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Ausblick auf die EuroSkills 2018 in Budapest

In unserem Newsletter berichten wir in diesem Jahr regelmässig über verschiedene Themen rund um die EuroSkills 2018 in Budapest, Ungarn. Heute folgt ein genereller Ausblick auf den Wettkampf.

Vom 26. bis 28. September messen sich rund 600 junge Berufsfachleute aus 28 Ländern Europas in vierzig verschiedenen Berufen. Die Schweiz wird mit acht Teilnehmenden am Wettkampf teilnehmen:

- Philipp Bütschi, Gipser/Trockenbauer
- Michael Egli, Steinmetz Architektur
- Daniel Gerber, Elektroinstallateur
- Pascal Gerber, Spengler
- Stefan Hersche, Maurer
- Lea Meier, Dekorationsmalerin
- Simon Rüedi, Land- und Baumaschinenmechaniker
- Valeria Tschann, Kosmetikerin EFZ

Mit diesen acht Teilnehmenden entspricht das SwissSkills Team in etwa denjenigen früherer Europameisterschaften. Zurzeit bereiten sie sich auf die Wettkämpfe vor und werden dabei von ihren persönlichen Experten betreut. An drei Teamweekends werden die Teilnehmenden in verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Stressbewältigung, (Selbst-)Motivation, Teambildung usw. geschult. Hinzu kommt ein auf die EuroSkills zugeschnittenes Medientraining.

Premiere in Osteuropa

Die EuroSkills 2018 finden zum ersten Mal in einem osteuropäischen Land statt. Budapest, die Hauptstadt Ungarns, zählt zu den meistbesuchten Städten Europas; kein Wunder bei den unzähligen Kulturschätzen aus Architektur, Kunst und Geschichte, die es bietet.

Von einem wirtschaftlichen Standpunkt gesehen, ist Budapest als Austragungsort der EuroSkills, durchaus berechtigt. In den letzten Jahren wuchs das Bruttoinlandprodukt in Ungarn stärker als in der EU gesamt. Der Treiber dazu lag vor allem in der Zunahme des privaten Konsums wie auch im erhöhten Export. Um vermehrt Unternehmen aus dem Ausland anzuziehen, beabsichtigt die Regierung Orban die Unternehmenssteuern weiter zu senken.