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Daniel Fornos Diaz

Daniel Fornos Diaz

Goldschmied EFZ

Wohnort
Genf / GE
Geburtstag
07. Juni 1999
Arbeitgeber
Chopard & Cie SA

Ich sehe gerne zu, wie der Schmuck während des Entstehungsprozesses allmählich Form annimmt.

Rangliste

Resultate

  • Teilnehmende
    Rang
    Punkte
    Daniel Fornos Diaz
    Rang: 7
    Punkte: 701
    DIPLOM
Wettkampf

Experten/innen

Über mich

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Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Gewissenhaft

„Gewissenhafte“ Personen gehen – bei dem was sie tun – sehr sorgfältig, genau und zielstrebig vor. Das Besondere ist, dass sie sich dabei selbst kontrollieren. Sie fühlen sich verpflichtet. Ihr Gewissen stellt hohe Ansprüche an ihr Verhalten und diesen Ansprüchen wollen sie, mit der entsprechenden Selbstdisziplin, gerecht werden.

Präzise

In der Alltagssprache verwendet man den Begriff Präzision wenn man ausdrücken möchte, dass etwas besonders genau ist oder besonders genau gemacht wird. Wird von einer mit Präzision durchgeführten Arbeit gesprochen, meint man eine exakte, mit sehr grosser Sorgfalt und Detailgenauigkeit durchgeführte Arbeit.
Will man sprachlich „präzise“ sein, so bedeutet dies, dass man etwas klar, auf den Punkt genau und eindeutig beschreiben muss.
Als technischer Fachbegriff beschreibt Präzision etwas, das auch bei ständiger Wiederholung, immer genau gleich, und mit sehr geringen Abweichungen abläuft. „Präzise“ Menschen zeichnen sich durch diese besondere Genauigkeit aus.

Zielstrebig

Manchmal ist es gar nicht so leicht an einem Ziel  festzuhalten, dass man einmal für sich formuliert hat. Die Arbeit auf dem Weg zum Ziel ist vielleicht anstrengend oder langweilig und eventuell ergeben sich neue, vielversprechende Alternativen. „Zielstrebige“ Menschen trotzen diesen Schwierigkeiten. Sie verfolgen konsequent ihr Ziel. Sie verlieren ihr Ziel nicht aus den Augen und arbeiten entschlossen darauf hin. Sie suchen unbeirrt den geraden Weg zum Ziel. Sie bleiben beharrlich und entschieden dran, bis sie ihr Ziel erreicht haben.

Lieblingssong
Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

Monsters You Made (feat. Chris Martin)

Burna Boy

Listen on Spotify
Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
7:45 Uhr
Ankunft in der Werkstatt
Jeden Morgen richte ich als zuerst meinen Arbeitsbereich ein. Dazu schalte ich verschiedene Geräte ein und öffne die Gas- und Sauerstoffflaschen, die zur Schweissanlage gehören. Danach sichte ich mit meinem Lehrer die anstehenden Arbeiten. Bevor ich mich an die Werkbank setze, erledige ich meine Morgenroutine. 
9:15 Uhr
Arbeiten an der Werkbank - Schweissen
Ich setze mich an die Werkbank und beginne mit einem Änderungsauftrag: Ein Ring muss vergrösert werden. Nachdem ich den Ring aufgesägt habe, füge ich ein passendes Stück Gelbgold ein und löte es an. 
10:30 Uhr
Arbeiten an der Werkbank - Feilen
Nach dem Schweissen und der Kaffeepause mit dem Team bearbeite ich die Schweissstelle mit einer Feile. Ich feile so lange, bis die Stelle, an dem die Vergrösserung vorgenommen wurde, nicht mehr von blossem Auge sichtbar ist. 
12:00 Uhr
Mittagspause
Für die Mittagspause nehme ich mir rund eine Stunde Zeit. Ich esse etwas und lese dann meist ein Buch oder die Zeitung.
Mittag
13:00 Uhr
Arbeiten an der Werkbank - Polieren
Nach der Mittagspause beende ich die Arbeit des Vormittags, indem ich den erweiterten Ring poliere. Dabei muss man sich vor dem Polierstaub schützen, zudem macht man sich die Hände schmutzig.
14:15 Uhr
Zeichnung
Die zweite Aufgabe, die mir mein Lehrer für diesen Tag gestellt hat, ist das Zeichnen. Ein Kunde wünscht verschiedene Skizzen einer Halskette aus Weissgold mit bunten Edelsteinen besetzt. Ich suche zunächst im Internet und in Büchern nach Ispiration. Dann beginne ich mit dem Zeichnen.
17:30 Uhr
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2015 – 2019

Le petit-fils de L.U. Chopard et Cie SA

2019

1. Platz: Schweizer Meisterschaft
Juwelier

2019 – 2020

Festanstellung Juwelier,
Piaget

2020

Festanstellung Juwelier,
Le petit-fils de L.U. Chopard et Cie SA

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Ich habe diesen Beruf gewählt, weil man immer wieder neue Techniken und Vorgehensweisen lernt und sich somit ständig neu erfinden muss. Zudem ist es äusserst befriedigend, schöne Stücke zu entwerfen und zu sehen, wie sie getragen werden.

  • Es braucht viel Geduld. Man muss Fantasie haben, aber auch diszipliniert sein. Man muss sich an die vorgegebenen Masse halten und gleichzeitig harmonische Volumen schaffen.

  • Einer der interessantesten Aspekte ist die Herstellung der verschiedenen Mechaniken. Es erfordert ungeheure Präzision, Feinanpassung und Geduld, um einen gut funktionierenden Uhrwerk zu schaffen.

  • Sicherlich die Herstellungsfristen für die Teile, die sehr kurz sein können. Das erzeugt Stress, mit dem man aber umzugehen lernt, was letztendlich die Herausforderung erhöht, und im Leben von vorteil ist.

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