weltmeister Maler (WorldSkills Calgary)
  • 2010 – 2013 Lehrgang eidg. Dipl. Malermeister
  • Seit 2013 Projektleiter bei Bachmann AG, Immensee
  • Seit 2014 Mitinhaber Maler Schibig AG, Neuägeri

Meine Beziehung zu EuroSkills 

  • Teilnehmer WorldSkills Calgary 2009
  • Experte Schweizermeisterschaften seit 2010
  • Experte EuroSkills seit 2012
  • Experte WorldSkills seit 2015

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil
Im Jahr 2009 hatte ich Gelegenheit, als Kandidat an den Berufs-Weltmeisterschaften in Calgary teilzunehmen. Seither bin ich nicht mehr davon losgekommen. Mir gefällt die Arbeit mit jungen Berufsleuten, die motiviert sind etwas mehr zu leisten als die meisten. Es bereitet mir Freude, sie zu unterstützen und meine Erfahrungen an sie weiterzugeben.

Meine berufliche Laufbahn

  • 1996 – 1999: Lehre als Gipser
  • 2001: Teilnahme WorldSkills in Seoul
  • 2005 – 2010: Weiterbildung zum Stuckateurmeister
  • 2008 – heute: Leitung eigener Firma Wenger, Hess und Partner GmbH

Meine Beziehung zu EuroSkills
Das erste Mal war ich als Experte an den EuroSkills 2012 in Spa-Franchorchamps dabei. Seit 2016 in Schweden nun als Chefexperte.

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil...
 ich es schön finde, dass junge Leute so zeigen können, dass auch mit einer Berufslehre etwas erreicht werden kann. Sicher ist es auch der Ehrgeiz, als Schweizer zu versuchen, besser zu sein als die Konkurrenz.

Meine berufliche Laufbahn

  • Nach der Lehre als Spengler Sanitärinstallateuer in verschiedenen Regionen der Schweiz gearbeitet.
  • Meisterprüfung als Spengler
  • Seit 1993 als Fachlehrer im suissetec Ausbildungszentrum in Lostorf. Aktuell als Ressortleiter Spengler, zuständig für die Grund- und höhere Berufsausbildung,
  • Weiterbildungen und Kaderschulungen im Spengelergewerbe.

Meine Beziehung zu EuroSkills

  • Meine ersten EuroSkills waren 2014 in Lille. Ich bin als Coach und Experte Metalroofing / Spengler tätig.
  • Seit 2009 Experte Spengler an WorldSkills aus Teilnehmermangel (Weltweit) jetzt als Experte an EuroSkills
  • Ab 2018 Chefexperte
  • War als Gastexperte schon an den ersten EuroSkills in Rotterdam tätig

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil

  • ich das Ansehen und den Stellenwert des Spenglers aus der Schweiz international fördern möchte
  • ich mich gerne für junge Fachkräfte einsetze und ihre Fähigkeiten fördern möchte.
  • ich unseren top Fachkräften auch die Tore zur internationalen Berufswelt öffnen möchte.

Meine berufliche Laufbahn

  • 1984-1988 Berufslehre als Eisenbetonzeichner
  • 1988-1990 Zusatzlehre als Maurer
  • 1990-1991 Tätigkeit als Maurer
  • 1991-1994 Ausbildung zum Bauführer an der Bauschule Aarau
  • 1994-2006 Tätigkeit als Bauführer in einer Bauunternehmung
  • seit 2006 Technischer Leiter Baumeisterverband Kanton St. Gallen und Kursleiter Maurerlehrhalle Gossau
  • seit 2010 Experte Schweizermeisterschaft Maurer
  • seit 2017 Geschäftsführer Baumeisterverband Kanton St. Gallen

Meine Beziehung zu EuroSkills
Meine erste Teilnahme an den EuroSkills war im Jahre 2012 in Spa-Franchorchamps (Belgien). Ich bin an den Schweizermeisterschaften der Maurer als einer von vier Experten tätig und wurde von unserem Berufsverband angefragt, ob ich als Experte für die EuroSkills tätig sein möchte, um den Experten für die WorldSkills zu entlasten.

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil …
mich die Zusammenarbeit mit jungen, motivierten Berufsleuten sehr interessiert und es eine Herausforderung ist, auf ein gemeinsames Ziel hin zu arbeiten. Weiter ist es spannend, sich mit Kandidaten und Experten anderer europäischer Länder auszutauschen und auch von deren Erfahrungen zu profitieren.

Meine berufliche Laufbahn
Lehre als Steinhauer – Steinmetz
1982 – 1984 Steintechniker, Bildhauermeister
Schule in München D

Meine Beziehung zu EuroSkills
Shopmaster an den WorldSkills St. Gallen 1997 und 2003.
Seit 2005 bin ich als Experte an den WorldSkills dabei und seit 2018 als Experte an den EuroSkills.

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil
ich Schulabgängern unseren Beruf vorstellen will und um den Nachwuchs zu unterstützen.