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Sven Fellmann

Elektroinstallateur EFZ

Geburtstag
12. Juni 1999

Wer täglich neue Herausforderungen und abwechslungsreiche Arbeit liebt, der wird Elektroinstallateur, denn ohne Strom geht nichts.

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Flexibel

„Flexible“ Menschen können sich schnell und problemlos an veränderte Umstände und Anforderungen in ihrer Umwelt anpassen. Sie sind wendig in ihren Überlegungen und beweglich in ihren Entscheidungen.

Effektiv

„Effektiv“ zu arbeiten bedeutet so vorzugehen, dass das Ergebnis genauso ausfällt, wie man es sich vorgenommen hat. Jede Abweichung vom geplanten Ziel bedeutet, dass die Arbeit weniger effektiv ausgeführt wurde. „Effektive“ Menschen besitzen die Fähigkeit, Aufgaben wie vorgenommen zu erledigen. Sie sind Spezialisten im punktgenauen Erreichen von Zielen.

Logisch

„Logische“ Menschen denken strukturiert. Sie gehen von einer gegebenen Situation oder Aussage aus und überlegen, was folgerichtig daraus resultiert. Das Resultat ihrer Überlegungen ist oft das Ergebnis einer Kette von aufeinander aufbauenden Schlussfolgerungen und hat somit nicht den Charakter eines spontanen Einfalls. Logische Menschen sind deshalb meist in der Lage, ihr Ergebnis oder ihren Standpunkt Schritt für Schritt zu begründen. Beim Schlussfolgern können sie gut Regeln folgen, wie sie z.B. von einem Spiel oder der Mathematik vorgegeben werden.

Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
7:30 Uhr
Arbeitsbeginn
Auftrag / Aufträge fassen und Material rüsten
7:45 Uhr
Baustelle/Kunde erreicht
Die Arbeit gemäss Auftrag ausführen, um den Kunde Zufriedenzustellen
9:00 Uhr
Znüni Pause
9:15 Uhr
Arbeit weiterführen
Je nach Auftragsgrösse geht es zum nächsten Kunde oder auf der gleichen Baustelle weiter.
11:45 Uhr
Mittagspause
Mittag
13:00 Uhr
Nachmittag
Meistens geht es nach dem Mittag im Betrieb weiter. Zeit, um Fragen beim Chef abzuklären. Wenn Arbeit vom Vormittag beendet ist, neue Aufträge fassen und Material rüsten.
17:00 Uhr
Feierabend
Wenn die Rapporte vom Tag ausgefüllt sind und das Material für den nächsten Tag bestellt ist, ist jetzt Feierabend.
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2005 – 2007

Unter- & Oberstufe
Sprachheilschule Mariazell Sursee

2007 – 2012

Unter- & Oberstufe
Primarschule Winikon

2012 – 2015

Unter- & Oberstufe
Sekundarschule Triengen

2013

Schnupperlehre als Schreiner EFZ
Juchli Schreinerei, Triengen

2013

Schnupperlehre als Elektroinstallateur EFZ
Fries Elektro + Papeterie GmbH, Triengen

2014

Schnupperlehre als Elektroinstallateur EFZ
Frey electric AG, Triengen

2014

Schnupperlehre als Schreiner EFZ
Urs Dubach AG, Büron

2014

Schnupperlehre als Elektroinstallateur EFZ
Fries Elektro + Papeterie GmbH, Triengen

2015 – 2019

Lehre als Elektroinstallateur EFZ
Fries Elektro + Papeterie GmbH, Triengen

2019

Anstellung als Elektroinstallateur EFZ
Fries Elektro + Papeterie GmbH, Triengen

2020

3. Platz, Schweizermeisterschaft
Elektroinstallateur EFZ

2021 – 2023

Elektroprojektleiter Installation und Sicherheit BPEL
Elektro-Ausbildungszentrum Zentralschweiz, Horw

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Für mich war seit Anfang an klar, dass ich einen handwerklichen Beruf erlernen will. Die abwechslungsreiche Arbeit, die Teamarbeit, aber auch das selbständige Arbeiten als Elektroinstallateur entsprach meiner Berufsvorstellung.

  • Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    Als Elektroinstallateur muss man zuverlässig, verantwortungsbewusst und freundlich sein. Gute mathematische Kenntnisse sowie ein technisches Verständnis bzw. Vorstellungsvermögen ist von Vorteil. Handwerkliches Geschick ist sehr wichtig, damit die Arbeiten sauber und exakt ausgeführt werden und so die Kundenzufriedenheit garantiert ist.

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Jeder Tag hat neue Herausforderungen, sei dies bei einer Störungsbehebung oder auf der Baustelle. Ausserdem ist man vom ersten bis zum letzten Tag auf der Baustelle und sieht so den ganzen Fortschritt.

  • Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

    Die Störungssuche ist etwas vom Schwierigsten, denn bei jeder nicht funktionierenden Elektroinstallation liegt ein anderes Problem vor. Deshalb ist es wichtig, dass man mit einem Konzept an die Arbeit ran geht und dazu ein technisches Verständnis besitzt, damit der Fehler möglichst schnell behoben werden kann.

  • Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

    Jedem, der sich für die Technik interessiert, ein handwerkliches Geschick besitzt, Freude am Kundenkontakt hat, gerne Verantwortung übernimmt und nicht jeden Tag dasselbe machen möchte.

  • Für mich war seit Anfang an klar, dass ich einen handwerklichen Beruf erlernen will. Die abwechslungsreiche Arbeit, die Teamarbeit, aber auch das selbständige Arbeiten als Elektroinstallateur entsprach meiner Berufsvorstellung.

  • Als Elektroinstallateur muss man zuverlässig, verantwortungsbewusst und freundlich sein. Gute mathematische Kenntnisse sowie ein technisches Verständnis bzw. Vorstellungsvermögen ist von Vorteil. Handwerkliches Geschick ist sehr wichtig, damit die Arbeiten sauber und exakt ausgeführt werden und so die Kundenzufriedenheit garantiert ist.

  • Jeder Tag hat neue Herausforderungen, sei dies bei einer Störungsbehebung oder auf der Baustelle. Ausserdem ist man vom ersten bis zum letzten Tag auf der Baustelle und sieht so den ganzen Fortschritt.

  • Die Störungssuche ist etwas vom Schwierigsten, denn bei jeder nicht funktionierenden Elektroinstallation liegt ein anderes Problem vor. Deshalb ist es wichtig, dass man mit einem Konzept an die Arbeit ran geht und dazu ein technisches Verständnis besitzt, damit der Fehler möglichst schnell behoben werden kann.

  • Jedem, der sich für die Technik interessiert, ein handwerkliches Geschick besitzt, Freude am Kundenkontakt hat, gerne Verantwortung übernimmt und nicht jeden Tag dasselbe machen möchte.

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