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Schlup Diana

Büren an der Aare / BE

Beruf13 - Carrosseriespengler/in

Arbeitgeberautobody repair & training gmbh

Verbandcarrosserie suisse

Betreut:

Sägesser Sandro

Meine berufliche Laufbahn
Bereits in der vierten Klasse stand für mich mein zukünftiger Beruf fest. Denn mein Vater war selber bis zur Pensionierung Carrosseriespengler; und ich hatte immer grossen Spass, wenn ich mit zur Arbeit durfte.
1997 begann ich meine Berufslehre zur Carrosseriespenglerin und startete meine Laufbahn in dieser überwiegend von Männern geprägten Arbeitswelt. Nach meinem Abschluss arbeitete ich fünf Jahre in einem Carrosserie-Betrieb, um darauf meine Karriere als Kursleiterin von überbetrieblichen Kursen fortzusetzen. Zu dieser Zeit begann ich mit der Weiterbildung zur Carrosseriespenglerin mit eidg. Fachausweis und anschliessend absolvierte ich die Höhere Fachprüfung Carrosseriemeisterin Fachrichtung Spengler.
Danach arbeitete ich beim Schweizerischen Carrosserieverband VSCI und war für die technische Abteilung zuständig. Auch hier blieb mir die Nähe zum Gewerbe erhalten. Ab dem Januar 2018 arbeite ich nun für die Firma BLUTECH AG und bin im OEM Schulungsbereich als Managerin und Trainerin Europaweit tätig gewesen. Mit dem neuen Jahr widmete ich mich nun einer neuen Herausforderung und startete mit meinen Weg zur Selbstständigkeit mit der Firma autobody repair & trainings gmbh.

Meine Beziehung zu WorldSkills
Durch meine Arbeit bin ich in die Vorausscheidungen der Kandidaten für die WorldSkills Competitions involviert. 2015 konnte ich als Expertin an den WorldSkills in São Paulo und 2017 in Abu Dhabi, das erfolgreiche Abschneiden der Schweizer Carrosseriekandidaten miterleben und mitgestalten. Mit tollen Eindrücken und Erfahrungen von damals freue ich mich, dieses das ganze Team sowie die Menschen aus den verschiedenen Ländern wiederzusehen. Die Vorbereitungen sind intensiv und die unvergesslichen Momente jeden Schweisstropfen wert.

Ich unterstütze die internationalen Berufsmeisterschaften, weil
ich finde, dass die Schweiz in der Aus- und Weiterbildung ein vorbildliches Land ist. Mit unserem dualen Bildungssystem sind wir im internationalen Vergleich zwar etwas exotisch, ich bin aber überzeugt, dass wir in Kazan die Vorteile dieses Systems erneut beweisen. Andere Länder bereiten sich über eine lange Zeit speziell auf die Meisterschaften vor. Von dieser Arbeit haben wir mit unserer Grundausbildung bereits einen grossen Teil geleistet.

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