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Unsere Europameister sind wieder Daheim

Sie haben das beste Team-Resultat erarbeitet, seit die Schweiz an EuroSkills mitmacht. Die acht Wettkämpferinnen und Wettkämpfer des SwissSkills Teams sind aus Budapest zurück und wurden von einer begeisterten Schar von Angehörigen und Fans willkommen geheissen. Eine intensive, aber nicht weniger unvergessliche Zeit ist zu Ende, und die jungen, erfolgreichen Berufsleute gehen in den Alltag zurück.

«Es waren ein paar aufregende Sekunden, des Wartens, ob es gereicht hat oder nicht», erinnerte sich Spengler-Europameister Pascal Gerber noch einmal an die Siegerehrung vom Samstag. Wahrscheinlich sei dies das schönste Jahr seines bisherigen Lebens gewesen, blickte er zusammenfassend zurück.
Zusammen mit dem ganzen SwissSkills Team und der gesamten Schweizer Delegation kehrte er Sonntagmittag von den EuroSkills in Budapest zurück und wurde im Radisson Blu Hotel beim Flughafen Zürich von rund 150 begeisterten Angehörigen, Arbeitskollegen und Fans willkommen geheissen.

Den «Winner-Spirit» mitnehmen

Begrüsst wurden die acht Wettkämpferinnen und Wettkämpfer sowie deren Expertinnen und Experten von einem stolzen Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes. In seiner Grussbotschaft betonte er die wichtige Bedeutung der dualen Berufsbildung für den Wirtschaftsstandort Schweiz und hob die Teamleistung des SwissSkills Teams hervor. Damit hätten die jungen Schweizer Berufsleute ein bisher unerreicht gutes Resultat an Berufs-Europameisterschaften erzielt. «Nutzen Sie diesen Winner-Spirit, den Sie in den letzten Tagen gezeigt haben. Nehmen Sie ihn mit und bringen Sie uns und die Schweizer Wirtschaft weiter», gab er ihnen mit auf den Weg zurück in den Berufsalltag.

Morgen geht es weiter

Delegationsleiterin Christine Davatz bedankte sich für die ausserordentliche Leistung aller Beteiligten und betonte, der grossartige Erfolg des SwissSkills Teams sei auch das Ergebnis des enormen Engagements der Expertin und der Experten sowie der OdA und Berufsverbände im Hintergrund. «Das ist nicht selbstverständlich und verdient besonderen Dank.» Dem schloss sich Rico Cioccarelli als Technischer Delegierter von SwissSkills an, mahnte aber auch: «Jetzt lassen wir uns feiern, morgen aber geht es weiter. Im Hinblick darauf, dass die internationale Konkurrenz nicht schläft und stetig besser wird, müssen wir dran bleiben um unser hohes Niveau zu halten.»

Apropos: Fast eine weitere Medaille für die Schweiz?

Gewerbeverbands-Direktor Hans-Ulrich Bigler erwähnte in seiner Ansprache ein bemerkenswertes Detail: Der hinter dem Spengler-Europameister Pascal Gerber Zweitplatzierte Franzose Antoine Saint machte seine Ausbildung in einem Genfer Spenglereibetrieb. Irgendwie könnte also die Schweiz fast eine weitere (Silber-)Medaille auf ihren Palmares schreiben.

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