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Geschafft und fertig – fix und fertig

Es ist geschafft und sie alle sind geschafft – Emotionale Momente zum Wettkampfende mit Tränen der Erleichterung. Das SwissSkills Team hat in drei aufreibenden Tagen sein Bestes gegeben. Eine Last fällt ab und endlich dürfen stolze Eltern, Freundinnen und Freunde in die Arme geschlossen werden. Am Abend erwartete die ganze SwissSkills-Familie etwas Entspannung am traditionellen Schweizer Abend.

Es sei ein schönes Gefühl, fertig zu sein, blickte Valeria Tschann erleichtert auf den letzten Wettkampftag zurück. Die 22-jährige Kosmetikerin war schon an den WorldSkills in Abu Dhabi mit dabei: «Durch diese Wettkampferfahrung habe ich mich schon etwas sicherer gefühlt. Trotzdem war ich nervös, deshalb war besonders schön, meine Liebsten um mich zu wissen.» Ihre Eltern, ihr Freund und dessen Mutter haben die Thurgauerin nach Budapest begleitet und unterstützt. Dem Land- und Baumaschinenmechaniker Simon Rüedi ist der letzte Posten nicht so ganz geglückt, wie er es sich vorgestellt hatte. Insgesamt sei es aber nicht schlecht gelaufen, erzählte er: «Egal, wie es ausgeht, es war eine einmalige Erfahrung und ich würde sofort wieder mitmachen.» Für Elektroinstallateur Daniel Gerber war die letzte halbe Stunde am schlimmsten, er durfte nämlich nichts mehr tun und konnte nur noch warten. «Jetzt bin ich fertig, fertig mit allem, fix und fertig», brach es danach aus ihm heraus. Er habe sein Bestes gegeben und damit sein Ziel erreicht, gab er sich zufrieden: «Mehr geht nicht. Ob es gereicht hat, sehen wir morgen.»

Ein Hoch auf die Schweiz

Vorher aber durften das Team und alle mitgereisten Familienmitglieder, Freunde und Fans auf die Leistungen der vergangenen Tage anstossen. SwissSkills, der SwissSkills Supporter Club und Touroperator Helbling Reisen luden nach dem Wettkampfende zum traditionellen Schweizer Abend ins Aria Hotel ein. «Sie sind die Botschafter für die Qualität der Schweizer Berufsbildung und wir sind sehr stolz darauf», begrüsste Gérard Constantin, Vizepräsident der Stiftung SwissSkills, die etwas erschöpften Wettkämpferinnen und Wettkämpfer. Am Schluss seiner Grussbotschaft entliess er die acht jungen Berufsleute mit einem herzhaften «ein Hoch auf die Schweiz» in den wohlverdient-entspannten Abend.

Apropos: Support für den Supporter Club

Es freue ihn, wenn möglichst viele beitreten würden, nahm Präsident Armin Lutz die Gelegenheit wahr und machte etwas Werbung für seinen Supporter Club: «So helfen Sie uns, dass solche Abende möglich sind und wir auch weiterhin dem SwissSkills Team die notwendige Unterstützung geben können.»

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