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«Verneigung» vor dem Europameister-Team

Eine namhafte Delegation von Nationalrätinnen und Nationalräten der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur WBK empfing am 14. Dezember das erfolgreiche Swiss Team zu einem Bundeshausempfang. Stolz und Bewunderung wurden den zwei Frauen und sieben Männern entgegengebracht. Leuchttürme für die Berufsbildung seien sie, wurde ihnen attestiert, und Vorbilder für Schulabgänger, auch eine Berufslehre zu absolvieren.

Als Schlusspunkt des erfolgreichen Auftritts in Göteborg wurde das Swiss Team von Nationalrat und Präsident der WBK Felix Müri am 14. Dezember zu einem Empfang im Bundeshaus eingeladen. Er verneige sich vor Europameistern, begrüsste er die Schweizer Delegation. Nach der Diskussion um die PISA-Studie sei er froh, dass die Schweiz Berufs-Europameister habe, meinte er, denn es sei wichtig, dass «man es nicht nur im Kopf, sondern auch in den Händen hat».

Stolze Parlamentarierinnen und Parlamentarier

9 Nationalrätinnen und -räte nahmen sich Zeit, um den neun jungen Berufsleuten ihre Gratulation zu überbringen. So zum Beispiel Rosmarie Quadranti, Alice Glauser-Zufferey, Jonas Fricker, Jean-François Rime oder auch Maja Graf. Auch Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, gratulierte herzlich: «Sie sind Leuchttürme für die duale Berufsbildung und Motivation für viele Schulabgänger, den erfolgversprechenden Weg einer Berufslehre einzuschlagen.» Für Bildungspolitiker Matthias Aebischer sind die Mitglieder «nicht nur super». Vielmehr seien sie die Vorreiter und Vorbilder des weltweit einmaligen Berufsbildungssystems der Schweiz. «Ihr seid die Spitze, die Vorreiter. Geniesst es und seid solange wie möglich Vorbilder.»

Unterstützung ist gefragt

Die Teammitglieder stellten sich den interessierten Politikern vor und dankten ihrerseits, speziell den Organisationen der Arbeitswelt für die Unterstützung. Schönheitspflegerin Carla Calderari betonte, dass ohne diese ein solcher Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Dekorationsmalerin Charlotte Martin stellte genau dazu die Frage nach finanzieller Unterstützung durch den Bund. Ihr Anliegen sei berechtigt, antwortete ihr Hans-Ulrich Bigler, man suche Wege diese Finanzierung sicherzustellen. Jedoch nicht auf politischer Ebene, sondern vielmehr aus der Privatwirtschaft heraus.
Nach einem regen Austausch zwischen Delegation und Politikern stand natürlich der obligate Fototermin bei den drei Eidgenossen auf dem Programm.

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