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Die EuroSkiller wollen hoch hinaus

Zum zweiten Vorbereitungsweekend für die Euroskills in Göteborg traf sich das Swiss Team erstmals in der Romandie, im Centre Professionnel in Martigny. Die neun Berufsleute absolvierten ein intensives Programm mit Mentaltraining, einer Kletterpartie und einem Besuch in der renommierten Rehabilitationsklinik der SUVA in Sion.

Das umfangreiche Programm für die Schweizer Delegation begann am Samstagmorgen mit Entspannung und Spass. Nach einer Sequenz Mentaltraining ging es in die Turnhalle des Centre Professionnel in Martigny, wo die Teamleader die Kandidatinnen und Kandidaten zusammen mit ihren Expertinnen und Experten auf einen Postenlauf schickten, bei dem neben Geschicklichkeit vor allem gutes Teamwork gefragt war. Am Nachmittag wurde es dann etwas anspruchsvoller für alle. In der Kletterhalle VerticHall in Saxon hiess es, vorausschauend, mit Kraft und Geschicklichkeit den schwierigen Kletterparcours bis unter die Hallendecke zu überwinden. Auch hier brauchte es natürlich gegenseitiges Vertrauen und Zusammenarbeit, musste doch der Kletternde von einem Partner am Boden gesichert werden.

Walliser Abend und Besuch in der SUVA-Reha-Klinik

Am Abend dann war für die jungen Berufsleute Walliser Gastfreundschaft und Gemütlichkeit angesagt. Der Walliser Baumeisterverband (WBV) lud zu einem speziell für das Swiss Team organisierten Event ein. Nach der Begrüssung durch Verbandspräsident Alain Métrailler und einer Animation «Auf den Spuren des Raclettes» durften im Restaurant «La Pinte Contheysanne» beim Racletteplausch drei besondere Käsesorten degustiert werden.

Am Sonntagmorgen konnten die jungen Berufsleute die Clinique romande de réadaptation besuchen. An der von der SUVA geführten Klinik sind führende Spezialisten für Rehabilitation und Wiedereingliederung von verunfallten Personen tätig, um Berufsleute nach Arbeitsunfällen wieder in den Berufsalltag zurück zu führen. Im angegliederten Swiss Olympic Medical Center wurden die Kandidatinnen und Kandidaten auf ihre Konzentrationsfähigkeit, Geschwindigkeit und Geschicklichkeit geprüft, und erhielten wertvolle Tipps im Umgang mit ihren (berufsspezifischen) Muskeln, um in Göteborg auch den körperlichen Anforderungen des Wettbewerbs optimal gewachsen zu sein.

Am Nachmittag kümmerte sich die inzwischen schon eingeschworene Gruppe abschliessend um einige grundlegende Teamangelegenheiten wie den Teamschrei oder wer zu den offiziellen Gelegenheiten die Fanglocke tragen wird (bleibt aber noch ein Geheimnis).

Die Teamweekend-Premiere in der Romandie ist vollauf geglückt, alle Teilnehmenden waren hell begeistert vom spannenden Programm, das der Vertreter der französischsprachigen Schweiz, David Valterio, mit organisiert hat. Schönheitspflegerin Carla Calderari schwärmt: «Das Teamweekend in Martigny war der Hammer! Es hat soo Spass gemacht und hat mir nochmals einen grossen Motivationskick gegeben.»

Der nächste wichtige Termin für die Schweizer Delegation wird der 19. November sein, wenn in Emmen Werkzeuge und Material für den Einsatz in Schweden verladen und auf die Reise geschickt werden.

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