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Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
In den Schulferien wollte ich ein wenig Geld verdienen und ging im Nachbardorf in einem kleineren Gipsergeschäft mithelfen. Ich habe mich sofort in den Beruf verliebt und für mich war klar, dass es keinen anderen gibt, der so gut zu mir passt.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Am Abend sehe ich, was ich den ganzen Tag ausgeführt habe, und freue mich, für die Kundschaft einen schönen Raum bis ins Detail hergestellt zu haben. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und bietet viel versprechende Zukunftsaussichten.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen.
Sport allgemein, Töfffahren und mit Freunden etwas unternehmen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills 2016 habe ich den 2. Platz erreicht und mich somit direkt für die Europameisterschaft qualifiziert.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Zusammen mit meinem Trainer habe ich gezielte Trainingswochen. Zusätzlich habe ich in den Geschäftsräumlichkeiten meines Vaters einen Platz eingerichtet, wo ich in der Freizeit und an den Wochenenden trainieren kann. Natürlich versuche ich auch während der Arbeitszeit ständig mein Handwerk zu optimieren.

Was sind Ihre Erwartungen?
Dass ich so trainieren und mich vorbereiten kann, damit ich im europäischen Feld an der Spitze mitkämpfen und eine gute Rangierung erreichen kann.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Beruflich will ich mich in gezielter Richtung weiterbilden. Privat möchte ich eine Töff-Europatour organisieren und fahren.

Meine Aufgabenstellung
Die Aufgabe für die Stuckateure wird sein ein „Gebilde“ bestehend aus vier Wänden und einer Decke zu bauen. Dies geschieht in Trockenbau mit Profilen und Gipskartonplatten. Die Wände werden verschiedene Öffnungen wie eine Tür und Fenster haben. Es können runde und schräge Elemente vorkommen. Gebaut wird nach vorgegebenem Plan. Danach wird das Objekt verspachtelt, die Fugen armiert und die Kanten sauber gemacht. Anschliessend wird ein Teil abgeglättet (Malerfertig gemacht).

Eine weitere Aufgabe besteht darin, Stuckaturen nach Plan herzustellen und sauber zu montieren. Das letzte Modul ist frei wählbar, darum der Name Freestyle. Da kann jeder Teilnehmer eine Spezialität seines Landes demonstrieren. Masseinhaltung und saubere Arbeitsweise sind die Kriterien.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Zweitplatzierter der Berufs-Schweizermeisterschaft.

Wettbewerbsaufgabe

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen?
In den Schulferien wollte ich ein wenig Geld verdienen und ging im Nachbardorf in einem kleineren Gipsergeschäft mithelfen. Ich habe mich sofort in den Beruf verliebt und für mich war klar, dass es keinen anderen gibt, der so gut zu mir passt.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
Am Abend sehe ich, was ich den ganzen Tag ausgeführt habe, und freue mich, für die Kundschaft einen schönen Raum bis ins Detail hergestellt zu haben. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und bietet viel versprechende Zukunftsaussichten.

Nennen Sie drei Dinge, die Sie besonders mögen.
Sport allgemein, Töfffahren und mit Freunden etwas unternehmen.

Wie haben Sie sich qualifiziert?
An den SwissSkills 2016 habe ich den 2. Platz erreicht und mich somit direkt für die Europameisterschaft qualifiziert.

Wie trainieren Sie für die EuroSkills Budapest?
Zusammen mit meinem Trainer habe ich gezielte Trainingswochen. Zusätzlich habe ich in den Geschäftsräumlichkeiten meines Vaters einen Platz eingerichtet, wo ich in der Freizeit und an den Wochenenden trainieren kann. Natürlich versuche ich auch während der Arbeitszeit ständig mein Handwerk zu optimieren.

Was sind Ihre Erwartungen?
Dass ich so trainieren und mich vorbereiten kann, damit ich im europäischen Feld an der Spitze mitkämpfen und eine gute Rangierung erreichen kann.

Was sind Ihre nächsten Ziele nach der Berufs-Europameisterschaft?
Beruflich will ich mich in gezielter Richtung weiterbilden. Privat möchte ich eine Töff-Europatour organisieren und fahren.

Meine Aufgabenstellung
Die Aufgabe für die Stuckateure wird sein ein „Gebilde“ bestehend aus vier Wänden und einer Decke zu bauen. Dies geschieht in Trockenbau mit Profilen und Gipskartonplatten. Die Wände werden verschiedene Öffnungen wie eine Tür und Fenster haben. Es können runde und schräge Elemente vorkommen. Gebaut wird nach vorgegebenem Plan. Danach wird das Objekt verspachtelt, die Fugen armiert und die Kanten sauber gemacht. Anschliessend wird ein Teil abgeglättet (Malerfertig gemacht).

Eine weitere Aufgabe besteht darin, Stuckaturen nach Plan herzustellen und sauber zu montieren. Das letzte Modul ist frei wählbar, darum der Name Freestyle. Da kann jeder Teilnehmer eine Spezialität seines Landes demonstrieren. Masseinhaltung und saubere Arbeitsweise sind die Kriterien.

Qualifikationsverfahren für die EuroSkills
Zweitplatzierter der Berufs-Schweizermeisterschaft.

Wettbewerbsaufgabe